21.05.2008 - 13:36 - Gesundheit & Medizin
Onkologie-Symposium zum Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs
Pressemitteilung von: Gesundheitswelt Chiemgau AG
Prien, 21.05.2008 - Anlässlich des dritten Priener Onkologie-Symposiums an der Klinik St. Irmingard zum Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs trafen sich jüngst Vertreter aus der Akut- und Rehabilitationsmedizin. Sie diskutierten unter Vorsitz und Moderation von Dr. Josef Stadler, Chefarzt der Triamed Kreisklinik Prien am Chiemsee, über die neuesten Leitlinien zu diesem Krankheitsbild.
Führende Mediziner aus Bayern hielten ihre Fachvorträge zum Thema. Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin der Klinik St. Irmingard, informierte über die Rehabilitation von Pankreaskarzinompatienten. Die Ziele der neuen S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des Pankreaskarzinoms 2007 sind, erstens, eine frühere Diagnosestellung, zweitens, eine höhere Rate heilender Operationen und drittens, eine Verbesserung der Überlebenszeit und eine Verbesserung der Lebensqualität nach Operation. Die Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse wird meistens in einem nicht mehr heilbaren Stadium diagnostiziert, da frühe Symptome fehlen und die Tumore früh streuen. Exzessiver Alkoholkonsum, Tabakkonsum und Übergewicht sind gut belegte Risikofaktoren für die Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse. Ein Screening der Bevölkerung mit einem speziellen Tumormarker oder anderen bildgebenden Untersuchungen ist nicht sinnvoll.
Bei neu auftretenden Oberbauch- oder Rückenschmerzen, einer Gelbverfärbung der Haut sowie einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung ab einem Alter von 50 Jahren muss auch an eine Tumorerkrankung der Bauchspeicheldrüse gedacht werden. Die lokale Tumorausdehnung und Operabilität wird bevorzugt mit der Computertomographie, der Kernspintomographie oder der Endosonographie beurteilt. Nach Entfernung des Bauchspeicheldrüsentumors wird eine Chemotherapie mit Gemcitabin oder 5 FU Chemotherapien für sechs Monate empfohlen. Dies führt zu einer Verbesserung des krankheitsfreien Überlebens. Nach Abschluss der akutmedizinischen Therapie, zu der auch eine Bestrahlung der Tumorregion gehören kann, sollte dann eine intensive Rehabilitation erfolgen, die Physiotherapie, Ernährungsberatung, Schulung der Patienten und psychosoziale Aspekte umfasst. Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. bietet die Möglichkeit über ihr Internetportal, www.krebsgesellschaft.de, Patienten und Interessierten multimedial fundierte und aktuelle Informationen zum Thema Pankreaskarzinom zur Verfügung zu stellen. Weitere Informationen über die Klinik St. Irmingard in Prien sind im Internet unter www.klinik-st-irmingard.de zu erhalten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
Gesundheitswelt Chiemgau AG
Eva Penthin
Marketing- und Pressereferentin
Ströbinger Straße 18a
83093 Bad Endorf
Tel. +49 (0)8053 200-155
Fax +49 (0)8053 200-159

www.gesundheitswelt.de
Informationen zur Gesundheitswelt Chiemgau AG:
Die Gesundheitswelt Chiemgau AG betrachtet Gesundheit als wichtigste Ressource des Menschen. Wir bieten ein einzigartiges Leistungsspektrum rund um die Bereiche Rehabilitation, Gesundheit und Prävention.
Zur Unternehmensgruppe Gesundheitswelt Chiemgau AG gehören die Chiemgau Thermen, die Simssee Klinik in Bad Endorf, die Klinik St. Irmingard in Prien, die Ambulanten Rehazentren in Bad Endorf und Rosenheim, das Thermenhotel Ströbinger Hof, die Gesundheitsakademie und der GWC Service mit insgesamt über 820 Mitarbeitern. www.gesundheitswelt.de
Führende Mediziner aus Bayern hielten ihre Fachvorträge zum Thema. Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin der Klinik St. Irmingard, informierte über die Rehabilitation von Pankreaskarzinompatienten. Die Ziele der neuen S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des Pankreaskarzinoms 2007 sind, erstens, eine frühere Diagnosestellung, zweitens, eine höhere Rate heilender Operationen und drittens, eine Verbesserung der Überlebenszeit und eine Verbesserung der Lebensqualität nach Operation. Die Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse wird meistens in einem nicht mehr heilbaren Stadium diagnostiziert, da frühe Symptome fehlen und die Tumore früh streuen. Exzessiver Alkoholkonsum, Tabakkonsum und Übergewicht sind gut belegte Risikofaktoren für die Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse. Ein Screening der Bevölkerung mit einem speziellen Tumormarker oder anderen bildgebenden Untersuchungen ist nicht sinnvoll.
Bei neu auftretenden Oberbauch- oder Rückenschmerzen, einer Gelbverfärbung der Haut sowie einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung ab einem Alter von 50 Jahren muss auch an eine Tumorerkrankung der Bauchspeicheldrüse gedacht werden. Die lokale Tumorausdehnung und Operabilität wird bevorzugt mit der Computertomographie, der Kernspintomographie oder der Endosonographie beurteilt. Nach Entfernung des Bauchspeicheldrüsentumors wird eine Chemotherapie mit Gemcitabin oder 5 FU Chemotherapien für sechs Monate empfohlen. Dies führt zu einer Verbesserung des krankheitsfreien Überlebens. Nach Abschluss der akutmedizinischen Therapie, zu der auch eine Bestrahlung der Tumorregion gehören kann, sollte dann eine intensive Rehabilitation erfolgen, die Physiotherapie, Ernährungsberatung, Schulung der Patienten und psychosoziale Aspekte umfasst. Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. bietet die Möglichkeit über ihr Internetportal, www.krebsgesellschaft.de, Patienten und Interessierten multimedial fundierte und aktuelle Informationen zum Thema Pankreaskarzinom zur Verfügung zu stellen. Weitere Informationen über die Klinik St. Irmingard in Prien sind im Internet unter www.klinik-st-irmingard.de zu erhalten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
Gesundheitswelt Chiemgau AG
Eva Penthin
Marketing- und Pressereferentin
Ströbinger Straße 18a
83093 Bad Endorf
Tel. +49 (0)8053 200-155
Fax +49 (0)8053 200-159
www.gesundheitswelt.de
Informationen zur Gesundheitswelt Chiemgau AG:
Die Gesundheitswelt Chiemgau AG betrachtet Gesundheit als wichtigste Ressource des Menschen. Wir bieten ein einzigartiges Leistungsspektrum rund um die Bereiche Rehabilitation, Gesundheit und Prävention.
Zur Unternehmensgruppe Gesundheitswelt Chiemgau AG gehören die Chiemgau Thermen, die Simssee Klinik in Bad Endorf, die Klinik St. Irmingard in Prien, die Ambulanten Rehazentren in Bad Endorf und Rosenheim, das Thermenhotel Ströbinger Hof, die Gesundheitsakademie und der GWC Service mit insgesamt über 820 Mitarbeitern. www.gesundheitswelt.de
News-ID: 212911 • Views: 1146
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum

