10.06.2008 - 15:30 - Gesundheit & Medizin
Vortrag in der ZLB am 12.06.08 - 19:00 Uhr Chinesische Medizin bei Erkrankungen von Augen und Gehör
Pressemitteilung von: Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin am St. Hedwig-Krankenhaus Berlin
Erkrankungen der Augen und des Gehörs sind in der heutigen Zeit häufig vorkommende Beschwerdebilder, die sehr unterschiedlich ausgeprägt sind und vielfältige Ursachen haben. Das Ziel der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist es, gesundheitliche Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen, damit auch kleine therapeutische Impulse ausreichen, um eine Störung zu beheben und die Balance im Organismus wiederherzustellen.
Neben der Akupunktur können die chinesische Kräutertherapie und die Ernährungsumstellung als weitere Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin bei den unterschiedlichen Krankheitsbildern helfen.
Zusammenstellungen von empfohlenen Nahrungsmitteln bei den verschiedenen Krankheiten werden ebenfalls zur Verfügung gestellt.
Zusätzliche Verfahren wie Homöopathie oder Osteopathie kommen in Einzelfällen ebenfalls zur Anwendung. Der in der chinesischen Sicht zentraler Entwicklungsgedanke hilft nicht nur im Frühstadium einer Erkrankung, sondern teils auch in aussichtslos erscheinenden Endphasen. Die Krankheitsentwicklung wird anamnestisch bis zu den anfänglichen Wurzeln zurückverfolgt und aufgearbeitet.
Allgemeinsymptomen und solche aus der Früh- und Vorgeschichte der Erkrankung werden erhoben. Die Krankengeschichte des Patienten wird durchleuchtet sowie die bisher erfolgte Einnahme von Medikamenten. Puls- und Zungendiagnose sowie die visuelle Ohrdiagnostik ergänzen die Befunde.
Der Vortrag geht auf die Behandlung von Störungen im Bereich der Sinnesorgane aus Sicht der chinesischen Medizin ein, dabei wird das große Gebiet der Augenerkrankungen (Schwerpunkt: trockene Augen, Makuladegeneration, Glaukom) und der Erkrankungen des Gehörs (Schwerpunkt: Tinnitus, Schwerhörigkeit, Hörsturz) in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen behandelt.
Er beschreibt die unterschiedlichen Muster (Symptom / Beschwerde-Gruppen) auf dem Gebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin, die den oben genannten Erkrankungen zugrundeliegen und erläutert die differenzierte Behandlung derselben.
Aus Sicht der chinesischen Medizin unterscheidet man beim Tinnitus folgende Syndrome: Leber-Blut-Mangel, Schleim-Blockade, Schleim-Hitze, sowie aufsteigendes Leber-Yang oder ein Nieren Yin-Mangel beziehungsweise einen Nieren-Yang-Mangel.
Der Leber-Blut-Mangel wird wiederum aufgeteilt in einen leichten Leber-Blut-Mangel mit Leber-Qi-Stagnation und Milz-Qi-Mangel oder eine Erkrankung bestehend aus Leber-Blut-Mangel, Leber-Qi-Stagnation und leichter Blut-Stase mit Nässe. Durch die Kombination westlicher mit östlicher Schulmedizin eröffnen sich neue Möglichkeiten in der Behandlung von Erkrankungen der Sinnesorgane.
Ort: Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Breite Str. 30-36, D-10178 Berlin
Zeit: 12.06.2008 19.00 Uhr
Weitere Informationen finden sich unter www.tcm-ausstellung.de und www.tcm-buch.de .
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. med. A. Kürten
Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin am St. Hedwig-Krankenhaus, Große Hamburger Str. 5-11 in 10115 Berlin
Tel.: 030 23 11 25 27
Fax 030 23 11 22 02
www.tcm24.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Dr. med. A. Kürten
Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin am St. Hedwig-Krankenhaus, Große Hamburger Str. 5-11 in 10115 Berlin
Tel.: 030 23 11 25 27
Fax 030 23 11 22 02
www.tcm24.de

"Ein Haus für Kranke, der Patient ein Gast"
unter diesem Leitwort pflegen die Mitarbeiter des katholischen St. Hedwig-Krankenhauses die persönliche Zuwendung zum Patienten in besonderer Weise. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (Charité) und als Träger einer im Haus befindlichen Krankenpflegeschule trägt das St. Hedwig-Krankenhaus mit viel Erfolg seit Jahren zur Ausbildung zukünftiger Generationen von Ärzten und
Pflegepersonal bei.
Das Krankenhaus hat im September 2001 einem innovativen Angebot Raum gegeben. In Kooperation mit dem Team um Dr. med. A. Kürten ist es dem St. Hedwig-Krankenhaus ein Anliegen, die Traditionelle Chinesische Medizin in der ambulanten und stationären Behandlung als Ergänzung zur westlichen Medizin einzusetzen.
Das Krankenhaus hat im September 2001 einem innovativen Angebot Raum gegeben. In Kooperation mit dem Team um Dr. med. A. Kürten ist es dem St. Hedwig-Krankenhaus ein Anliegen, die Traditionelle Chinesische Medizin in der ambulanten und stationären Behandlung als Ergänzung zur westlichen Medizin einzusetzen.
Das Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin Berlin wurde im September 2001 als privatärztliche Einrichtung am St. Hedwig-Krankenhaus, einem Krankenhaus in der Trägerschaft der Gesellschaften der Alexianerbrüder eröffnet. Das Zentrum hat die Rechtsform einer privatärztlichen Praxis. Seit Gründung ist es dem Team um Dr. med. A. Kürten gelungen, die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) vielen Menschen als ein wirksames und in vielen Teilen der Welt etabliertes Heilverfahren näher zu bringen. Über 9000 Menschen wurden in den letzten 6 Jahren mit den Methoden der TCM von Mitarbeitern des Zentrums betreut. Dies geschah einerseits in den Räumen des Zentrums in der Großen Hamburger Straße 5-11 in Mitte, andererseits in den Räumen der Obdachlosen- und Sozialsprechstunde der Berliner Stadtmission in der Lehrter Str. 69 in Tiergarten. Weitere Patienten werden dezentral im Projekt Gesunde Kinder für ein Gesundes Berlin betreut (siehe Sozialprojekte des Zentrums)
Zusätzlich zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin wie Tuina, Kräutertherapie, Ernährungslehre, Qi-Gong und Akupunktur werden weitere sinnvolle Behandlungsmethoden wie z.B. Osteopathie, Homöopathie etc. integriert.
Auf der Internetseite des Zentrums finden Sie neben Rezepten und einem Infoflyer zum Ausdrucken auch unsere aktuelle Buchliste.
Gleichzeitig soll das Zentrum ein Ort der Annäherung und des Austausches mit anderen medizinischen Disziplinen sein. Studenten und Ärzten wird hier die Möglichkeit gegeben die Chinesische Medizin zu erlernen. Dazu führt das Zentrum Vorlesungen in Zusammenarbeit mit der Charité durch. Über die ambulante und stationäre Behandlung von Patienten hinaus führt das Zentrum Aus- und Weiterbildungen in Chinesischer Medizin für Ärzte und Medizinstudenten durch.
Nicht zuletzt ist das Zentrum Teil eines wissenschaftlichen Netzwerkes, in dem neben hochqualifizierten Vertretern der klassischen Schulmedizin kompetente Kollegen aus dem Bereich der Alternativmedizin zu finden sind.
Dabei wird besonderer Wert auf die Integration des Wissens, der Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin und den Methoden der westlichen Medizin gelegt. Neben einer Diagnose im Sinne der chinesischen Medizin wird im Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin immer Wert auf das Vorliegen einer exakten schulmedizinischen Diagnose gelegt.
