14.05.2008 - 15:14 - Industrie, Bau & Immobilien
Auf ehemaliger Industriebrache in Köln-Merheim entsteht familienfreundlicher Wohnpark
Pressemitteilung von: Deutsche Reihenhaus AG
Auf einer Teilfläche des ehemaligen Madaus Industriegeländes am Hibiskusweg in Köln-Merheim hat die Deutsche Reihenhaus AG (DRH) mit dem Bau ihres Wohnparks begonnen. 101 energiesparende Reihenhäuser mit einer Wohnfläche von 81, 116 und 141 Quadratmetern sollen in den kommenden Monaten auf der rund 21.400 Quadratmeter großen Fläche entstehen. Die Baufertigstellung ist für Ende des Jahres geplant. Mittelpunkt der autofreien Wohnanlage wird ein Gemeinschaftsplatz mit Grün- und Spielflächen sein.
Dass sich der Baubeginn der Wohnanlage bis Mai dieses Jahres herauszögerte, lag am Genehmigungsverfahren für die Neu-Stationierung des Rettungshubschraubers „Christoph 3“. Der Helikopter hatte seine Basis-Betriebsstation am Krankenhaus und somit in der Nähe der Wohnanlage der DRH. Zurzeit befindet sich seine Übergangsstation am Konrad-Adenauer-Flughafen Köln/Bonn. Wohin die Basisstation verlegt wird, stand bei Baubeginn der DRH Wohnanlage noch nicht fest.
Soziales Engagement
Obwohl die Bagger am Hibiskusweg erst seit kurzem graben, machten die zukünftigen Reihenhausbewohner ihre ersten Spatenstiche bereits im Dezember des vergangenen Jahres. Die gegrabenen Löcher entstanden allerdings nicht am Hibiskusweg, sondern in der Brücker Hardt. Dort pflanzten die Bauherren auf einer rund 11.000 Quadratmeter großen, sturmgeschädigten Fläche verschiedene Laubbaumarten. Den Anlass dieser Aktion gab die Unternehmenskampagne „Wir forsten auf – Wir spielen mit“ der DRH, die der Bauträger im Jahr 2006 gründete um der jährlichen Versiegelung von 47.000 Hektar natürlichem Lebensraum in Deutschland entgegenzuwirken. Für jeden mit ihren Wohnanlagen versiegelten Quadratmeter forstet die DRH einen Quadratmeter Wald in der Nähe ihrer Projektstandorte auf oder bezahlt die Gestaltung von Spielplätzen und Parks.
Energiesparhäuser
Alle Gebäude des DRH Wohnparks in Köln-Merheim sind Niedrigenergiehäuser und unterschreiten die Anforderungen der aktuellen Energiesparverordnung (EnEV) um mehr als 34 Prozent, das heißt, der rechnerische Jahresprimärenergiebedarf der Häuser ist mehr als 34 Prozent geringer, als dies die EnEV verlangt. Das innovative Gesamtkonzept der DRH ermöglicht es, auf Einzelheizungen in jeder Wohneinheit zu verzichten. Eine Heizzentrale in Verbindung mit sehr gut gedämmten 3-Liter-Häusern ermöglicht eine kostengünstige und umweltschonende Energieversorgung. Zudem erfüllen alle Reihenhäuser die strengen Anforderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für ein "Energiesparhaus 60".
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Deutsche Reihenhaus AG
Anja Nitschky, M.A.
Pressekontakt
Hertelsbrunnenring 22
67657 Kaiserslautern
Telefon: 06 31 / 34 33 - 240
Telefax: 06 31 / 34 33 – 133

www.reihenhaus.de
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www.reihenhaus.de/760.0.html
Die Deutsche Reihenhaus AG ist ein überregional tätiger Spezialanbieter für Reihenhausanlagen mit Büros in Köln, Kaiserslautern und Nürnberg. Standardisierungen in der Bauweise sowie eine enorme Prozessoptimierung ermöglichen dem Unternehmen die Herstellung von preiswertem und zugleich hochwertigem Wohnraum. Modernität in der Gestaltung der Wohnparks, Funktionalität und Abstimmung der Wohngebäude auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe, die Reaktion auf demografische Wandlungen in Form von Produktanpassungen haben in der Vergangenheit zur Zufriedenheit von über 2.000 Familien in mehr als 80 Projekten geführt. Täglich arbeitet ein junges, kreatives Team von 40 Mitarbeitern an Innovationen und Systemoptimierungen, um die Kundenzufriedenheit und die Jahresbauleistung des Unternehmens von 400 Wohneinheiten weiter zu steigern.
Dass sich der Baubeginn der Wohnanlage bis Mai dieses Jahres herauszögerte, lag am Genehmigungsverfahren für die Neu-Stationierung des Rettungshubschraubers „Christoph 3“. Der Helikopter hatte seine Basis-Betriebsstation am Krankenhaus und somit in der Nähe der Wohnanlage der DRH. Zurzeit befindet sich seine Übergangsstation am Konrad-Adenauer-Flughafen Köln/Bonn. Wohin die Basisstation verlegt wird, stand bei Baubeginn der DRH Wohnanlage noch nicht fest.
Soziales Engagement
Obwohl die Bagger am Hibiskusweg erst seit kurzem graben, machten die zukünftigen Reihenhausbewohner ihre ersten Spatenstiche bereits im Dezember des vergangenen Jahres. Die gegrabenen Löcher entstanden allerdings nicht am Hibiskusweg, sondern in der Brücker Hardt. Dort pflanzten die Bauherren auf einer rund 11.000 Quadratmeter großen, sturmgeschädigten Fläche verschiedene Laubbaumarten. Den Anlass dieser Aktion gab die Unternehmenskampagne „Wir forsten auf – Wir spielen mit“ der DRH, die der Bauträger im Jahr 2006 gründete um der jährlichen Versiegelung von 47.000 Hektar natürlichem Lebensraum in Deutschland entgegenzuwirken. Für jeden mit ihren Wohnanlagen versiegelten Quadratmeter forstet die DRH einen Quadratmeter Wald in der Nähe ihrer Projektstandorte auf oder bezahlt die Gestaltung von Spielplätzen und Parks.
Energiesparhäuser
Alle Gebäude des DRH Wohnparks in Köln-Merheim sind Niedrigenergiehäuser und unterschreiten die Anforderungen der aktuellen Energiesparverordnung (EnEV) um mehr als 34 Prozent, das heißt, der rechnerische Jahresprimärenergiebedarf der Häuser ist mehr als 34 Prozent geringer, als dies die EnEV verlangt. Das innovative Gesamtkonzept der DRH ermöglicht es, auf Einzelheizungen in jeder Wohneinheit zu verzichten. Eine Heizzentrale in Verbindung mit sehr gut gedämmten 3-Liter-Häusern ermöglicht eine kostengünstige und umweltschonende Energieversorgung. Zudem erfüllen alle Reihenhäuser die strengen Anforderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für ein "Energiesparhaus 60".
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