27.05.2008 - 14:51 - Kunst & Kultur

Aktuelle Popkultur-Meldungen der Zeitschrift U_mag im Juni 2008

Pressemitteilung von: bunkverlag GmbH

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U_mag - Das Magazin der Popkultur und Gegenwart
In der Juni-Ausgabe 2008 des U_mag - dem Magazin der Popkultur und Gegenwart erzählt der Schauspieler Ewan McGregor, dass er 'Trainspotting' seltsam und anstrengend fand, spricht Skandalautor Joe Stretch über Sex und Moral und berichtet Schauspieler Barnaby Metschurat von seinen ersten Kontakten mit der Polizei. Weitere News aus der Popkultur:

Schauspieler Barnaby Metschurat: Der brave Barnaby
In der ZDF-Serie KDD - Kriminaldauerdienst spielt Barnaby Metschurat den engagierten Polizisten, der immer nur das Gute will. Und auch im Privatleben ist der 34-Jährige eher brav. Ich bin definitiv kein Gangstertyp, sagt er im Interview mit der Zeitschrift U_mag. Allerdings räumt der Schauspieler aus Berlin ein: Früher war ich überhaupt nicht so - als Jugendlicher wurde ich ab und zu von der Polizei nach Hause gebracht, weil ich Mist gebaut habe' Zum Beispiel? Motorradfahren ohne Führerschein. Nachts aus dem Bierdepot Sachen klauen. So ein Kram halt' Dafür, dass er heute ganz gesetzestreu lebt, hat der Vater einer 15-jährigen Tochter eine simple Erklärung: Je älter ich werde, desto mehr habe ich halt die typisch deutschen Tugenden verinnerlicht'
Quelle: U_mag, Ausgabe 06/08


Popsängerin Katja Werker: 'Ich hatte gar nichts mehr'
Im Interview mit der Zeitschrift U_mag erzählt Popsängerin Katja Werker von den schlimmsten zwei Tagen ihres Lebens. Sie war während einer Busreise in Brüssel ausgeraubt worden und danach völlig mittellos durch die Stadt gestreunt. Ich hatte gar nichts mehr und musste mich durchschnorren, erinnert sie sich mit Schaudern. Nach 48 Stunden schließlich enterte die völlig verzweifelte Sängerin einen Bus und sagte zum Fahrer: 'Entweder Sie geben mir jetzt ein Ticket nach Hause oder ich schreie' Die Methode funktionierte, doch Werker hat nach der traumatischen Erfahrung erkannt: 'Die Kruste der Zivilisation ist dünn, mitten in Europa'
Quelle: U_mag, Ausgabe 06/08
Mehr im Netz:
www.umagazine.de/stories.php?ID=37265


Stermann & Grissemann: 'Deutschland scheidet aus'
Zur Fußball-EM steigt auch bei den kultigen Komikern Dirk Stermann und Christoph Grissemann die Betriebstemperatur. Im Interview mit der Zeitschrift U_mag gab das deutsch-österreichische Duo schon mal eine Prognose zum Länderduell in der Gruppenphase ab. Während der Österreicher Grissemann sein Land gegen das Team von Jogi Löw als chancenlos einstuft, ist sein Duisburger Kollege Stermann ganz anderer Meinung: Nach der WM, wo Deutschland der Welt ein neues, positives Gesicht gezeigt hat, muss es jetzt auch auf dem Platz Taten folgen lassen - und nach der Vorrunde ausscheiden, fordert Stermann. Sonst waren alle schönen Worte während der WM nur schöne Worte' Wie er dem U_mag erzählte, hat Stermann sogar versucht, bei einem Wettbüro auf den Turniersieger zu setzen. Der Anbieter lehnte seinen Tipp 'Europameister wird der Sieger des Endspiels) aber als zu schwammig ab, was der Komiker als Demütigung erlebte.
Quelle: U_mag, Ausgabe 06/08
Mehr im Netz unter:
www.umagazine.de/stories.php?ID=36999

Hugh Laurie: Dr. House würde zu Dr. House gehen
Er ist verletzend, zynisch und drogensüchtig: Dr. House kriegt wohl kaum je einen Sympathiepreis. Wer würde schon freiwillig zu so einem Arzt gehen? Antwort: Dr. House selber. Hugh Laurie, Darsteller des eigenwilligen Mediziners, hätte keine Probleme, sich von seinem Alter ego zusammenflicken zu lassen: Wenn mein Leben an einem seidenen Faden hinge, ginge ich definitiv lieber zu einem guten als zu einem netten Arzt. Wenn es darauf ankommt, will ich den Besten, sagte der englische Schauspieler der Zeitschrift U_mag. Und der Arztsohn geht sogar noch weiter: Er gibt zu, die polarisierende Erfolgsfigur sogar zu beneiden. Dr. House sind gesellschaftliche Zwänge völlig egal. Manchmal wünsche ich mir, wir alle könnten ein bisschen mehr so sein wie Dr. House'
Die Serie läuft jeden Dienstag auf RTL. Die dritte Staffel erscheint im Juli auf DVD.
Quelle: U_mag, Ausgabe 06/08


Ewan McGregor: Der Schauspieler fand Trainspotting seltsam und anstrengend
Es war sein großer Drurchbruch: Seit Trainspotting (1996) wurde Ewan McGregor für den Golden Globe nominiert und spielte in den neuen Star Wars-Filmen mit. Doch der schottische Schauspieler hat eher gemischte Gefühl, wenn er an den Erfolgsfilm zurückdenkt, wie er der Zeitschrift U_mag sagte: Ich fand Trainspotting einfach nur seltsam und anstrengend. Das waren die härtesten Wochen, die ich je an einem Filmset zugebracht habe - und das alles in dem Bewusstsein, dass der Film auch komplett in die Hose hätte gehen können' Ging er bekanntlich nicht, und so kann sich McGregor heute die Rollen aussuchen, die er spielen will. Tricksen würde er dabei jedoch nie, so der 37-Jährige: Ich wäre damit nicht besonders glücklich, das ist nicht meine Art. Im Gegenteil, ich bin sogar schon von Filmparts zurückgetreten, weil ich wusste, dass ein Kollege sie unbedingt spielen wollte'
Ewan McGregors neuer Film, der Woody-Allen-Krimi Cassandras Traum, startet am 5. Juni.
Quelle: U_mag, Ausgabe 06/08


Skandalautor Joe Stretch: Sex und Moral
Gangbangpartys, Sexmaschinen, Abtreibungen als Fetisch: Mit seinem Debütroman Widerstand hat der 25-jährige Brite Joe Stretch das Skandalbuch des Sommers geschrieben. Trotzdem sieht er sich selbst als Moralisten. Es ist unumgänglich, diesen Begriff von den verkrampften Typen mit ihren erhobenen Zeigefingern zurückzufordern und positiv umzudenken, sagt er im Interview mit der Zeitschrift U_mag. Gleichzeitig warnt er aber davor, den Medien und ihrer Berichterstattung über gesellschaftliche Trends zu trauen: Tatsächlich begegne ich mehr Menschen, die sich nach Liebe und Blümchensex sehnen, als Menschen, die es bevorzugen, ihre Genitalien mit Stromstößen zu malträtieren'
Quelle: U_mag, Ausgabe 06/08


The Whip: Nestbeschmutzer in der Musikszene
Mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums X marks Destination erobern Englands neue Indiehelden jetzt auch Deutschland. Im Interview mit der Zeitschrift U_mag wehrt sich Sänger Bruce Carter gegen die Behauptung, im Zeitalter des Internets würden sich junge Fans nur noch sehr oberflächlich mit Musik beschäftigen. Wer meint, Punk oder Grunge seien weniger oberflächlich gewesen, lässt sich womöglich nur vom verklärten Blick zurück irritieren, sagt er und nennt andere Schuldige für Negativentwicklungen in der Musikszene: Die Plattenfirmen beuten jeden Trend aus, töten ihn mit mittelmäßigen Veröffentlichungen und lassen den Bands keine Zeit, sich zu entwickeln'
Quelle: U_mag, Ausgabe 06/08

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Ute Nöth
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Der bunkverlag ist ein unabhängiger, mittelständischer Zeitschriftenverlag aus Hamburg, der sich seit 1990 kommerziell auf dem deutschen Kulturmarkt behauptet. Im bunkverlag erscheinen die Zeitschriften U_mag, kulturnews und _ulysses, die zusammen annähernd eine Million junge urbane Leser erreichen und auf hohem Qualitätsniveau über Aktuelles aus Pop, Kultur, Kino, Kunst und Gegenwart informieren. Online nimmt der bunkverlag mit seinen Websites Umagazine.de, kulturnews.de, ulysses-online.de, meinkinoprogramm.de, stadtport.de und meinekünstler.de im Bereich Kultur und Entertainment eine zentrale Stellung ein. Im bunkverlag sind 30 Mitarbeiter beschäftigt, geleitet wird der Verlag vom Verleger Uwe H. Bunk, der Chefredakteurin Dr. Jutta Rossellit und Johann Plank, dem Geschäftsführer für Märkte und Erlöse.

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