Bei allen Patienten, die im Zentrum behandelt werden, besteht daher jederzeit die Möglichkeit, unter Einsatz der in den Hedwigskliniken vorhandenen umfangreichen diagnostischen Möglichkeiten, eine umfassende schulmedizinische Diagnostik durchzuführen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin und des St. Hedwig-Krankenhauses freuen sich auf Ihren Besuch.
Neben der Akupunktur können die chinesische Kräutertherapie und die Ernährungsumstellung als weitere Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin bei den unterschiedlichen Krankheitsbildern helfen.
Zusammenstellungen von empfohlenen Nahrungsmitteln bei den verschiedenen Krankheiten werden ebenfalls zur Verfügung gestellt.
Zusätzliche Verfahren wie Homöopathie oder Osteopathie kommen in Einzelfällen ebenfalls zur Anwendung. Der in der chinesischen Sicht zentraler Entwicklungsgedanke hilft nicht nur im Frühstadium einer Erkrankung, sondern teils auch in aussichtslos erscheinenden Endphasen. Die Krankheitsentwicklung wird anamnestisch bis zu den anfänglichen Wurzeln zurückverfolgt und aufgearbeitet.
Allgemeinsymptomen und solche aus der Früh- und Vorgeschichte der Erkrankung werden erhoben. Die Krankengeschichte des Patienten wird durchleuchtet sowie die bisher erfolgte Einnahme von Medikamenten. Puls- und Zungendiagnose sowie die visuelle Ohrdiagnostik ergänzen die Befunde.
Der Vortrag geht auf die Behandlung von Störungen im Bereich der Sinnesorgane aus Sicht der chinesischen Medizin ein, dabei wird das große Gebiet der Augenerkrankungen (Schwerpunkt: trockene Augen, Makuladegeneration, Glaukom) und der Erkrankungen des Gehörs (Schwerpunkt: Tinnitus, Schwerhörigkeit, Hörsturz) in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen behandelt.
Er beschreibt die unterschiedlichen Muster (Symptom / Beschwerde-Gruppen) auf dem Gebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin, die den oben genannten Erkrankungen zugrundeliegen und erläutert die differenzierte Behandlung derselben.
Aus Sicht der chinesischen Medizin unterscheidet man beim Tinnitus folgende Syndrome: Leber-Blut-Mangel, Schleim-Blockade, Schleim-Hitze, sowie aufsteigendes Leber-Yang oder ein Nieren Yin-Mangel beziehungsweise einen Nieren-Yang-Mangel.
Der Leber-Blut-Mangel wird wiederum aufgeteilt in einen leichten Leber-Blut-Mangel mit Leber-Qi-Stagnation und Milz-Qi-Mangel oder eine Erkrankung bestehend aus Leber-Blut-Mangel, Leber-Qi-Stagnation und leichter Blut-Stase mit Nässe. Durch die Kombination westlicher mit östlicher Schulmedizin eröffnen sich neue Möglichkeiten in der Behandlung von Erkrankungen der Sinnesorgane.
Ort: Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Breite Str. 30-36, D-10178 Berlin
Zeit: 12.06.2008 19.00 Uhr
Weitere Informationen finden sich unter www.tcm-ausstellung.de und www.tcm-buch.de .
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. med. A. Kürten
Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin am St. Hedwig-Krankenhaus, Große Hamburger Str. 5-11 in 10115 Berlin
Tel.: 030 23 11 25 27
Fax 030 23 11 22 02
www.tcm24.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Dr. med. A. Kürten
Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin am St. Hedwig-Krankenhaus, Große Hamburger Str. 5-11 in 10115 Berlin
Tel.: 030 23 11 25 27
Fax 030 23 11 22 02
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"Ein Haus für Kranke, der Patient ein Gast"
unter diesem Leitwort pflegen die Mitarbeiter des katholischen St. Hedwig-Krankenhauses die persönliche Zuwendung zum Patienten in besonderer Weise. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (Charité) und als Träger einer im Haus befindlichen Krankenpflegeschule trägt das St. Hedwig-Krankenhaus mit viel Erfolg seit Jahren zur Ausbildung zukünftiger Generationen von Ärzten und
Pflegepersonal bei.
