17.05.2008 - 00:20 - Vereine & Verbände
Warnung - Katzenfänger in PLZ-Bereich OS unterwegs
Pressemitteilung von: sos-katzen-family
Die private Tierschutzinitiative sos-katzen-family warnt vor Katzenfängern, die wieder mal ihr Unwesen treiben. Diesmal sind die im Bereich Osnabrück tätig.
Das Tierschutzteam hat folgende Bitte: Achten Sie im Osnabrücker Land verstärkt auf Wäschekörbe vor Ihrer Haustür bzw. auf Ihrem Grundstück. Die Körbe enthalten meistens keinen Namen oder weitere Informationen zu einer Kleidersammlung, sind aber angeblich für selbige bestimmt. Das Team weist ausdrücklich darauf hin, dass Kleidersammlungen von seriösen Organistionen, wie z. B. dem Roten Kreuz, anmeldepflichtig sind und die Körbe die entsprechenden Informationen enthalten. Auch werden diese nicht auf privaten Grundstücken sondern auf Gemeindewegen in unmittelbarer Nähe der Wohnhäuser aufgestellt.
Diese Katzenfänger stellen jedoch Körbe auf, die meistens schon von der reinen Optik her anders aussehen, als andere Körbe für gewöhnliche Kleidersammlungen. Die Körbe dienen als Alibi, denn meistens sind die Katzenfänger nachts unterwegs, um zu sehen, wo sich Katzen fangen lassen. Dazu müssen sie natürlich oft auch in Gärten und somit unerlaubt auf private Grundstücke gehen. Sollte ein Hausbesitzer so einen Mann zufällig auf seinem Grundstück sehen, hat dieser eine "gute" Entschuldigung, indem er sagt, er wolle nur schauen, ob vielleicht schon Kleidung im Korb ist und wenn ja, wolle er ihn lediglich abholen. Zusätzlich sind die Körbe oft mit Katzenlockstoffen versehen. Die Katzenfänger kommen meistens aus den ehemaligen Ostblockländern, sind oft sehr dunkle Typen, die nicht unbedingt vertrauenserweckend aussehen und wahrscheinlich schon anders kriminell aufgefallen sind.
So eine Aktion wurde die Tage in Lintorf (Bad Essen) aufgedeckt und einer der Männer gesehen. Dieser hatte wiederum gesehen, dass die Einwohner in Angst um ihre Katzen die Körbe eingesammelt hatten und wurde aggressiv. Eine verschwundene Katze wurde dem Katzenschutzteam bereits gemeldet. Dies sei keine Panikmache, so die Leiterin, S. Jahnke, sondern die Sache sei vorher von einem örtlichen Tierschutzverein hieb- und stichfest verifiziert worden. Das SOS-Team fordert die Katzenbesitzer auf, solche Körbe einzusammeln, um diesen kriminellen Machenschaften ein Ende zu setzen. Katzenbesitzer sollten vor allem wachsam sein und auf einen blauen Kastenwagen (hat Ähnlichkeit mit der Form eines Pizza-Auslieferungswagens) oder andere verdächtige Lieferwagen, Bullis etc. aufpassen, die auffallend langsam durch Wohngebiete fahren, oft in der Nacht und in den frühen Morgenstunden, an ungewöhnlichen Stellen. Solche Aktionen finden in regelmäßigen Abständen pro Jahr statt. Diese Warnung solle auch an Freunde und Bekannte weitergegeben werden, auch außehalb des PLZ-Bereichs Osnabrück, denn diese Aktionen wandern von Ort zu Ort.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
SOS-Katzen-Family
Beethovenstraße 6
49163 Bohmte
Kontakt: Sabine Jahnke
Tel. 016034300178
Die private Katzenschutzinitiative sos-katzen-family kümmert sich vor allem um die so genannten frei lebenden, herrenlosen Katzen. Diese werden kastriert und an betreuten Futterstellen versorgt oder durch Privatfamilien aufgenommen und ggf. vermittelt. Der Nachwuchs dieser Katzen wird von der Straße geholt, tierärztlich versorgt und gegen Schutzvertrag und Schutzgebühr an seriöse Interessenten vermittelt. So trägt die Initiative einen entscheidenden Teil zur Verminderung der unkontrollierten Katzenpopulation im Bereich Osnabrück bei. Die Leiterin der Initiative ist Sabine Jahnke, die hauptberuflich als Verwaltungfachangestellte bei der Britischen Armee in Osnabrück arbeitet, ein nebenberufliches Studium absolviert und mit ihrem Team die Katzenschutzarbeit ehrenamtlich leistet.
Das Tierschutzteam hat folgende Bitte: Achten Sie im Osnabrücker Land verstärkt auf Wäschekörbe vor Ihrer Haustür bzw. auf Ihrem Grundstück. Die Körbe enthalten meistens keinen Namen oder weitere Informationen zu einer Kleidersammlung, sind aber angeblich für selbige bestimmt. Das Team weist ausdrücklich darauf hin, dass Kleidersammlungen von seriösen Organistionen, wie z. B. dem Roten Kreuz, anmeldepflichtig sind und die Körbe die entsprechenden Informationen enthalten. Auch werden diese nicht auf privaten Grundstücken sondern auf Gemeindewegen in unmittelbarer Nähe der Wohnhäuser aufgestellt.
So eine Aktion wurde die Tage in Lintorf (Bad Essen) aufgedeckt und einer der Männer gesehen. Dieser hatte wiederum gesehen, dass die Einwohner in Angst um ihre Katzen die Körbe eingesammelt hatten und wurde aggressiv. Eine verschwundene Katze wurde dem Katzenschutzteam bereits gemeldet. Dies sei keine Panikmache, so die Leiterin, S. Jahnke, sondern die Sache sei vorher von einem örtlichen Tierschutzverein hieb- und stichfest verifiziert worden. Das SOS-Team fordert die Katzenbesitzer auf, solche Körbe einzusammeln, um diesen kriminellen Machenschaften ein Ende zu setzen. Katzenbesitzer sollten vor allem wachsam sein und auf einen blauen Kastenwagen (hat Ähnlichkeit mit der Form eines Pizza-Auslieferungswagens) oder andere verdächtige Lieferwagen, Bullis etc. aufpassen, die auffallend langsam durch Wohngebiete fahren, oft in der Nacht und in den frühen Morgenstunden, an ungewöhnlichen Stellen. Solche Aktionen finden in regelmäßigen Abständen pro Jahr statt. Diese Warnung solle auch an Freunde und Bekannte weitergegeben werden, auch außehalb des PLZ-Bereichs Osnabrück, denn diese Aktionen wandern von Ort zu Ort.
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SOS-Katzen-Family
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49163 Bohmte
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Die private Katzenschutzinitiative sos-katzen-family kümmert sich vor allem um die so genannten frei lebenden, herrenlosen Katzen. Diese werden kastriert und an betreuten Futterstellen versorgt oder durch Privatfamilien aufgenommen und ggf. vermittelt. Der Nachwuchs dieser Katzen wird von der Straße geholt, tierärztlich versorgt und gegen Schutzvertrag und Schutzgebühr an seriöse Interessenten vermittelt. So trägt die Initiative einen entscheidenden Teil zur Verminderung der unkontrollierten Katzenpopulation im Bereich Osnabrück bei. Die Leiterin der Initiative ist Sabine Jahnke, die hauptberuflich als Verwaltungfachangestellte bei der Britischen Armee in Osnabrück arbeitet, ein nebenberufliches Studium absolviert und mit ihrem Team die Katzenschutzarbeit ehrenamtlich leistet.
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