openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Gründung ambulanter Pflegedienst - In 7 Schritten zum Businessplan

05.06.200816:26 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Gründung ambulanter Pflegedienst - In 7 Schritten zum Businessplan
Rechtsanwälte
Rechtsanwälte

(openPR) Es gibt viele Gründe sich selbstständig zu machen. So können Beweggründe sein, beim Typ „letzte Rettung“ einer drohenden Arbeitslosigkeit zu entkommen; Typ „Rivale“ dem „Chef“ nicht in die Tasche arbeiten zu wollen oder Typ „schaffensfreudig“ sich einen lang gehegten Traum zu erfüllen und eine eigene Firmenkultur inklusive Einkommensquelle zu schaffen. Alle angehenden Unternehmer (-innen) müssen sich jedoch anfangs die gleiche Frage beantworten: bin ich zum (-r ) Unternehmer (-in) überhaupt geeignet?



Hilfe bei der Beantwortung gibt Ihnen die unten aufgeführte Checkliste: Wenn Sie mindestens zwei Drittel der Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, stehen Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Gründung zunächst auf „grün“.

Motivation:
1. Kann ich mir selbst Ziele setzen und sie auch selbständig und organisiert verfolgen?
2. Bin ich vom Erfolg überzeugt?
3. Bin ich von mir aus motiviert, d.h. gründe ich nicht, um ausschließlich meine Arbeitslosigkeit zu beenden?

Qualifikation und Fähigkeiten:
4. Verfüge ich über die fachliche Vorrausetzungen für mein Vorhaben?
5. Besitze ich kaufmännisches Know-how?
6. Kann ich Mitarbeiter führen und Aufgaben delegieren?
7. Kann ich meine Zeit einteilen?
8. Kann ich Entscheidungen treffen?

Persönliche Eigenschaften und privates Umfeld
9. Schaue ich nach vorn, bin selbstbewusst und optimistisch?
10. Bin ich bereit 50 Stunden und mehr pro Woche zu arbeiten und auf Urlaub zu verzichten?
11. Bin ich in der Lage, Rückschläge zu akzeptieren und mit Ausdauer zu überwinden?
12. War ich in den letzten Jahren selten krank?
13. Kann ich auch unter Stress konstruktiv arbeiten?
14. Unterstützen meine Familie und Freunde mein Vorhaben?
15. Bin ich bereit Risiken einzugehen und mich nicht gegen alle Gefahren abzusichern?

Netzwerk und berufliches Umfeld
16. Verfüge ich über ein gutes Verhältnis zu meiner Hausbank?
17. Habe ich ein gutes finanzielles Polster, so dass ich mich notfalls auch ohne Banken oder andere Kapitalgeber selbständig machen könnte?
18. Habe ich ein gutes und langes Verhältnis zu meinen Partnern wie z.B. Ärzten?
19. Bin ich in meiner Stadt bekannt, durch Vereine, Ehrenamt etc.?


Businessplanerstellung

Glückwunsch zur zweiten Stufe! Sie sind also ein Unternehmertyp. Der Geschäftsplan oder Businessplan muss nun erarbeitet werden. Dieser dient sowohl als Planungs- und Steuerungsinstrument als auch dem erfolgreichen Einwerben von Fördermitteln (z.B. über die Hausbank zinsgünstige Kredite oder Zuschüsse).

Nachfolgend behandeln wir wesentliche Punkte des Businessplans und beantworten anhand von einzelnen Schwerpunktthemen, typische Fragestellungen und Problematiken, die für einen guten Start notwendig sind.


1. Dienstleistungsidee:

Gerade in einem vom Wettbewerb stark besetzten Markt, wie dem der Pflege, ist es wichtig sich durch eine einzigartige Positionierung abzuheben: Zu fragen ist hier zunächst nach den Stärken der einzelnen Gründer. Hieraus ist ein Dienstleistungskonzept zu entwickeln, welches durch Umfang oder Art der Leistung einzigartig ist. Zu fragen ist insbesondere, welche besonderen Behandlungsmethoden beherrscht werden und welchen Endkunden ein besonderer Nutzen geboten werden kann (Diabetiker, Asthmatiker, Kinder etc.). Manchmal ist es notwendig, Partnerschaften einzugehen, um den Kundennutzen 100% zu erfüllen.

2. Das Unternehmerteam:

Die Frage nach dem Unternehmertyp wurde positiv beantwortet (s.o.). Nun stellt sich die Frage, ob der zu gründende Pflegedienst bei den Kassen zugelassen wird. Dies muss positiv beantwortet werden, da sonst eine Gründung nicht möglich ist: Nach § 71 Sozialgesetzbuch XI muss der Pflegedienst unter der ständigen fachlichen Verantwortung einer ausgebildeten Pflegefachkraft stehen, die die Berufsbezeichnung Krankenschwester/Krankenpfleger, Kinderkrankenschwester/Kinderkrankenpfleger, Altenpfleger/in mit staatlicher Anerkennung (aufgrund einer landesrechtlichen Regelung), staatlich anerkannte Heilerzieherin/Heilerzieher oder staatlich anerkannte Heilerziehungspfleger.

