07.07.2008 - 17:15 - Energie & Umwelt
Wankdorf-Stadion spart Energie / Schweizer Physik-Nobelpreis hilft CO2-Ausstoss zu senken
Pressemitteilung von: SCS Schneider GmbH / Ecojet / PR Agentur: H&A medien gmbh
Im Berner Wankdorf-Stadion treffen regelmäßig schweizerische und internationale Spitzenmannschaften aufeinander. Dazu beherbergt die Mantelnutzung des modernen Stadions ein großes Shoppingcenter, eine Disco, ein Fitnesscenter, Büros, eine Schule und sogar Wohnungen. Dort geht es also nicht nur auf dem Rasen heiß her. Denn das STADE DE SUISSE, wie es offiziell heißt, bezieht seine Heizwärme aus der Heizzentrale des WANKDORF|CENTERs, wie der gesamte Komplex genannt wird. Die MIBAG Property & Facility Management als Mandatsträger für das Facility Management im WANKDORF|CENTER ist auch verantwortlich für die Wärmeversorgung des STADE DE SUISSE. Dabei sparen die cleveren Schweizer jede Menge Energie, denn die beiden großen Heizkessel wurden jetzt mit Ecojet-Technologie ausgerüstet. Die Hochleistungs-Magnetsysteme reduzieren den Gasverbrauch um 7,7 Prozent, wie aktuelle Messungen ergeben haben. Bis 2012 werden so die Emissionen um rund 316 Tonnen Kohlendioxid reduziert.
Wenn internationale Fußballstars aus aller Welt bei ihren Auftritten so verbrauchsreduziert warme Kabinen vorfinden, haben sie das einem Schweizer Nobelpreisträger zu verdanken: Der Züricher Physiker Felix Bloch hatte gemeinsam mit Edward M. Purcell (USA) den Einfluss von Magnetkraft auf Moleküle erforscht und dafür 1952 den Nobelpreis bekommen – zwei Jahre, bevor das alte Wankdorf-Stadion mit dem „Wunder von Bern“ in die Geschichte einging. Bloch und Purcells Erkenntnisse führten zur Entwicklung von Hochleistungsmagneten, die Energie sparen. Eine Technologie, für die sich bei steigenden Kosten für Gas und Öl immer mehr Unternehmen interessieren – und die zudem unsere Umwelt durch Reduktion des CO2-Ausstosses nachhaltig entlastet. Diese Erkenntnisse setzt die Technologie der Ecojet-Produktreihe für den kommerziellen Einsatz um. Der Ecojet wurde von der deutschen SCS Schneider GmbH entwickelt und 1997 patentiert.
Der Ecojet wirkt durch zielgerichtete Magnetkraft. Sie sorgt dafür, dass Moleküle eine größere Oberfläche haben und - chemisch gesehen - effektiver reagieren können. Durch die optimierte Anbindung von Sauerstoff bzw. Luft an den Brennstoff wird die Verbrennung effektiver. So entsteht mit dem gleichen Einsatz an Brennstoff mehr Leistung, bei gleicher Leistung wird weniger Brennstoff verbraucht. Einmal installiert, ist der Ecojet wartungsfrei und verursacht keine Folgekosten. Der Hersteller garantiert die zuvor berechnete Energieeinsparung – das System wird erst berechnet, wenn die zuvor berechnete Einsparung auch tatsächlich erreicht wird.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind mittlerweile rund 3.500 Ecojet-Module im Einsatz.
Mehr Informationen: www.ecojet.com
Endkundenshop: www.ecojetshop.com
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt
H&A medien gmbh
Guido Augustin
Küferweg 3a
55128 Mainz
Tel 06131 227651
Fax 06131 227652
www.ha-net.de
Über die SCS Schneider GmbH
Die SCS Schneider GmbH aus dem hessischen Fuldabrück entwickelt, produziert, vertreibt und installiert Hochleistungsmagnetsysteme der Ecojet-Linie. Die mittlere Energieeinsparung liegt nach Herstellerangaben bei 8 Prozent. Einmal installiert, ist der Ecojet wartungsfrei und verursacht keine Folgekosten. Die SCS Schneider GmbH garantiert die zuvor berechnete Energieeinsparung. Die SCS Schneider GmbH wurde 1996 gegründet und ist Gründungsmitglied des Umweltpakts 3 Bayern - Nachhaltiges Wirtschaften im 21. Jahrhundert. Zudem ist die SCS Schneider im Greentech Atlas des Bundesumweltministeriums gelistet.
www.ecojet.com
Wenn internationale Fußballstars aus aller Welt bei ihren Auftritten so verbrauchsreduziert warme Kabinen vorfinden, haben sie das einem Schweizer Nobelpreisträger zu verdanken: Der Züricher Physiker Felix Bloch hatte gemeinsam mit Edward M. Purcell (USA) den Einfluss von Magnetkraft auf Moleküle erforscht und dafür 1952 den Nobelpreis bekommen – zwei Jahre, bevor das alte Wankdorf-Stadion mit dem „Wunder von Bern“ in die Geschichte einging. Bloch und Purcells Erkenntnisse führten zur Entwicklung von Hochleistungsmagneten, die Energie sparen. Eine Technologie, für die sich bei steigenden Kosten für Gas und Öl immer mehr Unternehmen interessieren – und die zudem unsere Umwelt durch Reduktion des CO2-Ausstosses nachhaltig entlastet. Diese Erkenntnisse setzt die Technologie der Ecojet-Produktreihe für den kommerziellen Einsatz um. Der Ecojet wurde von der deutschen SCS Schneider GmbH entwickelt und 1997 patentiert.
Der Ecojet wirkt durch zielgerichtete Magnetkraft. Sie sorgt dafür, dass Moleküle eine größere Oberfläche haben und - chemisch gesehen - effektiver reagieren können. Durch die optimierte Anbindung von Sauerstoff bzw. Luft an den Brennstoff wird die Verbrennung effektiver. So entsteht mit dem gleichen Einsatz an Brennstoff mehr Leistung, bei gleicher Leistung wird weniger Brennstoff verbraucht. Einmal installiert, ist der Ecojet wartungsfrei und verursacht keine Folgekosten. Der Hersteller garantiert die zuvor berechnete Energieeinsparung – das System wird erst berechnet, wenn die zuvor berechnete Einsparung auch tatsächlich erreicht wird.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind mittlerweile rund 3.500 Ecojet-Module im Einsatz.
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