(openPR) Meditation wird häufig mit Spiritualität und Mystik in Verbindung gebracht - in der Realität ist beim Meditieren zur Erreichung von Tiefenentspannung zumeist das Gegenteil der Fall. Meditation ist eine bestimmte, aus Asien stammende Entspannungsübung, bei der es noch nicht einmal besonders wichtig ist, an welchem Ort man sich dafür aufhält. Das eigene Wohnzimmer kann ein hervorragender Ort zum meditieren sein.
Was ist Meditation?
Meditation ist ein losgelöster Zustand, bei dem Geist und Körper bewusst entspannt und fokussiert weredn. Menschen, die in der Lage sind, Ihren Körper in tiefe Entspannung zu versetzen (die also regelmäßig meditieren), berichten von einer wesentlich bewussteren Wahrnehmung Ihrer Umwelt, gesteigerter Konzentrationsfähigkeit und einer positiveren und optimistischeren Lebenseinstellung.
Die fundamentalen Prinzipien der Meditation bleiben immer gleich. Eine der wichtigsten Prinzipien ist dabei das Entfernen von negativen sowie flüchtigen Gedanken und Fantasien, und die Beruhigung und Entspannung des Geistes - dies „reinigt“ sozusagen den Geist und bereitet ihn auf qualitativ höherwertige Aktivitäten vor.
Umgebung beim Meditieren
Es sollte sichergestellt sein, dass der Meditationsort eine beruhigende, wohlige Atmosphäre hat – dies kann das Schlafzimmer, das Wohnzimmer, oder eine grüne Wiese sein – und dass keine ungewollten Störungen auftreten. Ruhe und Stille hilft beim Abschalten und Entspannen, genauso wie Aromakerzen zur Entspannung des Geistes.
Die Position beim meditieren ist ebenfalls individuell verschieden – man sollte sich nicht verkrampfen oder unkomfortable Stellungen einnehmen, sondern sich so positionieren, dass man sich wohlfühlt und sich konzentrieren können. Das kann auf dem Rücken liegend oder im Schneidersitz sein, oder sogar beim entspannten Laufen. Beim Sitzen sollte der Rücken gerade sein, allerdings nicht angespannt.
Meditation in der Praxis
Zu Beginn der Entspannung sollten negative Gedanken – wie über nervende Kollegen, den lauten Nachbarn oder zuviel Spam – aussen vor gelassen werden, denn diese tragen zur “Vernebelung” des Geistes bei. Indem man diese Gedanken unterdrückt, wird der Geist „gereinigt“ und öffnet sich für tiefere und bedeutungsvollere Gedanken.
Eine häufig angewandte Meditationstechnik ist das Konzentrieren auf sich wiederholende Dinge – dies kann das eigene Atmen, oder das Summen eines elektrischen Geräts sein. Auch das (visuelle oder gedankliche) Fokussieren auf ein bestimmtes Objekt oder auf einen bestimmten Gedanken dient der Erreichung eines höheren Bewusstseinszustands.
Eine weitere Meditationsübung kann ebenso die stille Benennung, oder das „fühlen“ bestimmter Körperteile sein, wobei man bewusst jene Stelle gedanklich fokussiert. Man versucht dabei, jegliche Spannungen im Körper zu identifizieren, um dann die Entspannung dieser Stelle(n) mental zu visualisieren.