Die Zulassung zu erhalten stellt für Sie kein Hindernis dar, nun ist die eigene Familie von der Selbstständigkeit zu überzeugen. Denn auf Urlaub zu verzichten bei einer 50 Stundenwoche und mehr, muss vorher ausgehandelt sein und verlangt Opferbereitschaft auch bei der Familie. Ähnliche Überzeugungsarbeit muss auch bei den Teammitgliedern geleistet werden, um sich auf das gemeinsame Ziel einzuschwören. Dies fällt manchmal schwer, da unterschiedliche Arbeitsweisen, Fähigkeiten und Vorstellungen geeint werden müssen und nicht allen der Übergang vom Angestelltendasein zur Selbstständigkeit leicht fällt, insbesondere, da der Druck des Vorgesetzen nicht mehr vorhanden ist. Dabei ist die Frage zu stellen, welche Ziele die Teammitglieder mit der Unternehmensgründung verfolgen. Hat das Team bereits zusammengearbeitet, wie ergänzen sich die Fähigkeiten in Bezug auf die Führung des Unternehmens, kennen die Gründer ihre Stärken und können Schwächen ausgeglichen werden?

3. Markt und Wettbewerb:

Der Ambulante Pflegedienst sieht sich insbesondere in den Ballungsräumen einem starken Wettbewerb ausgesetzt. Oft muss Konkurrenz verdrängt werden, um ein kleines Stück vom Kuchen abzubekommen. Konkurrenten sind dabei häufig Krankenhäuser, die ihre eigenen Pflegedienste mit Patienten versorgen, so dass sich die Pflegedienste bei Ärzten um Kunden bemühen müssen.

Die Frage ist also, ob der Markt gesättigt ist und ob es Sinn macht, in der Wunschregion ein Unternehmen zu gründen. Um den Markt exakt zu ermitteln, muss geklärt werden, wie viele Pflegefachkräfte zur bedarfsgerechten Versorgung in einer Region notwendig sind (Soll-Wert). Der Ist-Stand ergibt sich dabei aus der Addition der in einer Region zur Verfügung stehenden Pflegefachkräfte und deren Umrechnung in Vollzeitkräfte (ca.70%). Dazu zählen i.d.R. Pflegekräfte mit zwei- bzw. dreijähriger Fachausbildung. Der Mindestpflegeaufwand wird mit 4,6 Stunden pro Woche und einer effektiven Wochennettoarbeitszeit von rund 30 Stunden angenommen. Um den Mindestpersonalbedarf im Bereich der ambulanten Pflege ermitteln zu können, wird anstatt der durchschnittlichen Versorgungsquote, die regionale Mindestversorgungsquote angenommen. Entscheidend ist, ob ich 6-10 Patienten pro Vollzeitkraft versorgen kann. Aus dem Stand ist diese Zahl an Patienten schwer zu bekommen. Eine Möglichkeit ist, bestehende Patienten aus dem ehemaligen Arbeitsverhältnis „mitzunehmen“ oder den Patientenstamm einer Firma zu übernehmen.

4. Marketing und Vertrieb:

„Flaschenhals“ einer erfolgreichen Gründung bleibt vielfach die Kundengewinnung. Ein guter Mix aus Werbung in Regionalzeitschriften, gelben Seiten, Vorträgen, Flyern für Endkunden, Ansprache der Ärzte als „Zielkunden“ und ein gutes Netzwerk, sind kleine Schritte, um den eigenen Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Diese Aktionen sind unter einer langfristigen Perspektive zu sehen, da sich Erfolge oft erst nach Jahren einstellen.

5. Geschäftssystem und Organisation:

Zuständigkeiten und Arbeitsbereiche sollten klar geregelt werden, aufbauend auf den Stärken der einzelnen Teammitglieder. Hierdurch kann „zeitfressende“ Doppelarbeit vermieden und eine interne Spezialisierung erreicht werden.

6. Realisierungsplanung:

Eine Gründung kann sich unter Umständen von der Idee bis zum Start über ein halbes Jahr ziehen. Insofern ist rechtzeitig ein Plan zu erstellen, der die wesentlichen Ziele mit Zeitrahmen erfasst. Es ist eine exakte Abstimmung der Meilensteine notwendig, dazu zählen die Zulassung zum Pflegedienst, die Finanzierung über die Hausbank und das Einwerben von Zuschüssen über das Arbeitsamt, die Gewerbeanmeldung und Versicherungen.

7. Finanzplanung:

Nachdem alle Punkte schriftlich fixiert sind, ist ein Finanzplan zu erstellen. Dieser sollte folgende Fragen beantworten: Schaffe ich es, mit meinen Ressourcen einen Gewinn zu erwirtschaften? Welche Investitionen sind notwendig? Welche Kostenbelastung werde ich im Monat haben? Verfüge ich über genügend liquide Mittel, um meinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. So lassen sich einige Pflegekassen mehr als 3 Monate mit der Abrechnung Zeit, in der aber Zahlungsverpflichtungen, wie Gehälter, Pflegemittel etc. entstehen.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 217073
 5686

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Gründung ambulanter Pflegedienst - In 7 Schritten zum Businessplan“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von SPR Rechtsanwälte

Bild: Schmerzensgeld bei grobem BehandlungsfehlerBild: Schmerzensgeld bei grobem Behandlungsfehler
Schmerzensgeld bei grobem Behandlungsfehler
Urteil Landgericht Karlsruhe vom 20.02.2009 (Az.: 6 O 115/07) Ausgangspunkt der Entscheidung ist eine Fraktur des Ellenbogengelenks des damals 2 Jahre und 3 Monate alten Klägers. Im Rahmen der Erstbehandlung wurde eine schmerzhafte Enschränkung der Beweglichkeit des Ellenbogengelenks festgestellt. Infolge eine Röntgenuntersuchung in zwei Schichten kam der behandelnde Arzt zu dm Ergebnis, dass eine epikondyläre Oberarmfraktur mit Gelenkbeteiligung und einer minimalen Verschiebung der Fragmente vorlag. Etwa 3 - 4 Wochen danach wurde der Gipsve…
Bild: Pflichtangaben auf Geschäftsbriefen - E-MailBild: Pflichtangaben auf Geschäftsbriefen - E-Mail
Pflichtangaben auf Geschäftsbriefen - E-Mail
Seit dem 01.01.2007 sind durch das EHUG (Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister) Änderungen im Handelsgesetzbuch, GmbH-Gesetz, Genossenschaftsgesetz und Aktiengesetz wirksam geworden. Danach erstrecken sich die Pflichtangaben auf Geschäftsbriefen auch auf E-Mails. Diese Verpflichtung gilt für folgende Gesellschaften: GmbH, AG, KG, OHG, Genossenschaften und Einzelkaufmann soweit im Handelsregister eingetragen. Bislang war in den Vorschriften §§ 37a HGB, 35a GmbHG, 25a GenG und 80…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Erfolgreich selbstständig in 10 Schritten – Ein strukturierter Weg zur GründungBild: Erfolgreich selbstständig in 10 Schritten – Ein strukturierter Weg zur Gründung
Erfolgreich selbstständig in 10 Schritten – Ein strukturierter Weg zur Gründung
… eigene Angebot klar zu positionieren. Methoden wie Kundenprofile, Marktanalysen oder SWOT-Analysen liefern wichtige Erkenntnisse über Chancen und Risiken des Vorhabens.3. Businessplan als FundamentEin durchdachter Businessplan dient nicht nur als Grundlage für Finanzierungsgespräche, sondern ist auch ein wichtiges Steuerungsinstrument für Gründerinnen …
Bild: Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „Pflegedienst Hessen-Süd Janssen GmbH“ vorBild: Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „Pflegedienst Hessen-Süd Janssen GmbH“ vor
Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „Pflegedienst Hessen-Süd Janssen GmbH“ vor
Die Pflegedienst Hessen-Süd Janssen GmbH, ist seit 1996 als Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen in Darmstadt und Umgebung tätig. Seit der Gründung des Pflegedienstes pflegen, betreuen und begleitet der Pflegedienst Menschen und deren Angehörige. In der Pflegedienst Hessen-Süd Janssen GmbH arbeiten Menschen unterschiedlicher Herkunft und Prägung. …
Bild: Existenzgründer Pflegedienste aufgepasst: CareFactoring für einen Monat umsonstBild: Existenzgründer Pflegedienste aufgepasst: CareFactoring für einen Monat umsonst
Existenzgründer Pflegedienste aufgepasst: CareFactoring für einen Monat umsonst
Wer bis Jahresende einen Pflegedienst gründet, erhält als CareSocial-Kunde einen Monat CareFactoring geschenkt Der Herbst ermutigt wieder viele Existenzgründer, sich der Herausforderung der Gründung eines Pflegedienstes zu stellen. Die CareSocial GmbH Dresden unterstützt seit vielen Jahren gründende Pflegedienste mit der geförderten Pflegesoftware CareSocial. …
