(openPR) Ein Indianer kennt keinen Schmerz. Das Problem ist nur: Die wenigsten Männer sind Indianer...
Auch wenn sich der Mythos vom starken Geschlecht hartnäckig hält: Studien (wie der DAK-Gesundheitsreport) beweisen, dass Männer eher das kranke Geschlecht sind. Egal ob es um ihre emotionale oder körperliche Gesundheit geht, fehlt Männern häufig das Problembewusstsein. Das klassische männliche Rollenverständnis zwingt sie zum Funktionieren. Doch das Ignorieren der Probleme und unangenehmer Emotionen erweist sich als Bumerang. Die Meister der Verdrängung stoßen spätestens an ihre Grenzen, wenn es um Liebeskummer geht.
Die Autoren Michael Eichhammer (Journalist) und Peter Thiel (Männer- und Paartherapeut) widmen sich in ihrem Buch "Der verletzte Mann - was ihn kränkt, was ihn tröstet" dem unbekannten Wesen auf ebenso unterhaltsame wie spannene Art und geben nicht nur Frauen tiefe Einblicke in die Psyche dieser Spezies, sondern helfen auch den Männern, sich selbst besser zu verstehen.
Eichhammer und Thiel besprechen wichtige Themen wie Eifersucht, Versagensängste und Krisen einfühlsam, ehrlich und mit vielen praktischen Übungen. Handfeste Ratschläge (z.B. "Schöner streiten") und eine wohldosierte Prise Humor helfen Männern aus der Krise und Frauen, mehr Verständnis für die männlichen Nöte zu entwickeln.













