(openPR) Boston (USA), Oldenburg (Deutschland), 3. Juli 2008. "Health Claims für Arzneimittel, auch für traditionelle, müssen sich von denen für Nahrungsergänzungsmittel abheben und stärkere Produktaussagen zulassen." Diese Auffassung erläuterte Dr. Rainer Kolkmann vom Pharma-Dienstleister Diapharm (www.diapharm.de) am Mittwoch, 25. Juni, auf der Jahrestagung der Drug Information Association in Boston, USA. Nur, wenn die Behörden belastbare Claims für traditionelle pflanzliche Arzneimittel genehmigten, seien die Hersteller bereit, in Sicherheits- und Qualitätsstandards für Arzneimittel zu investieren. Andernfalls würden solche Produkte tendenziell als kostengünstige Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt gebracht.
Diapharm unterstützt pharmazeutische Unternehmen bei der Entwicklung und Markteinführung von Arzneimitteln, Medizinprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln. Rund ein Drittel der insgesamt 30 Registrierungen traditioneller pflanzlicher Arzneimittel in Europa gehen auf Diapharm zurück.
Das DIA Annual Meeting ist das größte Treffen von Arzneimittelentwicklern, -herstellern und -überwachern weltweit. Mehr als 8.000 Forscher, Unternehmer und Behördenvertreter trafen sich vom 20. bis zum 25. Juni 2008 in Boston. Das Themenspektrum der Vorträge und Tutorials reichte von Präklinik bis Pharmakovigilanz. Diapharm war auf der Tagung gleich mit zwei Vorträgen vertreten: Neben Dr. Rainer Kolkmann (Oldenburg) hatten die Veranstalter auch den Diapahrm-Partner Dr. Leonardo Ebeling (Hamburg) eingeladen. Er informierte die angereisten Experten über die medizinische Bewertung und Sicherheitsprüfung von pflanzlichen Arzneimitteln, Borderline-Produkten und Medizinprodukten. Der Pharma-Dienstleister Diapharm mit Standorten in Hamburg, Lübeck, Münster und Oldenburg unterstützt pharmazeutische Unternehmen bei der Zulassung und der regulatorischen Pflege von Arzneimitteln und verwandten Produkten.
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