01.07.2008 - 18:10 - Politik, Recht & Gesellschaft
Br. Paulus im Gespräch mit Bischof Dr. Franz-Josef Bode - So., 6.7.08, 8.30 Uhr, N24 Ethik „Um Gottes Willen"
Pressemitteilung von: Provinzialat der Kapuziner
Eine halbe Million junger Christen aus der ganzen Welt werden demnächst in Sydney erwartet, um dort den diesjährigen, 23. Weltjugendtag zu feiern. Zu den Weltjugendtags-Pilgern wird auch der Jugendbischof der katholischen Kirche in Deutschland, Dr. Franz-Josef Bode, zählen.
Er erhofft sich von dem katholischen Nachwuchstreffen eine „große Glaubensfeier für junge Leute, die den Blick über den Kirchturm hinaus schweifen lässt und zeigt, welche Kraft darin steckt, zu so einer großen Gemeinschaft zu gehören“.
Obwohl diese religiösen Großereignisse, wie zuletzt in Köln, unzählige junge Menschen anziehen, sieht der 57-jährige Bischof die Kluft zwischen Jugendlichen und der Kirche realistisch. „Es ist schwierig, Jugendliche heutzutage verbindlich zu binden. Auch waren eine Zeit lang Weltkirche und Papsttum überhaupt nicht in ihrem Blick.“ Umso mehr sieht der jugendnahe Bischof in dem katholischen Massenevent eine Möglichkeit: „Jugendliche auf bunteren Wegen zu erreichen. Bei diesen Großveranstaltungen können junge Menschen Kirche anders erleben, sie ist viel positiver im Blick und man kann dabei leichter über Fragen von Religiosität und Spiritualität sprechen.“
Der in Paderborn geborene Bischof ist persönlich sehr früh auf den Weg zum priesterlichen Dienst gegangen. Mit 24 Jahren wurde er bereits zum Priester geweiht. Im Jahre 1995 wurde er durch Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Osnabrück ernannt und war damit bei seiner Einführung mit 44 Jahren der jüngste Diözesanbischof Deutschlands. Seine frühe Entscheidung für den Priesterberuf bereut er rückblickend nicht, „da man als Jugendlicher auch einen gewissen Bonus hat“. Wenn sich junge Leute mit dem Wunsch nach einem kirchlichen Beruf heute an ihn wenden, hält er es aber für wichtig, „dass sie schon aus einer gestandenen Erfahrung kommen“.
Bei N24 „Um Gottes Willen“ trifft Bruder Paulus den Bischof des Bistums Osnabrück, Dr. Franz-Josef Bode. Der Kirchenvertreter spricht wirklichkeitsnah über das Nachwuchsproblem der Kirchen, seine Erwartungen an den bevorstehenden Weltjugendtag und die Aufgabe, Menschen in ihrer christlichen Entscheidung zu stärken.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Provinzialat der Kapuziner
Br. Christophorus Goedereis OFMCap, Min.Prov.
Schärfengäßchen 3
D-60311 Frankfurt am Main
Fon +49 (0)69 / 297 296 - 0
Mobil +49 (0)151 / 1492 0133

Seit April 2002 ist Br. Paulus Deutschlands erster Priester und Ordensmann, der eine eigene Talksendung hat. Und freut sich, über diesen Weg zu Menschen zu gelangen, die ihn fragen, wie man im schwierigen beruflichen Alltag ethisch handeln kann.
Seit 2006 leitet er das Kapuzinerkloster Dieburg bei Darmstadt in Südhessen. Seine Gemeinschaft hat ihn dafür freigestellt, mit Menschen über das Thema "Berufung" ins Gespräch zu kommen. Durch sein Engagement soll er jene Männer finden, die von Gott dafür vorbereitet sind, als Kapuziner ein erfülltes Leben zu führen.
Er erhofft sich von dem katholischen Nachwuchstreffen eine „große Glaubensfeier für junge Leute, die den Blick über den Kirchturm hinaus schweifen lässt und zeigt, welche Kraft darin steckt, zu so einer großen Gemeinschaft zu gehören“.
Obwohl diese religiösen Großereignisse, wie zuletzt in Köln, unzählige junge Menschen anziehen, sieht der 57-jährige Bischof die Kluft zwischen Jugendlichen und der Kirche realistisch. „Es ist schwierig, Jugendliche heutzutage verbindlich zu binden. Auch waren eine Zeit lang Weltkirche und Papsttum überhaupt nicht in ihrem Blick.“ Umso mehr sieht der jugendnahe Bischof in dem katholischen Massenevent eine Möglichkeit: „Jugendliche auf bunteren Wegen zu erreichen. Bei diesen Großveranstaltungen können junge Menschen Kirche anders erleben, sie ist viel positiver im Blick und man kann dabei leichter über Fragen von Religiosität und Spiritualität sprechen.“
Der in Paderborn geborene Bischof ist persönlich sehr früh auf den Weg zum priesterlichen Dienst gegangen. Mit 24 Jahren wurde er bereits zum Priester geweiht. Im Jahre 1995 wurde er durch Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Osnabrück ernannt und war damit bei seiner Einführung mit 44 Jahren der jüngste Diözesanbischof Deutschlands. Seine frühe Entscheidung für den Priesterberuf bereut er rückblickend nicht, „da man als Jugendlicher auch einen gewissen Bonus hat“. Wenn sich junge Leute mit dem Wunsch nach einem kirchlichen Beruf heute an ihn wenden, hält er es aber für wichtig, „dass sie schon aus einer gestandenen Erfahrung kommen“.
Bei N24 „Um Gottes Willen“ trifft Bruder Paulus den Bischof des Bistums Osnabrück, Dr. Franz-Josef Bode. Der Kirchenvertreter spricht wirklichkeitsnah über das Nachwuchsproblem der Kirchen, seine Erwartungen an den bevorstehenden Weltjugendtag und die Aufgabe, Menschen in ihrer christlichen Entscheidung zu stärken.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Provinzialat der Kapuziner
Br. Christophorus Goedereis OFMCap, Min.Prov.
Schärfengäßchen 3
D-60311 Frankfurt am Main
Fon +49 (0)69 / 297 296 - 0
Mobil +49 (0)151 / 1492 0133
Seit April 2002 ist Br. Paulus Deutschlands erster Priester und Ordensmann, der eine eigene Talksendung hat. Und freut sich, über diesen Weg zu Menschen zu gelangen, die ihn fragen, wie man im schwierigen beruflichen Alltag ethisch handeln kann.
Seit 2006 leitet er das Kapuzinerkloster Dieburg bei Darmstadt in Südhessen. Seine Gemeinschaft hat ihn dafür freigestellt, mit Menschen über das Thema "Berufung" ins Gespräch zu kommen. Durch sein Engagement soll er jene Männer finden, die von Gott dafür vorbereitet sind, als Kapuziner ein erfülltes Leben zu führen.
News-ID: 223628 • Views: 760
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum




