07.07.2008 - 11:21 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Die Deutschen tauschen Lire, Franc, Schilling, Gulden, Peseten & DMark
Pressemitteilung von: GFC Holding GmbHPR Agentur: GFC Redaktionsbüro
Hamburg, Quickborn, 07.Juli 2008 – Pünktlich zum 4. Geburtstag veröffentlicht der nach eigenen Aussagen größte Wechselservice für die 15 ehemaligen Währungen jener Länder, die aktuell den Euro als Zahlungsmittel führen, seine Geschäftszahlen. Demnach hat die GFC Holding, deren Geschäftsidee am 7.7.2004 entstand, bereits über 30.000 Kunden französische Franc, finnische Markkaa, irische Pfund etc. gegen Euro oder Franken eingetauscht.
6½ Jahre nach Einführung des Euro können die untergegangenen Währungen nur noch in den einzelnen Nationalbanken des jeweiligen Landes getauscht werden - aber nur die eine ehemalige Währung pro Land. Weitere bürokratische Hürden haben bis zum 30.6.2008 verhindert, dass 16 Milliarden Euro (im Gegenwert) in Form von DMark, Gulden, Peseten & Co. getauscht werden konnten. „Wir sind die einzigen, die sich professionell um einen zügigen Rücktausch kümmern“, so Dr. Axel Westerwelle von der GFC. „Kunden schicken uns ihre Münzsammlungen und erhalten nach drei Tagen und Abzug unserer Provision bereits Euro auf ihr Konto.“
Das Ranking der bisher eingetauschten Währungen führt aber nicht die DMark an: „Knapp 90% aller Einsendungen stammen aus 6 Ländern“, so Westerwelle. Es „führt“ der franz. Franc mit (wertmäßig) 18,7%, vor dem Schilling (16,4%), der ital. Lira (15,4%), Peseten (13,9%), Gulden (13%) und DMark (10,3%). Die restlichen 9 Ex-Währungen aus Europa erzielen zusammen 12,4% der Gesamteinsendungen.
Der Gesamtumsatz beläuft sich auf einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag – noch viel Potenzial bei knapp 16.000 Millionen Euro noch nicht getauschten Ex-Währungen!
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Weitere Informationen zu der GFC unter www.GFC.de
GFC Holding GmbH
Waldweg 27
25451 Quickborn-Heide
Pressekontakt:
Dr. Axel Westerwelle
Tel: +49 (0)4106 618214

Auf der Webseite www.GFC.de betreibt die GFC Holding GmbH das Wechselgeschäft mit den folgenden ehemaligen Währungen: DMark, franz., belgische und luxemburgische Franc, ital. Lira, finnische Markkaa, irische Pfund, Gulden, griechische Drachmen, Schilling, portugiesische Escudo, span. Peseten, seit dem 1.1.07 slowenische Tolar und seit dem 1.1.08 maltesische Lira und zypriotische Pfund.
Die GFC bietet in Europa den derzeit führenden Umtauschservice für diese 15 ehemaligen Währungen an. Dazu wenden sich die Kunden an Partnerbanken der GFC, die sog. „Altwährungstage“ durchführen oder senden die betroffenen Münzen und Banknoten an die GFC. Hier werden diese analysiert und gezählt. Der Umtauschbetrag errechnet sich anhand der offiziellen Umrechnungskurse der Europäischen Zentralbank und wird innerhalb von drei Tagen nach Abzug eines fixen Honorars an den Kunden in Euro, Franken oder Dollar wieder ausbezahlt. Dadurch spart sich der Kunde den bürokratischen Weg über 14 Auslandsbanken und eine Wartezeit auf die Erstattung von bis zu 6 Monaten.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat der GFC unter dem Geschäftszeichen C 656 BA 1-62/2005 eine Freistellung nach §2 Abs. 4 Satz 1 des Gesetzes über das Kreditwesen (KWG) erteilt.
6½ Jahre nach Einführung des Euro können die untergegangenen Währungen nur noch in den einzelnen Nationalbanken des jeweiligen Landes getauscht werden - aber nur die eine ehemalige Währung pro Land. Weitere bürokratische Hürden haben bis zum 30.6.2008 verhindert, dass 16 Milliarden Euro (im Gegenwert) in Form von DMark, Gulden, Peseten & Co. getauscht werden konnten. „Wir sind die einzigen, die sich professionell um einen zügigen Rücktausch kümmern“, so Dr. Axel Westerwelle von der GFC. „Kunden schicken uns ihre Münzsammlungen und erhalten nach drei Tagen und Abzug unserer Provision bereits Euro auf ihr Konto.“
Das Ranking der bisher eingetauschten Währungen führt aber nicht die DMark an: „Knapp 90% aller Einsendungen stammen aus 6 Ländern“, so Westerwelle. Es „führt“ der franz. Franc mit (wertmäßig) 18,7%, vor dem Schilling (16,4%), der ital. Lira (15,4%), Peseten (13,9%), Gulden (13%) und DMark (10,3%). Die restlichen 9 Ex-Währungen aus Europa erzielen zusammen 12,4% der Gesamteinsendungen.
Der Gesamtumsatz beläuft sich auf einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag – noch viel Potenzial bei knapp 16.000 Millionen Euro noch nicht getauschten Ex-Währungen!
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Auf der Webseite www.GFC.de betreibt die GFC Holding GmbH das Wechselgeschäft mit den folgenden ehemaligen Währungen: DMark, franz., belgische und luxemburgische Franc, ital. Lira, finnische Markkaa, irische Pfund, Gulden, griechische Drachmen, Schilling, portugiesische Escudo, span. Peseten, seit dem 1.1.07 slowenische Tolar und seit dem 1.1.08 maltesische Lira und zypriotische Pfund.
Die GFC bietet in Europa den derzeit führenden Umtauschservice für diese 15 ehemaligen Währungen an. Dazu wenden sich die Kunden an Partnerbanken der GFC, die sog. „Altwährungstage“ durchführen oder senden die betroffenen Münzen und Banknoten an die GFC. Hier werden diese analysiert und gezählt. Der Umtauschbetrag errechnet sich anhand der offiziellen Umrechnungskurse der Europäischen Zentralbank und wird innerhalb von drei Tagen nach Abzug eines fixen Honorars an den Kunden in Euro, Franken oder Dollar wieder ausbezahlt. Dadurch spart sich der Kunde den bürokratischen Weg über 14 Auslandsbanken und eine Wartezeit auf die Erstattung von bis zu 6 Monaten.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat der GFC unter dem Geschäftszeichen C 656 BA 1-62/2005 eine Freistellung nach §2 Abs. 4 Satz 1 des Gesetzes über das Kreditwesen (KWG) erteilt.
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