21.05.2008 - 11:49 - Gesundheit & Medizin
"Günstiger Zahnersatz - Made in Germany"- großer Erfolg in allen Belangen an der Medizin Messe im Löhr Center
Pressemitteilung von: Claudia Rehart / PR Agentur: PR/Marketing & Consulting
Frankfurt, den 21.Mai 08
Die am 16./17. Mai stattgefundene Medizin Messe war für die Zahnärzte aus dem Löhr Center in Koblenz ein Erfolg auf ganzer Linie. Nicht nur der gestiegene Anteil der Besucher im Vergleich zum Vorjahr und die letztlich daraus geknüpften Kontakte sehen M.Sc. Thomas Stickel, Christoph Werner und Joachim Braun als Herausforderung für das Jahr 2008. Auch die begeisterten Reaktionen der Messebesucher auf die zahlreichen Informationen über "Zahnersatz zum Nulltarif" - bei regelmäßig geführtem Bonusheft, bestätigen die Unternehmensphilosophie: "Nur Taten zählen!", erläutert Claudia Rehart www.cr-marketing.de
Besonders positiv war die Anzahl der Gäste an dem Stand zu vermerken, die weit über die Erwartungen hinausschoss. Hervorzuheben sind die zahlreichen Besucher, die insbesondere detailierte Fragen zum Thema "Implantate" zu "günstigen Preisen, ohne Qualitätsverlust" stellten. Durch die Präsenz der Zahnärzte konnten die Fragen kompetent beantwortet werden, neue Kontakte geknüpft und bestehende vertieft werden. Durch (Sport-) Unfälle, Karies oder Parodontitis können Zähne aus unterschiedlichsten Gründen verloren gehen und „Zahnersatz“, der gut funktionieren sollte, kann erforderlich werden. Die „komfortabelste“ Lösung und „natürlichste Alternative“ sind Implantate, die vielfach von echten Zähnen kaum zu unterscheiden sind. Durch die gute Verträglichkeit und Verlässlichkeit der Implantate, entscheiden sich Patienten immer häufiger für sie. Viele Menschen stellten die Frage nach den Kosten, der Art und dem Ablauf einer solchen Versorgung. Implantate aus Reintitan werden seit mehr als 30 Jahren implantiert und vom Körper sehr gut angenommen. Der Knochen wächst an das Titan-implantat binnen weniger Wochen an. Im Jahre 2006 wurden etwa 600 000 Implantate bundesweit eingesetzt. Die Zahl ist weiterhin steigend. Um einen festen Halt im Kiefer zu erzielen, benutzen die Zahnärzte meist Schraubimplantate aus Titan, um die spätere Zahnkrone darauf zu befestigen. Mit diesem Material wurden bisher die besten Erfahrungen gemacht. Insgesamt sind die Rückmeldungen über Implantate positiv – über 90 Prozent arbeiten nach zehn Jahren noch problemlos. Im Unterkiefer heilen 97 bis 98 Prozent der Implantate problemlos ein, im Oberkiefer etwa 95 Prozent.
Es ist heute besonders wichtig, Informationen und Studienergebnisse auch über das persönliche Gespräch zu kommunizieren und Kontaktmöglichkeiten bereitzustellen. Für Zahnärzte waren bisher solche Messeauftritte eher ungewöhnlich, dennoch Menschen werden oft über den Eindruck der Zähne, Lippen und des Gesichts in charakteristische Raster einsortiert, erklärt Claudia Rehart. Verfärbungen, Fehlstellungen, zu große Zahnzwischenräume, ungünstiger Zahnfleischverlauf oder andere Unregelmäßigkeiten stören einen harmonischen Gesichtsausdruck. Solche störenden Elemente zu ermitteln und sie durch Methoden der Zahnästhetik wieder optimal auf einander abzustimmen, sind Kernkompetenzen der Zahnärzte. Ziel ist es, den Patienten mit dem geringstmöglichen Aufwand ein sympathisches, attraktives und unbefangenes Lachen wiederzugeben. Daher gehört der Schritt auf den Menschen zu zugehen zur strategischen Ausrichtung der Zahnärzte.
Zu den Hauptreferenten und Schwerpunktthemen "Informationen rund um Zahnimplantate" gehörten Zahnarzt M.Sc.Thomas Stickel
Den beiden Fachvorträgen an der Medizin Messe lauschten aufmerksam viele Besucher, wann Implantate bei Zahnverlust sinnvoll sind, beispielsweise durch Nichtanlage des Zahns, Karies oder entzündungsbedingtem Verlust des Zahns. Weil man gesunde Zähne beispielsweise für den Einsatz einer Brücke nicht abschleifen möchte, weil man die Knochenqualität so lange wie möglich erhalten will, weil man niemals mehr Haftcreme verwenden möchte, weil man eine gaumenfreie Prothese als angenehmer empfindet, weil man mit sicherem Biss "essen" möchte und das Gefühl von eigenen Zähne haben möchte. Ingesamt dauert die Vorbehandlung etwa zwei bis drei Wochen, die Implantateinheilung im Unterkiefer drei Wochen bis drei Monate, im Oberkiefer: drei bis neun, ggf. sogar bis zu zwölf Monate.
