(openPR) Das schwedische Biotechnologie-Unternehmen Q-Med hat Macrolane™, eine neue, nicht-chirurgische Behandlung entwickelt, die dem Körper anmutige Formen verleiht und verlorenes Volumen umgehend wieder herstellt - ohne Operation.
Die Neuentwicklung besteht aus der patentierten NASHA-Hyaluronsäure, mit der auch Restylane® hergestellt wird, das mit über 10 Millionen Anwendungen weltweit am meisten genutzte Augmentationsverfahren von Q-Med zur Behandlung von Falten im Gesicht. Im Gegensatz dazu ist Macrolane CE-zugelassen zur gezielten Behandlung des Körpers und ergänzt damit die Produktpalette an Hyaluronsäure-Präparaten, die Q-Med im ästhetischen Bereich anbietet.
Frauen und Männer lassen bereits seit vielen Jahren ästhetische Anti-Falten-Behandlungen zur Vorbeugung gegen Hautalterung und Volumenverlusten im Gesicht durchführen. Der Trend zeigt ein stetiges Wachstum insbesondere von nicht-chirurgischen Methoden, da die Nebenwirkungen bei Operationen wie Vollnarkose, lange Ausfallzeiten und unschöne Narben immer mehr Patienten abschrecken.
Macrolane wird diesen Anforderungen gerecht. Je nach individuellem Wunsch des Patienten injiziert der zertifizierte Facharzt Macrolane in das Gewebe, um Rundungen des Gesäßes neu zu formen oder die weibliche Brust aufzubauen und ihr neue Konturen zu geben. Macrolane wird auch bei der Behandlung von eingesunkenen Narben eingesetzt und dient zum Ausgleich von Volumendefiziten, wie sie beispielsweise nach einer Liposuktion auftreten können.
Die NASHA-Hyaluronsäuren ähneln der im menschlichen Körper vorhandenen Hyaluronsäure und sind in der Regel sehr gut verträglich.
Das Produktprogramm beinhaltet Macrolane VRF20 und Macrolane VRF30. Die Formulierungen wurden speziell zur Behandlung unterschiedlicher Körperbereiche entwickelt, um damit individuelle Bedürfnisse und Notwendigkeiten berücksichtigen zu können. VRF30 bewirkt eine stärkere Hebekapazität, VRF20 eine geringere Hebekapazität im Gewebe.
Die Behandlung mit Macrolane hinterlässt keine Narben. Weder eine Vollnarkose noch ein längerer Krankenhausaufenthalt sind notwendig. Die Anwendung wird unter lokaler Betäubung in einem sterilen klinischen Umfeld durchgeführt und dauert in der Regel zwischen 30 und 45 Minuten. Der Patient kann sofort nach der Behandlung nach Hause gehen. Minimale Ausfallzeiten garantieren eine rasche Wiederaufnahme von Arbeit und Freizeitaktivitäten.











