07.07.2008 - 18:01 - Sport
Funktionswäsche und das Ei in der Sauna
Pressemitteilung von: X-Technology R+D Swiss GmbH
Wollerau/CH (7.7.2008) „Trockene Haut kann tödlich sein.“ Diese Aussage trifft der Schweizer Anbieter X-Bionic im Zusammenhang mit seiner Funktionswäsche und stellt die Frage: „Was passiert mit einem rohen Ei in der Sauna?“ Jetzt kommt der berechtigte Einwand: Was hat das mit Sportwäsche zu tun? Bevor Sie sich den Kopf darüber zerbrechen, lesen Sie lieber weiter.
Also das ist so: Wenn Sie ein rohes Ei mit in die heiße Sauna nehmen, ist dieses nach etwa 20 Minuten hart gekocht. Warum überstehen wir Menschen diese Prozedur sehr viel besser? Ganz einfach: weil wir schwitzen können. Der Schweiß auf der Haut verdunstet und kühlt unseren Körper, um ihn möglichst auf der Idealtemperatur von 37°C zu halten. Dafür wendet unser Organismus sehr viel Energie auf: Denn allein ein Anstieg der Körperkerntemperatur um 1,5 bis 2°C sorgt für reichlich Probleme, wie jeder weiß, der schon einmal Fieber hatte. Damit sind wir auch schon bei der Behauptung „trockene Haut kann tödlich sein“. Die X-Bionic-Macher setzen nämlich wegen der großen Bedeutung der Kühlwirkung des Schweißes im Gegensatz zu allen anderen Funktionswäscheanbietern nicht auf trockene Haut beim Sport. Denn trockene Haut zwingt den Körper ständig zu erhöhter Schweißproduktion und ist für den Sportler in der aktiven Phase eine kontraproduktive Belastung und kann im Extremfall zum Hitzetod fuhren. Trockene Haut mag angenehm sein, ist aber Unsinn, wenn es um sportliche Leistung geht. Das macht X-Bionic unmissverständlich deutlich und weiß die Wissenschaft auf seiner Seite. Dass wir schwitzen, ist keine Laune der Natur, sondern das effektive Kühlsystem unseres Körpers, das die Evolution in Millionen von Jahren hervorgebracht hat. Die X-Bionic-Wäsche optimiert diesen natürlichen Prozess und ist deshalb darauf ausgelegt, in der aktiven Phase immer einen dünnen Schweißfilm auf der Haut zu belassen, der verdunsten und den Körper dadurch kühlen kann. Dazu setzen die Schweizer auf eine dreidimensionale Stricktechnik, die ebenso patentiert ist, wie die dafür eingesetzten Maschinen. Daher gibt es dieses Schweißnutz-System mit dem wirkungsvollen Sweat-Management auch nur bei X-Bionic, zumal exklusive Materialien eingesetzt werden. Mit dieser Technologie gelingt es X-Bionic einerseits bei körperlicher Arbeit über Abstandhalter einen dünnen Schweißfilm auf der Haut zu belassen. Andererseits sorgen die durch die Stricktechnik geschaffenen Mikrokanäle dafür, überflüssigen Schweiß in die großflächigen, bis zu 8mm starken ebenfalls dreidimensional gestrickten Depots des sog. ,,3D-BionicSphere-Systems" zu transportieren. Diese Schweißdepots sind hinten zwischen den Schulterblättern und vorne in der Region des Brustbeins sowie unter den Achseln platziert, wo unser Körper relativ temperaturunempfindlich ist. Kommt der Körper zur Ruhe bildet nach einer Übergangsphase die Luft zwischen Textil und Haut eine wirkungsvolle Isolationsschicht, die für eine konstante Körpertemperatur sorgt. Das heißt, die X-Bionic-Wäsche kühlt bei Hitze und isoliert bei Kälte. Neben diesem grundsätzlichen Konstruktionskonzept, das temperaturregulierend und damit auch leistungssteigernd wirkt, bietet X-Bionic in seiner Wäsche weitere exklusive Konstruktionen, die für ein spürbares Funktionsplus und Wohlgefühl sorgen. Dazu zählt z. B. bei den Hosen eine im Kniebereich angebrachte Ziehharmonika-Konstruktion, die dafür sorgt, dass auch bei gebeugtem Knie eine Isolationsschicht erhalten bleibt. Tropfenfänger über dem Steißbein verhindern, dass Schweiß in die Poritze rinnt, Isolations-Pads am Oberschenkel außen verhindern ein Auskühlen in diesem sensiblen Bereich, um hier nur einige der Details zu nennen. Dass Muskelkompression leistungssteigernd wirkt, haben Sie vielleicht schon gehört. X-Bionic bietet daher für Nutzer mit unterschiedlichen sportlichen Ambitionen seine vielseitig nutzbare und in zahlreichen Versionen lieferbare Wäsche in drei Ausführungen an: Für Leistungssportler wie die Biathleten verschiedener Nationalmannschaften oder sehr ambitionierte Sportler gibt es die „Accumulator“-Serie mit hoher Kompression. Eng anliegend ist auch die sportliche „Energizer“-Serie, während die Wäsche der „Vitalizer"-Linie zwar auch am Körper anliegt, aber nicht jede Kontur nachzeichnet. Übrigens: Diese geruchsneutrale hochtechnische Wäsche lässt sich auch bestens im Alltag tragen.