Besonderen Wert wird auf die „Qualität" gelegt, daher werden in der Praxis nur hochwertige Materialien benutzt. So ist die Gewährleistung garantiert und Arbeitsplätze in Deutschland werden gesichert. Das Behandlungsspektrum der Zahnärzte umfasst neben der ästhetischen Zahnheilkunde und hochwertigem Zahnersatz auch chirurgische Behandlungen wie etwa Parodontitisbehandlungen oder Weißheitszahnentfernungen. Auf Wunsch und bei Indikationsstellung sind ambulante Operationen durch Vollnarkose möglich.Darüber hinaus ist die Vorsorge, wie etwa die Zahnreinigung und die Kinderzahnheilkunde ein Schwerpunkt. Besonders auf die „kleinen Patienten“ wird liebevoll und mit viel Geduld eingewirkt.
Die Konzeption, Realisation und Durchführung des diesjährigen Marktauftrittes an der MediMesse verantwortete wieder PR-Managerin Claudia Rehart.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00 bis 20.00 Uhr Sa nach Vereinbarung
Tel.: 0261/915430 www.zahnarztpraxis-loehrcenter-koblenz.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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(Claudia Rehart GF)
Claudia Rehart
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63225 Langen/Frankfurt
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Firmenportrait: Wir sind seit 16 Jahren im Markt aktiv, Mitglied im Deutschen Presseverband und in unterschiedlichen Fachgesellschaften/Zentren als Pressesprecher projektbezogen eingesetzt. Zu den Hauptaufgaben gehören die Konzeption, Durchführung von PR / Marketing Konzepten, Kongresse, Pressekonferenzen, Pressemitteilungen (Redaktion), Erste Anlaufstelle für Journalisten, Auswahl von relvanten Medien, Interviews, Coaching,TV Programm Vorschläge und Realisation,Hörfunk Kampagnen, Online Auftritt. CI,CD Ausarbeitungen und Handbücher. Programmierung, Design, Produktion werden im Netzwerk ausgearbeitet und auf die Wünsche der Kunden eingegangen. Je nach budget werden unterschiedliche Möglichkeiten flexible empfohlen.
Akquisegespräche auf Vorstandsebene, Verhandlungen mit Marketingmanagern, Journalisten und Pressesprechern sind an der Tagesordnung.
Sprachen: Französisch/Englisch Grundkenntnisse: Spanisch/Italienisch/ Griechisch
Die am 16./17. Mai stattgefundene Medizin Messe war für die Zahnärzte aus dem Löhr Center in Koblenz ein Erfolg auf ganzer Linie. Nicht nur der gestiegene Anteil der Besucher im Vergleich zum Vorjahr und die letztlich daraus geknüpften Kontakte sehen M.Sc. Thomas Stickel, Christoph Werner und Joachim Braun als Herausforderung für das Jahr 2008. Auch die begeisterten Reaktionen der Messebesucher auf die zahlreichen Informationen über "Zahnersatz zum Nulltarif" - bei regelmäßig geführtem Bonusheft, bestätigen die Unternehmensphilosophie: "Nur Taten zählen!", erläutert Claudia Rehart www.cr-marketing.de
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Zu den Hauptreferenten und Schwerpunktthemen "Informationen rund um Zahnimplantate" gehörten Zahnarzt M.Sc.Thomas Stickel
Den beiden Fachvorträgen an der Medizin Messe lauschten aufmerksam viele Besucher, wann Implantate bei Zahnverlust sinnvoll sind, beispielsweise durch Nichtanlage des Zahns, Karies oder entzündungsbedingtem Verlust des Zahns. Weil man gesunde Zähne beispielsweise für den Einsatz einer Brücke nicht abschleifen möchte, weil man die Knochenqualität so lange wie möglich erhalten will, weil man niemals mehr Haftcreme verwenden möchte, weil man eine gaumenfreie Prothese als angenehmer empfindet, weil man mit sicherem Biss "essen" möchte und das Gefühl von eigenen Zähne haben möchte. Ingesamt dauert die Vorbehandlung etwa zwei bis drei Wochen, die Implantateinheilung im Unterkiefer drei Wochen bis drei Monate, im Oberkiefer: drei bis neun, ggf. sogar bis zu zwölf Monate.
Besonderen Wert wird auf die „Qualität" gelegt, daher werden in der Praxis nur hochwertige Materialien benutzt. So ist die Gewährleistung garantiert und Arbeitsplätze in Deutschland werden gesichert. Das Behandlungsspektrum der Zahnärzte umfasst neben der ästhetischen Zahnheilkunde und hochwertigem Zahnersatz auch chirurgische Behandlungen wie etwa Parodontitisbehandlungen oder Weißheitszahnentfernungen. Auf Wunsch und bei Indikationsstellung sind ambulante Operationen durch Vollnarkose möglich.Darüber hinaus ist die Vorsorge, wie etwa die Zahnreinigung und die Kinderzahnheilkunde ein Schwerpunkt. Besonders auf die „kleinen Patienten“ wird liebevoll und mit viel Geduld eingewirkt.
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