Management-Know-how für die Seniorenwirtschaft

Pressemitteilung von: Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein
Bild im Großformat
Sie werden zu den ersten Absolventen zählen – angehende Betriebswirte der Seniorenwirtschaft
Einer sich verändernden Alterspyramide, Reform der Pflegeversicherung sowie den neuen aktuellen Anforderungen an seniorengerechte Dienstleistungen – diesen Herausforderungen stellen sich jetzt erstmals in einer Weiterbildung 27 angehende Betriebswirte der Seniorenwirtschaft bei der Wirtschaftsakademie in Kiel.

Gemeinsam mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) und dem Deutschen Institut für Sozialwirtschaft (DISW) hat die Wirtschaftsakademie den neuen Lehrgang für Betriebswirte in der Seniorenwirtschaft entwickelt. Unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. Bernd Maelicke und Andreas Tietze, MBA, werden aktuelle und angehende Leiter von stationären Pflegeeinrichtungen oder ambulanten Diensten in knapp zwei Jahren für das Führen eines Seniorenbetriebes fit gemacht oder können bestehende Kenntnisse vertiefen.

In insgesamt zehn jeweils fünftägigen Modulen lernen die Fachkräfte alles rund um das moderne Management von Betrieben der Seniorenwirtschaft. Im Fokus des Lehrganges stehen neben betriebs- und finanzwirtschaftlichen Fachkenntnissen auch sozialpolitische Inhalte oder Pflegefachthemen. Die Weiterbildung ist auch ein Beitrag zur Qualifikation zur Heimleitung laut Heimpersonalverordnung (HeimPersV).

Die Nachfrage zeigt: Eine Weiterbildung, die ankommt. Daher laufen bereits jetzt die Vorbereitungen für den nächsten Lehrgang. Nähere Informationen dazu sind bei Natascha Kuhlmann von der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein unter Tel. (04 31) 30 16 - 135, per Mail unter oder im Internet unter www.wak-sh.de zu
erhalten.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein
Hans-Detlev-Prien-Str. 10 / 24106 Kiel
Sven Donat / Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation
Tel.: (04 31) 30 16- 1 37 / Fax: (04 31) 30 16- 3 86
E-Mail: / Internet: www.wak-sh.de

Die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein im Kurzportrait:

Unternehmen leben vom Know-how ihrer Mitarbeiter. Die Vermittlung von Wissen für den Beruf ist Aufgabe und Auftrag der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein. Sie wurde 1967 gegründet und ist seit 2004 als Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein GmbH aufgestellt. Gesellschafter ist die Förderstiftung Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein, die alleinig von den Industrie- und Handelskammern zu Flensburg, Kiel und Lübeck getragen wird. Als privates Dienstleistungsunternehmen mit Gemeinnützigkeitsstatus nimmt sie den Weiterbildungsauftrag der Industrie- und Handelskammern in Schleswig-Holstein wahr.

Qualifizierte und individuelle Beratung an 22 Standorten im Unternehmensverbund durch kompetente Mitarbeiter sowie ein Trainingsangebot, das auf die aktuellen Anforderungen im Beruf zugeschnitten ist, stellen die Grundlage der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein für erfolgreiche Aus- und Weiterbildung dar. Erfahrene Dozenten und Trainer vermitteln Wissen aus der Praxis für die Praxis. Damit leistet die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein ihren Beitrag für neue Perspektiven im Berufsleben und den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen im Land zwischen den Meeren.

Als akademieeigene Einrichtungen tragen die Fachschule für Betriebswirtschaft und die Berufsakademie zur Führungskräfteentwicklung in Schleswig-Holstein bei. Neben den klassischen Fort- und Weiterbildungsschwerpunkten für Unternehmer und Arbeitnehmer unterstützt die Wirtschaftsakademie auch Jugendliche oder Arbeitssuchende durch Schulungsangebote und hilft ihnen, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Weitere Informationen unter www.wak-sh.de

News-ID: 211093 • Views: 1283

Mitteilung teilen und kommentieren


Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:


Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr