(openPR) Welche Pharmakotherapie ist medizinisch und ökonomisch sinnvoll?
Diese Frage bewegt derzeit viele Ärzte, Krankenkassen und Arzneimittelhersteller.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Das Intensivseminar findet am 26. September 2008 in Bonn statt.
Es befasst sich im Detail mit der klinischen Entwicklung, der Pharmakotherapie sowie der Nutzenbewertung von Antihypertensiva und
beleuchtet damit die medizinisch/pharmazeutische wie auch ökonomisch/finanzielle Seite des Arzneimitteleinsatzes in diesem
Indikationsgebiet.
Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden Sie unter: http://www.forum-institut.de/veranstaltung.asp?SemNr=0809239
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Kontakt:
Dr. Henriette Wolf-Klein
Bereichsleiterin Pharma
FORUM Institut für Management GmbH, Heidelberg
Vangerowstraße 18
69115 Heidelberg
Tel. 06221 500 680
Fax. 06221 500 618
Das FORUM Institut für Management GmbH steht seit knapp 30 Jahren für praxisorientierte und fundierte Wissensvermittlung in Unternehmensfragen auf höchstem Niveau. FORUM ist 100% Tochter von Springer Science + Business Media, einem der weltweit führenden Anbieter für Wissenschafts- und Fachliteratur. Das breit gefächerte Angebot umfasst Konferenzen und Tagungen zu aktuellen Entwicklungen, aber auch Seminare und mehrtägige Lehrgänge. Im Jahre 2007 nahmen mehr als 30.000 Führungskräfte aus nahezu allen Ländern Europas und aus den Vereinigten Staaten an über 1.400 Veranstaltungen der FORUM-Institute teil.
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In Lateinamerika besitzen vor allem die Medizinprodukte-, Pharma- und Chemie-Branche vielversprechende Verbrauchermärkte. Deutsche Konzerne besetzen hier Schlüsselpositionen in der Industrie. Insbesondere importierte Produkte erfreuen sich großer Nachfrage, da eine lokale Industrie kaum existiert. Dennoch sind die Herausforderungen für Medizinprodukte-Unternehmen nicht einfach. Es gibt viele verschiedene Vorgehensweisen und Vorschriften, die sich in den einzelnen Ländern stark unterscheiden können. Es existieren keine einheitlichen Bestimmung…
In Lateinamerika besitzen vor allem die Medizinprodukte-, Pharma- und Chemie-Branche vielversprechende Verbrauchermärkte. Deutsche Konzerne besetzen hier Schlüsselpositionen in der Industrie. Insbesondere importierte Produkte erfreuen sich großer Nachfrage, da eine lokale Industrie kaum existiert. Dennoch sind die Herausforderungen für Medizinprodukte-Unternehmen nicht einfach. Es gibt viele verschiedene Vorgehensweisen und Vorschriften, die sich in den einzelnen Ländern stark unterscheiden können. Es existieren keine einheitlichen Bestimmung…
… Menschen, die deshalb behandelt werden müssen. Die konsequente Umsetzung des elektronischen Medikationsplanes muss umgehend forciert werden, um die Arzneimitteltherapiesicherheit zu verbessern.
Bei der patientenindividuellen Arzneimittelverblisterung (PAV) ist der elektronische Medikationsplan bereits seit Jahren Standard. Der Plusminus-Beitrag verdeutlicht, …
… wird tief in das Krankenhausinformationssystem (KIS) medico//s der Firma Siemens AG und die bereits vorhandene elektronische Patientenakte integriert und eine EDV-gestützte Arzneimitteltherapie ermöglichen. „Unsere Ärzte können damit sehr schnell, direkt am Krankenbett, z.B. bei der täglichen Visite, die Medikation des Patienten überprüfen, verändern …
Berlin (25.6.2013). Bis zu 55% der Menschen in Deutschland leiden an arterieller Hypertonie [1, 11]. 75% aller Betroffenen haben eine "milde Hypertonie" (RR systolisch 140-159, diastolisch 99-99 mm Hg, "Schweregrad 1") [2]. Die medizinische Hochdruck-Versorgung wird als defizitär bezeichnet, lediglich 28% (Männer) bis 46% (Frauen) der Betroffenen werden …
Forschungsförderung der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention und der Deutschen Hypertonie Stiftung
Die Dunkelziffer ist enorm: Über 35 Millionen Bundesbürger sind von Hypertonie betroffen, nur jeder zweite weiß überhaupt davon und nur ca. sieben Millionen Patienten lassen sich behandeln – und das, obwohl …
… sind neben vielen anderen Bewegungseinschränkungen und Stürze, Demenz, Inkontinenz, Depressionen und Ernährungsfragen im Alter. Häufig befassen Geriater sich auch mit Fragen der Arzneimitteltherapie von alten Menschen und den Wechselwirkungen, die verschiedene Medikamente haben. Bei der Versorgung geht es darum, den alten Menschen ganzheitlich zu betreuen …
… können und ermöglichen es tageszeitliche Schwankungen zu erkennen.
Aus Kostengründen stehen Therapieoptionen auf dem Prüfstand der Gesundheitspolitik. Den Nachweis über die Notwendigkeit einer kostenintensiven Therapieform, wie z.B. der Insulinpumpentherapie, muss der Patient mit seinem Arzt führen. Eine detaillierte Dokumentation der Selbsttherapie …
… Internationalen Diätetik Kongress in Aachen. In vielen Fällen sind Medikamente zur Blutdrucksenkung überflüssig, betonte Baumbach. Seit vielen Jahren ist die Hypertonie als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und insbesondere Schlaganfall bekannt. Häufig ist die Verschreibung von blutdrucksenkenden Medikamenten Hauptbestandteil einer …
… vom individuellen Verlauf und der Ausprägung der Gesundheitsstörung ab. Bei konstant erhöhtem Blutdruck können der Maitake, der Shiitake und der Pleurotus die Notwendigkeit zur Einnahme blutdrucksenkender Medikamente reduzieren: So ermöglicht der Maitake eine bessere Verstoffwechslung der Blutfette (Triglyzeride), der Shiitake sorgt für eine Erhöhung …
… Millionen. Die Prävention von Bluthochdruck ist daher besonders wichtig: Dabei geht es um die Vermeidung (Vorbeugung), die rechtzeitige Diagnose (Früherkennung) und Behandlung.
Der WELT HYPERTONIE TAG ist ein Aktionstag, der auf Bluthochdruck und seine Folgen aufmerksam machen will. Initiiert von der Welt Hypertonie Liga und der Deutschen Hochdruckliga …
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