Das Krankenhaus hat im September 2001 einem innovativen Angebot Raum gegeben. In Kooperation mit dem Team um Dr. med. A. Kürten ist es dem St. Hedwig-Krankenhaus ein Anliegen, die Traditionelle Chinesische Medizin in der ambulanten und stationären Behandlung als Ergänzung zur westlichen Medizin einzusetzen.
Das Krankenhaus hat im September 2001 einem innovativen Angebot Raum gegeben. In Kooperation mit dem Team um Dr. med. A. Kürten ist es dem St. Hedwig-Krankenhaus ein Anliegen, die Traditionelle Chinesische Medizin in der ambulanten und stationären Behandlung als Ergänzung zur westlichen Medizin einzusetzen.
Das Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin Berlin wurde im September 2001 als privatärztliche Einrichtung am St. Hedwig-Krankenhaus, einem Krankenhaus in der Trägerschaft der Gesellschaften der Alexianerbrüder eröffnet. Das Zentrum hat die Rechtsform einer privatärztlichen Praxis. Seit Gründung ist es dem Team um Dr. med. A. Kürten gelungen, die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) vielen Menschen als ein wirksames und in vielen Teilen der Welt etabliertes Heilverfahren näher zu bringen. Über 9000 Menschen wurden in den letzten 6 Jahren mit den Methoden der TCM von Mitarbeitern des Zentrums betreut. Dies geschah einerseits in den Räumen des Zentrums in der Großen Hamburger Straße 5-11 in Mitte, andererseits in den Räumen der Obdachlosen- und Sozialsprechstunde der Berliner Stadtmission in der Lehrter Str. 69 in Tiergarten. Weitere Patienten werden dezentral im Projekt Gesunde Kinder für ein Gesundes Berlin betreut (siehe Sozialprojekte des Zentrums)
Zusätzlich zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin wie Tuina, Kräutertherapie, Ernährungslehre, Qi-Gong und Akupunktur werden weitere sinnvolle Behandlungsmethoden wie z.B. Osteopathie, Homöopathie etc. integriert.
Auf der Internetseite des Zentrums finden Sie neben Rezepten und einem Infoflyer zum Ausdrucken auch unsere aktuelle Buchliste.
Gleichzeitig soll das Zentrum ein Ort der Annäherung und des Austausches mit anderen medizinischen Disziplinen sein. Studenten und Ärzten wird hier die Möglichkeit gegeben die Chinesische Medizin zu erlernen. Dazu führt das Zentrum Vorlesungen in Zusammenarbeit mit der Charité durch. Über die ambulante und stationäre Behandlung von Patienten hinaus führt das Zentrum Aus- und Weiterbildungen in Chinesischer Medizin für Ärzte und Medizinstudenten durch.
Nicht zuletzt ist das Zentrum Teil eines wissenschaftlichen Netzwerkes, in dem neben hochqualifizierten Vertretern der klassischen Schulmedizin kompetente Kollegen aus dem Bereich der Alternativmedizin zu finden sind.
Dabei wird besonderer Wert auf die Integration des Wissens, der Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin und den Methoden der westlichen Medizin gelegt. Neben einer Diagnose im Sinne der chinesischen Medizin wird im Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin immer Wert auf das Vorliegen einer exakten schulmedizinischen Diagnose gelegt.
Bei allen Patienten, die im Zentrum behandelt werden, besteht daher jederzeit die Möglichkeit, unter Einsatz der in den Hedwigskliniken vorhandenen umfangreichen diagnostischen Möglichkeiten, eine umfassende schulmedizinische Diagnostik durchzuführen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin und des St. Hedwig-Krankenhauses freuen sich auf Ihren Besuch.
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