17.05.2008 - 19:25 - Vereine & Verbände
Frühjahrstreffen der SHG Dystonie Rhein-Main am 29.03.2008 sehr gut besucht
Pressemitteilung von: Selbsthilfegruppe Dystonie Rhein-Main
Ein ganz ansehnliches Programm erwartete die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Dystonie Rhein-Main im Foyer der Deutschen Klinik für Diagnostik (DKD) in Wiesbaden.
Franz Krämer konnte 69 Teilnehmer auf dem Frühjahrstreffen begrüßen, ebenso wie die Referenten sowie die Vorstandsmitglieder der DDG, Frau Kühn und Frau Birschel.
Frau Kühn (Vorsitzende der DDG) begrüßte ebenfalls die Teilnehmer und verwies darauf, wie auf dem Frühjahrstreffen 2007 schon einmal geschehen, dass der kommisarische Grup-penleiter Franz Krämer ganz dringend auf Hilfe aus den Reihen der Selbsthilfegruppe ange-wiesen ist. Ebenso wünschte sie der Selbsthilfegruppe Dystonie Rhein-Main für den Nach-mittag viel Erfolg.
Herr Gaubatz vom Hessischen Amt für Versorgung und Soziales in Wiesbaden beschrieb die Tätigkeit dieser Behörde, die für die Feststellung des Grades der Schwerbehinderung nach dem Schwerbehindertengesetz zuständig ist.
Bei den Zwischenfragen und auch der anschließenden Diskussion wehte Herrn Gaubatz als Vertreter des Versorgungsamtes ein sehr starker Wind aus den Reihen der Betroffenen ent-gegen.
Wenn Probleme der Betroffenen mit dem Versorgungsamt Wiesbaden aus der Welt zu schaffen sind, bot sich Herr Krämer als Vermittler an. Ebenso versprach Herr Gaubatz für solche Fälle entsprechende Überprüfungen.
Nach einer kleinen Verschnaufpause mit Getränken konnte Herr Dr. Schramm (psychologi-scher Schmerzpsychotherapeut und klinischer Hypnosetherapeut bei der Deutschen Klinik für Diagnostik) im Rahmen seines Vortrags die Ziele herausstellen, die dazu führen, dass Entspannungsverfahren praktiziert werden. Dazu gehören Muskuläre Entspannung, Regulie-rung psychovegetativer Funktionen, Seelisches Wohlbefinden und Psychische Entkramp-fung. Danach stellte er sehr anschaulich die offenbar sehr gut dokumentierten Entspan-nungsverfahren vor:
Muskelentspannung nach Jacobson
Autogenes Training
Hypnotische Entspannung
Biofeedback
Zum Schluss konnten die Anwesenden bei einer praktischen Übung feststellen, dass auch bei geschlossenen Augen durch sehr ruhig und gezielt gesprochene Worte durchaus schon in kurzer Zeit eine Entspannung eintreten kann.
Entsprechende Fragen zu den Verfahren konnte Herr Dr. Schramm zu aller Zufriedenheit beantworten.
Im Anschluss daran beschrieb Herr Dr. Fogel (Neurologe bei der DKD) sehr anschaulich die aktuellen Erkenntnisse bei Dystonie und konnte sehr kompetent die auftretenden Fragen der Betroffenen beantworten.
Nach einem ausgesprochen informativen Nachmittag bedankte sich Franz Krämer bei der Deutschen Klinik für Diagnostik, die die Räumlichkeiten mit entsprechenden technischen Mitteln zur Verfügung gestellt hatte, bei den guten Referenten und der Firma Pharm-Allergan, die für das leibliche Wohl gesorgt hatte.
Kaffee und Kuchen sorgte danach für einen schönen Ausklang.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Deutsche Dystonie Gesellschaft e.V.
Selbsthilfegruppe Dystonie Rhein-Main
komm. Gruppenleiter Franz Krämer
Fichtenstr. 11
65527 Niedernhausen
Tel: (06127) 3529
eMail:
Homepage: www.dystonie.rg.rhein-main.de.vu/
Wir sind eine Gruppe von ca. 160 Personen, die alle an einer Form der Dystonie erkrankt sind. Zur Zeit handelt es sich bei der Mehrheit der Mitglieder um Betroffene, bei denen Torticollis spasmodicus (zervikale Dystonie, auch als "Schiefhals" bezeichnet) diagnostiziert wurde. Alle übrigen Mitglieder sind von anderen Dystonieformen wie z. B.
* Blepharospasmus (Lidkrampf)
* spasmodische Dysphonie (gepresste oder verhauchte Stimme)
* Schreibkrampf
* generalisierte Dystonie
betroffen.
Wir treffen uns seit Juni 1993 in regelmäßigen Abständen.
Die SHG Dystonie Rhein-Main beheimatet
* Betroffene
* Angehörige
* Therapeuten.
Es werden
die Herstellung des Kontakts zu Menschen mit den gleichen Sorgen und Problemen (Beenden der Isolation)
der Austausch über die Möglichkeiten der sinnvollen Eigen- und Fremdbehandlung untereinander
die Aufklärung der Betroffenen und ihrer Angehörigen über hilfreiche Therapien bzw. wirksame OP-Methoden, um Symptome und Schmerzen zu beseitigen bzw. zu lindern
die Vermittlung von Informationen zum aktuellen Kenntnisstand auf dem Gebiet von Torticollis spasmodicus sowie den weiteren Dystonieformen
gefördert und durch Fachvorträge unterstützt.
Die Selbsthilfegruppe Dystonie Rhein-Main bemüht sich ebenfalls, bei sozialen Problemen (z. B. Versorgungsamt und Rentenanträgen) zu helfen.
Franz Krämer konnte 69 Teilnehmer auf dem Frühjahrstreffen begrüßen, ebenso wie die Referenten sowie die Vorstandsmitglieder der DDG, Frau Kühn und Frau Birschel.
Frau Kühn (Vorsitzende der DDG) begrüßte ebenfalls die Teilnehmer und verwies darauf, wie auf dem Frühjahrstreffen 2007 schon einmal geschehen, dass der kommisarische Grup-penleiter Franz Krämer ganz dringend auf Hilfe aus den Reihen der Selbsthilfegruppe ange-wiesen ist. Ebenso wünschte sie der Selbsthilfegruppe Dystonie Rhein-Main für den Nach-mittag viel Erfolg.
Herr Gaubatz vom Hessischen Amt für Versorgung und Soziales in Wiesbaden beschrieb die Tätigkeit dieser Behörde, die für die Feststellung des Grades der Schwerbehinderung nach dem Schwerbehindertengesetz zuständig ist.
Wenn Probleme der Betroffenen mit dem Versorgungsamt Wiesbaden aus der Welt zu schaffen sind, bot sich Herr Krämer als Vermittler an. Ebenso versprach Herr Gaubatz für solche Fälle entsprechende Überprüfungen.
Nach einer kleinen Verschnaufpause mit Getränken konnte Herr Dr. Schramm (psychologi-scher Schmerzpsychotherapeut und klinischer Hypnosetherapeut bei der Deutschen Klinik für Diagnostik) im Rahmen seines Vortrags die Ziele herausstellen, die dazu führen, dass Entspannungsverfahren praktiziert werden. Dazu gehören Muskuläre Entspannung, Regulie-rung psychovegetativer Funktionen, Seelisches Wohlbefinden und Psychische Entkramp-fung. Danach stellte er sehr anschaulich die offenbar sehr gut dokumentierten Entspan-nungsverfahren vor:
Muskelentspannung nach Jacobson
Autogenes Training
Hypnotische Entspannung
Biofeedback
Zum Schluss konnten die Anwesenden bei einer praktischen Übung feststellen, dass auch bei geschlossenen Augen durch sehr ruhig und gezielt gesprochene Worte durchaus schon in kurzer Zeit eine Entspannung eintreten kann.
Entsprechende Fragen zu den Verfahren konnte Herr Dr. Schramm zu aller Zufriedenheit beantworten.
Im Anschluss daran beschrieb Herr Dr. Fogel (Neurologe bei der DKD) sehr anschaulich die aktuellen Erkenntnisse bei Dystonie und konnte sehr kompetent die auftretenden Fragen der Betroffenen beantworten.
Nach einem ausgesprochen informativen Nachmittag bedankte sich Franz Krämer bei der Deutschen Klinik für Diagnostik, die die Räumlichkeiten mit entsprechenden technischen Mitteln zur Verfügung gestellt hatte, bei den guten Referenten und der Firma Pharm-Allergan, die für das leibliche Wohl gesorgt hatte.
Kaffee und Kuchen sorgte danach für einen schönen Ausklang.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Deutsche Dystonie Gesellschaft e.V.
Selbsthilfegruppe Dystonie Rhein-Main
komm. Gruppenleiter Franz Krämer
Fichtenstr. 11
65527 Niedernhausen
Tel: (06127) 3529
eMail:
Homepage: www.dystonie.rg.rhein-main.de.vu/
Wir sind eine Gruppe von ca. 160 Personen, die alle an einer Form der Dystonie erkrankt sind. Zur Zeit handelt es sich bei der Mehrheit der Mitglieder um Betroffene, bei denen Torticollis spasmodicus (zervikale Dystonie, auch als "Schiefhals" bezeichnet) diagnostiziert wurde. Alle übrigen Mitglieder sind von anderen Dystonieformen wie z. B.
* Blepharospasmus (Lidkrampf)
* spasmodische Dysphonie (gepresste oder verhauchte Stimme)
* Schreibkrampf
* generalisierte Dystonie
betroffen.
Wir treffen uns seit Juni 1993 in regelmäßigen Abständen.
Die SHG Dystonie Rhein-Main beheimatet
* Betroffene
* Angehörige
* Therapeuten.
Es werden
die Herstellung des Kontakts zu Menschen mit den gleichen Sorgen und Problemen (Beenden der Isolation)
der Austausch über die Möglichkeiten der sinnvollen Eigen- und Fremdbehandlung untereinander
die Aufklärung der Betroffenen und ihrer Angehörigen über hilfreiche Therapien bzw. wirksame OP-Methoden, um Symptome und Schmerzen zu beseitigen bzw. zu lindern
die Vermittlung von Informationen zum aktuellen Kenntnisstand auf dem Gebiet von Torticollis spasmodicus sowie den weiteren Dystonieformen
gefördert und durch Fachvorträge unterstützt.
Die Selbsthilfegruppe Dystonie Rhein-Main bemüht sich ebenfalls, bei sozialen Problemen (z. B. Versorgungsamt und Rentenanträgen) zu helfen.
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