20.05.2008 - 18:11 - IT, New Media & Software
Berliner St. Joseph Krankenhaus bewältigt Eingangsrechnungen mit FrontCollect Invoice von Beta Systems
Pressemitteilung von: Beta Systems Software AG
Berlin, 20. Mai 2008 – Das Berliner St. Joseph Krankenhaus setzt bei der Verarbeitung seiner Eingangsrechnungen zukünftig auf Automatisierung. Mithilfe des Rechnungslesers FrontCollect Invoice der Berliner Beta Systems Software AG soll der Bear¬beitungsaufwand gegenüber dem jetzigen manuellen Verfahren um 60 Prozent reduziert wer¬den. Gleichzeit wird mit einer Beschleunigung der Durchlaufzeit pro Eingangsrechnung um 50 Prozent gerechnet. Mit der neuen Lösung ist es möglich, das stetig steigende Volumen an Eingangsrechnungen mit optimiertem Personaleinsatz zu bewältigen.
Rund 35.000 Papierrechnungen gehen im St. Joseph Krankenhaus jährlich ein – Tendenz steigend. Bis zur Durchführung des Zahllaufes wanderten diese bisher durch viele Hände: von der Poststelle, dem Einkauf und der Apotheke über die Kreditorenbuchhaltung bis zu den einzelnen Kostenstellen. Dabei wurden sie sortiert, ins ERP-System eingegeben und kontiert, an die entsprechenden Verantwortlichen der Kostenstellen zur Kontrolle weitergereicht und schließlich zur Zahlung freigegeben. Durch die in den letzten Jahren verstärkte Zunahme von Kooperationen und die Auslagerungen von Geschäftsbereichen, nahm die Quantität und die Kom¬plexität der zu bearbeitenden Eingangsrechnungen ständig zu. Die Entscheidung lautete daher: Aufstocken des Personals oder Einführen eines IT-gestützten Prozesses.
„Für die Automatisierung der Rechnungseingangsbearbeitung sprachen viele gute Gründe“, erklärt Martin Minten, Kaufmännischer Direktor des St. Joseph Krankenhauses. „Der gesamte Prozess lässt sich mit FrontCollect Invoice extrem beschleunigen und verbessern. Es besteht nicht mehr die Gefahr, dass Rechnungen verloren gehen oder in der Bearbeitung hängen bleiben. So ist es möglich Skonti termingerecht zu nutzen, was sich in barer Münze auszahlt. Darüber hinaus müssen wir kein zusätzliches Personal einstellen und die vorhandenen Mitarbeiter können sich wieder auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren“, so Minten weiter.
Die Anpassung und Einführung der neuen Lösung findet in den kommenden drei Monaten statt. Dann ist das neue System produktiv. Für die Zeit danach hat das Krankenhaus-Management schon Ideen: die Automatisierung des allgemeinen Posteingangs.
Ende der Mitteilung
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Beta Systems Software AG
Thomas große Osterhues Senior Manager Marketing Communications
Tel.: +49 (0)30 726 118-570
Fax: +49 (0)30 726 118-881
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Alexandra Osmani, Alexandra Janetzko
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Fax: +49 (0)89 930 24 45
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Beta Systems Software AG – Agility Integrated
Die Beta Systems Software AG (Prime Standard: BSS, ISIN DE0005224406) entwickelt hochwertige Softwareprodukte und -lösungen für die sichere und effiziente Verarbeitung großer Datenmengen. Kerngeschäftsfelder von Beta Systems sind Dokumentenverarbeitung und IT-Benutzermanagement, Datenverarbeitung in Rechenzentren sowie Compliance-Lösungen. Zudem erhalten Großunternehmen mit der Beta 4Agility Suite neue Integrationsprodukte für mehr Agilität in der IT und in Geschäftsprozessen.
Diese vereinfachen die Automatisierung der Daten- und Dokumentenverarbeitung und erhöhen die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der IT.
Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt mehr als 600 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist in den Kompetenz-Centern Augsburg, Köln und Calgary sowie international mit 18 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Zu den weltweit mehr als 1.300 Kunden mit über 3.000 laufenden Installationen zählen Großunternehmen aus den Bereichen Financial Services, Industrie und IT-Dienstleistungen in Deutschland, Europa und den USA.
Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems.de zu finden.
Rund 35.000 Papierrechnungen gehen im St. Joseph Krankenhaus jährlich ein – Tendenz steigend. Bis zur Durchführung des Zahllaufes wanderten diese bisher durch viele Hände: von der Poststelle, dem Einkauf und der Apotheke über die Kreditorenbuchhaltung bis zu den einzelnen Kostenstellen. Dabei wurden sie sortiert, ins ERP-System eingegeben und kontiert, an die entsprechenden Verantwortlichen der Kostenstellen zur Kontrolle weitergereicht und schließlich zur Zahlung freigegeben. Durch die in den letzten Jahren verstärkte Zunahme von Kooperationen und die Auslagerungen von Geschäftsbereichen, nahm die Quantität und die Kom¬plexität der zu bearbeitenden Eingangsrechnungen ständig zu. Die Entscheidung lautete daher: Aufstocken des Personals oder Einführen eines IT-gestützten Prozesses.
„Für die Automatisierung der Rechnungseingangsbearbeitung sprachen viele gute Gründe“, erklärt Martin Minten, Kaufmännischer Direktor des St. Joseph Krankenhauses. „Der gesamte Prozess lässt sich mit FrontCollect Invoice extrem beschleunigen und verbessern. Es besteht nicht mehr die Gefahr, dass Rechnungen verloren gehen oder in der Bearbeitung hängen bleiben. So ist es möglich Skonti termingerecht zu nutzen, was sich in barer Münze auszahlt. Darüber hinaus müssen wir kein zusätzliches Personal einstellen und die vorhandenen Mitarbeiter können sich wieder auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren“, so Minten weiter.
Die Anpassung und Einführung der neuen Lösung findet in den kommenden drei Monaten statt. Dann ist das neue System produktiv. Für die Zeit danach hat das Krankenhaus-Management schon Ideen: die Automatisierung des allgemeinen Posteingangs.
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Diese vereinfachen die Automatisierung der Daten- und Dokumentenverarbeitung und erhöhen die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der IT.
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