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Ich schaffe es nicht mit dem Rauchen aufzuhören – Was kann ich tun um gesund zu bleiben?

29.05.200812:20 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Ich schaffe es nicht mit dem Rauchen aufzuhören – Was kann ich tun um gesund zu bleiben?

(openPR) Diese Frage hören wir häufig in der Arztpraxis oder Apotheke. Raucher stehen da, sind verunsichert, haben vielleicht sogar ein schlechtes Gewissen und wissen nicht so recht was sie tun sollen. Sie würden ja gerne mit dem Rauchen aufhören, schaffen es aber nicht - jetzt noch nicht. Nun ist guter Rat teuer, denn alles was der Raucher jetzt nicht hören und sehen möchte ist der erhobene Zeigefinger mit dramatischer Schilderung von Raucherbronchitis, Raucherbein oder sogar Krebs. Er erwartet Hilfe, die sein Gewissen beruhigen kann und wenigsten die negativen Folgen seines Tuns abmildern kann, obwohl er genau weiß, dass nur Aufhören mit dem Rauchen die Fahrkarte zum wirklich gesunden Leben sein kann. Aber kann der Raucher wenigstens etwas tun, um die gröbsten Folgen zu mindern? Wir haben dazu 2 erfahrene Apotheker befragt, die in ihren Apotheken tagtäglich Beratungsgespräche zu dieser Thematik führen.
Thorsten Junk von der Lahn Apotheke in Marburg meint dazu: „Ich motiviere meine Kunden dazu etwas für Lunge und Gefäße zu tun. Denn Rauchen führt schon beim ersten Zug zu oxidativem Stress und Entzündungsreaktionen in der Lunge. Beides gilt es zu bekämpfen. Dazu muss man wissen, dass nach aktuellem Stand der Wissenschaft die zahllosen Giftstoffe im Tabakrauch freie Radikale in den Lungenzellen freisetzen, die dann wiederum die Entzündungen und oxidativen Stress auslösen können. Langfristige Folgen davon können sein Lungenkrebs, Raucherbronchitis, Raucherhusten sowie Herzinfarkt durch Arterienverkalkung. Neue wissenschaftliche Ergebnisse machen Rauchern Hoffnung, wenigstens etwas die negativen Folgen ihrer Sucht zu mildern. So haben Forscher jetzt festgestellt, dass die schwerwiegenden akuten Entzündungen in der Lunge durch ein Ungleichgewicht der Gegenspieler Oxidantien (freie Radikale) und Antioxidantien (Vitamine C und E) hervorgerufen werden. Bei Rauchern werden diese antioxidativen Vitamine wesentlich schneller als bei Nichtrauchern verbraucht. Wenn es also gelänge, das oxidative Ungleichgewicht durch Zufuhr der antioxidativen Vitamine zu beheben, dann sollte es auch gelingen, die negativen Folgen des Rauchens abzumildern. Genau das konnten die Forscher jetzt zeigen. Es gelang ihnen im Experiment durch die gleichzeitige Zufuhr von Vitamin C plus Vitamin E die entzündlichen Prozesse in der Raucherlunge zu abzumildern. Damit gibt es gute Chancen dafür, dass Raucher Ihrer Gesundheit auf Basis moderner Forschungen jetzt sogar in doppelter Hinsicht etwas Gutes tun können. Sie können Lunge und die Blutgefäße mit der richtigen Kombination aus Vitamin C und Vitamin E etwas schützen. Ich empfehle meinen Kunden das Produkt CorVitum®. Es basiert auf Studien zur Vorbeugung von Arterienverkalkung und zur Minderung der negativen Folgen des Rauchens, da es in spezieller Form die Vitamine C und E enthält. Für nur 32 Cent am Tag – das ist weniger als die Kosten für zwei Zigaretten täglich - können Raucher mit CorVitum® ihren Lungen und Gefäßen etwas Gutes tun, und sich damit vor den negativen Folgen des Rauchens ein bisschen besser schützen.“
Apotheker Bernd Ulrich von der Liebig Apotheke in Friedberg lenkt die Aufmerksamkeit auf weniger beachtete Aspekte des Rauchens. Er sagt, dass rauchende Männer ein beachtlich höheres Risiko hätten an einem Prostatakrebs zu sterben als Nichtraucher. Das belegen viele wissenschaftliche Studien. „Deshalb lege ich meinen männlichen Kunden und Rauchern nah etwas für die Gesundheit ihrer Prostata zu tun. Einen einfachen Weg zur Vorsorge ist durch die Ergebnisse einer großen Vorsorgestudie aus Frankreich eröffnet worden. Nach dieser Studie ist klar, dass mit natürlichen Antioxidantien bei Männern erfolgreich und kostengünstig Krebserkrankungen vorgebeugt werden kann. Männer, die über 8 Jahre einen Cocktail aus Antioxidantien einnahmen, konnten ihr Risiko an Prostatakrebs zu erkranken halbieren. Das sind Mut machende Ergebnisse, zumal sie mit sehr einfachen natürlichen Mitteln erreicht wurden. Aber was nützen die besten Vorsorgestudien, wenn sie mangels verfügbarer Produkte, die exakt den Studienpräparaten entsprechen, nicht in Vorsorgemaßnahmen der täglichen Praxis umgesetzt werden können. „ Hier würde, so Apotheker Ulrich das Konzept von Navitum Pharma ansetzen. Navitum Pharma stellt Produkte zur Verfügung, die den Prüfpräparaten großer Vorsorgestudien nachempfunden sind. So auch ProVitum® als Evidenz basierter Baustein für die Vorsorge von Prostatakrebs. ProVitum® ist inhalts- und dosisidentisch mit dem Prüfprüfpräparat der französischen Vorsorgestudie, die weltweit als erste Großstudie die Wirksamkeit der Vorsorge von Prostatakrebs und anderen Krebserkrankungen mit Antioxidantien bei gesunden Männern gezeigt hat. Deshalb empfiehlt Apotheker Ulrich seine männlichen Kunden im besten Alter – egal ob Raucher oder Nichtraucher – täglich 1 Tablette ProVitum®.
Apotheker Junk ergänzt: “Selbstverständlich ist es wichtig unseren Kunden immer wieder zu sagen, dass die Antioxidantien wie in CorVitum® oder ProVitum® ihren Platz in der Vorsorge haben. Ist die Erkrankung erstmal ausgebrochen, müssen vom Arzt verordnete Arzneimittel und andere therapeutische Maßnahmen ran. In diesem Fall können Antioxidantien wichtige ergänzende Maßnahmen darstellen.“
Was können die Raucherin und der Raucher also tun? Sie können dafür sorgen, dass der Zigarettenrauch seine giftige Wirkung nicht mehr ganz so stark entfalten kann. Dazu sollten sie die dem Körper entzogenen Antioxidantien wieder hinzufügen, um den oxidativen Stress zu mildern. Alle können dies mit CorVitum® tun. Männer, die zusätzlich ihre Prostata schützen wollen, sollten sich für ProVitum® entscheiden. CorVitum® (PZN 0243079) und ProVitum® (PZN 4604261) sind in Apotheken oder direkt bei Navitum Pharma unter www.navitum-pharma.com erhältlich.

Quelle: Silva Bezerra F et al. Nutrition. 2006 Nov-Dec;22(11-12):1192-201. ; Salonen RM, Circulation. 2003 Feb 25;107(7):947-53. ; Meyer F. et al. Int J Cancer. 2005 Aug 20

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