Bild: Plauener Pflegedienst Mehlis begrüßt MindestlohnregelungBild: Plauener Pflegedienst Mehlis begrüßt Mindestlohnregelung
Plauener Pflegedienst Mehlis begrüßt Mindestlohnregelung
"Wir warten nicht erst auf Gesetze der Bundesregierung, um unsere Mitarbeiter fair zu behandeln." Mit diesen Worten verweist der Plauener Pflegedienst Mehlis darauf, dass im Unternehmen neben der Qualität der Arbeit auch die Bezahlung der Angestellten schon immer stimmt. Gleichzeitig begrüßt Geschäftsführer Stefan Mehlis ausdrücklich die Einführung eines …
Pflegedienst Lippert – auch in den neuen Geschäftsräumen kompetenter Ansprechpartner in Sachen Pflege
Pflegedienst Lippert – auch in den neuen Geschäftsräumen kompetenter Ansprechpartner in Sachen Pflege
Der Pflegedienst Lippert GmbH ist am 01.11.2019 in neue Geschäftsräume (Haselünner Straße 55, 49808 Lingen) umgezogen. „Wir können von nun an unsere Pflege-und Hilfsbedürftigen noch besser betreuen. Die Anbindung ist optimal, um die Kranken, Behinderten und alten Menschen im gesamten Altkreis Lingen zu erreichen“, sagt Martina Lippert, Inhaberin und …
Bild: Businessplan erstellen lassen – von ExpertenBild: Businessplan erstellen lassen – von Experten
Businessplan erstellen lassen – von Experten
Ein solider Businessplan ist der Schlüssel zur erfolgreichen Unternehmensgründung. Der Businessplan zeigt, dass ein Gründungsvorhaben sorgfältig durchdacht, durchgerechnet und tragfähig ist. Damit ist er nicht nur eine unverzichtbare Entscheidungsgrundlage für den Gründer selbst, sondern auch das wichtigste Mittel, um potenzielle Geldgeber wie Banken, …
Bild: In drei Schritten zur WunschnudelBild: In drei Schritten zur Wunschnudel
In drei Schritten zur Wunschnudel
… besten Zutaten hergestellt, individuell verpackt und an den Kunden versandt. Die beiden Gründer sind überzeugt von Ihrer Idee und nahmen bereits an mehreren Businessplan-Wettbewerben teil. Im Webblog unter www.pastarie.com kommuniziert das sich in Gründung befindende Unternehmen Neuigkeiten rund um den bevorstehenden Start. Auch in der Social-Media-Welt …
Pflegedienst kaufen aus der Insolvenz
Pflegedienst kaufen aus der Insolvenz
Einen eigentlich gesunden insolventen Pflegedienst zu kaufen klingt verlockend und hat sicherlich im Vergleich zur klassischen Gründung von A-Z einige nicht übersehbare Vorteile.Seit einigen Jahren kommen infolge der erwarteten Baby Boomer Altersnachfolgen auch immer mehr insolvente ambulante Pflegedienste auf den Markt und zudem die dritte Welle der …
Bild: Im Raketentempo zum Sieg: Regensburger Start-up RocketMind überzeugt beim Businessplan Wettbewerb NordbayernBild: Im Raketentempo zum Sieg: Regensburger Start-up RocketMind überzeugt beim Businessplan Wettbewerb Nordbayern
Im Raketentempo zum Sieg: Regensburger Start-up RocketMind überzeugt beim Businessplan Wettbewerb Nordbayern
… zeigt sich ein weiteres Mal die herausragende Rolle des OTH Start-up Centers als bedeutender Motor für Innovation und Gründung in der Region.Hintergrund: Businessplan Wettbewerb NordbayernDer Businessplan Wettbewerb Nordbayern fördert gezielt Gründende und Start-ups aus Franken und der Oberpfalz in drei Wettbewerbsphasen. Die einzelnen Phasen reflektieren …
Von der Idee zum Wachstumsunternehmen – Wissen für jede Phase finden Sie auf startup-gesundheit.de
Von der Idee zum Wachstumsunternehmen – Wissen für jede Phase finden Sie auf startup-gesundheit.de
… Herr R. sofort nach dem ersten auch den zweiten Schritt folgen lässt. Ein Konzept für die Idee muss her. In der Regel wird ein Businessplan entwickelt, in dem das Vorhaben, die Rahmenbedingungen und Erfolgsaussichten detailliert ausformuliert werden. Dieser Businessplan dient zum Beispiel als Entscheidungsgrundlage für potenzielle Finanzgeber. Auf www.startup-gesundheit.de …
Sie lesen gerade: Gründung ambulanter Pflegedienst - In 7 Schritten zum Businessplan