(openPR) Um der mittlerweile stark gewachsenen Anzahl von Mitgliedsfirmen aus dem Bereich Röntgentechnik Rechnung zu tragen, beschloss der FRD – Fachverband der Röntgen-Dienstleistungsbetriebe e.V. auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung am 26. 5. 2008 im Rahmen der Jahrestagung in Dresden, zukünftig die Bezeichnung "FRD - Fachverband Röntgentechnik Deutschland e.V." zu führen.
Der Vorsitzende des FRD, Florian Dickopp (49), erläutert dazu: "In den letzten Jahren traten viele neue Mitglieder in unseren Verband ein, nicht nur Röntgenservicebetriebe, sondern auch Hersteller, Berater und Sachverständige. Mit der Namensänderung unterstreicht der FRD seinen Anspruch, als Berufsverband für alle Firmen auf dem Gebiet der radiologischen Technik tätig zu sein."
Der FRD hat heute über 100 Mitglieder und ist sowohl im Arbeitskreis Röntgenverordnung (AK RöV) als auch im Normenausschuss Radiologie (NAR) vertreten. Die heterogene Zusammensetzung des Fachverbands bietet eine gute Plattform für die Diskussion komplexer Themen von verschiedenen Standpunkten aus. Wichtige Fragestellungen lässt der FRD durch ausgewiesene Spezialisten bewerten und kommentieren, so beispielsweise in jüngster Vergangenheit "Nachrüstung von Fail-Safe-Schaltungen an Röntgenanlagen" durch Herrn Prof. Dr. Klaus Ewen (ehemaliger Leiter des AK RöV) und Herrn Walter Huhn (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW).