Es könnte gut sein, dass Sie jetzt bei Ihrem nächsten Saunabesuch mit Freunden oder beim Köpfen der Frühstückseier ein neues Gesprächsthema haben.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
X-Technology R+D Swiss GmbH
Samstagernstraße 45
CH-8832 Wollerau
Ansprechpartner: Rainer Bommas
Tel. +41-44-7860375
Fax +41-44-7860304
www.x-bionic.com
www.x-socks.com
www.x-technology.com
X-BIONIC ist die Hightech-Sportbekleidungs-Funktionsmarke der X-Technology R+D Swiss GmbH, eines auf Forschung und Entwicklung spezialisierten Unternehmens aus dem schweizerischen Wollerau. Unter dem Label X-BIONIC hat X-Technology u.a. Funktionswäsche, Running- und Bikewear, Trekking- und Skibekleidung entwickelt. Die Schwestermarke X-SOCKS bietet Hochleistungs-Sportsocken an. Die beiden noch jungen Marken haben in den vergangenen Jahren über 200 internationale Testsiege, Auszeichnungen und Awards weltweit gewonnen. Mehr als jede andere Sportartikelfirma. Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen auf bionische Forschung. Das heißt, X-Technology forscht nach Lösungen, die die Natur im Laufe der Jahrmillionen hervorgebracht und optimiert hat und entwickelt daraus Lösungen, die dem Menschen helfen. Das Unternehmen führt Biologie und Technik zusammen.
Also das ist so: Wenn Sie ein rohes Ei mit in die heiße Sauna nehmen, ist dieses nach etwa 20 Minuten hart gekocht. Warum überstehen wir Menschen diese Prozedur sehr viel besser? Ganz einfach: weil wir schwitzen können. Der Schweiß auf der Haut verdunstet und kühlt unseren Körper, um ihn möglichst auf der Idealtemperatur von 37°C zu halten. Dafür wendet unser Organismus sehr viel Energie auf: Denn allein ein Anstieg der Körperkerntemperatur um 1,5 bis 2°C sorgt für reichlich Probleme, wie jeder weiß, der schon einmal Fieber hatte. Damit sind wir auch schon bei der Behauptung „trockene Haut kann tödlich sein“. Die X-Bionic-Macher setzen nämlich wegen der großen Bedeutung der Kühlwirkung des Schweißes im Gegensatz zu allen anderen Funktionswäscheanbietern nicht auf trockene Haut beim Sport. Denn trockene Haut zwingt den Körper ständig zu erhöhter Schweißproduktion und ist für den Sportler in der aktiven Phase eine kontraproduktive Belastung und kann im Extremfall zum Hitzetod fuhren. Trockene Haut mag angenehm sein, ist aber Unsinn, wenn es um sportliche Leistung geht. Das macht X-Bionic unmissverständlich deutlich und weiß die Wissenschaft auf seiner Seite. Dass wir schwitzen, ist keine Laune der Natur, sondern das effektive Kühlsystem unseres Körpers, das die Evolution in Millionen von Jahren hervorgebracht hat. Die X-Bionic-Wäsche optimiert diesen natürlichen Prozess und ist deshalb darauf ausgelegt, in der aktiven Phase immer einen dünnen Schweißfilm auf der Haut zu belassen, der verdunsten und den Körper dadurch kühlen kann. Dazu setzen die Schweizer auf eine dreidimensionale Stricktechnik, die ebenso patentiert ist, wie die dafür eingesetzten Maschinen. Daher gibt es dieses Schweißnutz-System mit dem wirkungsvollen Sweat-Management auch nur bei X-Bionic, zumal exklusive Materialien eingesetzt werden. Mit dieser Technologie gelingt es X-Bionic einerseits bei körperlicher Arbeit über Abstandhalter einen dünnen Schweißfilm auf der Haut zu belassen. Andererseits sorgen die durch die Stricktechnik geschaffenen Mikrokanäle dafür, überflüssigen Schweiß in die großflächigen, bis zu 8mm starken ebenfalls dreidimensional gestrickten Depots des sog. ,,3D-BionicSphere-Systems" zu transportieren. Diese Schweißdepots sind hinten zwischen den Schulterblättern und vorne in der Region des Brustbeins sowie unter den Achseln platziert, wo unser Körper relativ temperaturunempfindlich ist. Kommt der Körper zur Ruhe bildet nach einer Übergangsphase die Luft zwischen Textil und Haut eine wirkungsvolle Isolationsschicht, die für eine konstante Körpertemperatur sorgt. Das heißt, die X-Bionic-Wäsche kühlt bei Hitze und isoliert bei Kälte. Neben diesem grundsätzlichen Konstruktionskonzept, das temperaturregulierend und damit auch leistungssteigernd wirkt, bietet X-Bionic in seiner Wäsche weitere exklusive Konstruktionen, die für ein spürbares Funktionsplus und Wohlgefühl sorgen. Dazu zählt z. B. bei den Hosen eine im Kniebereich angebrachte Ziehharmonika-Konstruktion, die dafür sorgt, dass auch bei gebeugtem Knie eine Isolationsschicht erhalten bleibt. Tropfenfänger über dem Steißbein verhindern, dass Schweiß in die Poritze rinnt, Isolations-Pads am Oberschenkel außen verhindern ein Auskühlen in diesem sensiblen Bereich, um hier nur einige der Details zu nennen. Dass Muskelkompression leistungssteigernd wirkt, haben Sie vielleicht schon gehört. X-Bionic bietet daher für Nutzer mit unterschiedlichen sportlichen Ambitionen seine vielseitig nutzbare und in zahlreichen Versionen lieferbare Wäsche in drei Ausführungen an: Für Leistungssportler wie die Biathleten verschiedener Nationalmannschaften oder sehr ambitionierte Sportler gibt es die „Accumulator“-Serie mit hoher Kompression. Eng anliegend ist auch die sportliche „Energizer“-Serie, während die Wäsche der „Vitalizer"-Linie zwar auch am Körper anliegt, aber nicht jede Kontur nachzeichnet. Übrigens: Diese geruchsneutrale hochtechnische Wäsche lässt sich auch bestens im Alltag tragen.
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