08.05.2008 - 16:31 - Politik, Recht & Gesellschaft
HelpAge Deutschland unterstützt Opfer des Wirbelsturms in Birma
Pressemitteilung von: HelpAge Deutschland
Osnabrück, 8.5.2008: HelpAge Deutschland unterstützt die Opfer des Zyklons Nargis nach den dramatischen Überschwemmungen in Birma mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und Notunterkünften. Insbesondere die Nahrungsmittelhilfe wird nach Einschätzung von Experten mehrere Monate lang benötigt, denn die nächste Reisernte wird erst wieder gegen Ende des Jahres möglich sein.
„Insbesondere alte Menschen und ihre Familienmitglieder sind von der Katastrophe betroffen. Ihre Gesundheitssituation ist sehr schwierig und sie benötigen deshalb eine besondere Unterstützung“, so Michael Bünte, Geschäftsführer von HelpAge Deutschland.
Die Hilfe wird in enger Zusammenarbeit mit dem internationalen Netzwerk von HelpAge geleistet. Das regionale Büro in Thailand organisiert die Unterstützung zusammen mit dem CVJM-Birma. „Angesichts des erschreckenden Ausmaßes der Katastrophe ist es wichtig, dass alle Kräfte zur Hilfe gebündelt werden“, betonte der Leiter des Regionalbüros in einem Telefongespräch.
Der CVJM-Birma, ein langjähriger lokaler Partner von HelpAge ist schon jetzt mit 300 freiwilligen Helfern in den betroffenen Regionen, um den Bedarf für Hilfsmaßnahmen festzustellen und diese vorzubereiten. Hierfür bittet HelpAge um Spenden.
„Nach unseren Erfahrungen werden gerade alte Menschen bei den Hilfsmaßnahmen nach Katastrophen oftmals übersehen. Sie sind weniger mobil, körperlich schwächer und haben größere gesundheitliche Probleme“, erläutert Michael Bünte. Deswegen sei eine Unterstützung für sie dringend notwendig.
Spenden werden mit dem Stichwort „Birma“ auf das
Konto 55517
Sparkasse Osnabrück
BLZ 26550105
erbeten. Online-Spenden bitte unter dem Stichwort : "Soforthilfe aktuell"
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
HelpAge Deutschland
Johannisstr. 37-38
49074 Osnabrück
Michael Bünte
0541-470 55 11
0178-730 16 43
HelpAge Deutschland (www.helpage.de) hat sich zur Aufgabe gesetzt, über die Situation alter Menschen in Entwicklungsländern zu informieren, Lobbyarbeit für die Interessen alter Menschen zu machen und konkrete Hilfsprojekte zu fördern. Diese Projekte sollen alten Menschen Anerkennung, finanzielle Absicherung, Wohlergehen und ein Leben in Würde ermöglichen. Alte Menschen werden durch die Projekte auch dabei unterstützt, sich selbst aktiv für die Verwirklichung ihrer Rechte einzusetzen. Damit ist HelpAge Deutschland die erste Hilfsorganisation in Deutschland, die sich dieser Zielgruppe schwerpunktmäßig widmet.
HelpAge Deutschland ist Mitglied von HelpAge International (www.helpage.org). Dieses internationale Netzwerk mit 70 Mitgliedsorganisationen arbeitet in über 50 Ländern weltweit. Es besteht seit 1983 und ist weltweit eine führende Fachorganisation zu Fragen alter Menschen in Entwicklungsländern.
„Insbesondere alte Menschen und ihre Familienmitglieder sind von der Katastrophe betroffen. Ihre Gesundheitssituation ist sehr schwierig und sie benötigen deshalb eine besondere Unterstützung“, so Michael Bünte, Geschäftsführer von HelpAge Deutschland.
Die Hilfe wird in enger Zusammenarbeit mit dem internationalen Netzwerk von HelpAge geleistet. Das regionale Büro in Thailand organisiert die Unterstützung zusammen mit dem CVJM-Birma. „Angesichts des erschreckenden Ausmaßes der Katastrophe ist es wichtig, dass alle Kräfte zur Hilfe gebündelt werden“, betonte der Leiter des Regionalbüros in einem Telefongespräch.
Der CVJM-Birma, ein langjähriger lokaler Partner von HelpAge ist schon jetzt mit 300 freiwilligen Helfern in den betroffenen Regionen, um den Bedarf für Hilfsmaßnahmen festzustellen und diese vorzubereiten. Hierfür bittet HelpAge um Spenden.
„Nach unseren Erfahrungen werden gerade alte Menschen bei den Hilfsmaßnahmen nach Katastrophen oftmals übersehen. Sie sind weniger mobil, körperlich schwächer und haben größere gesundheitliche Probleme“, erläutert Michael Bünte. Deswegen sei eine Unterstützung für sie dringend notwendig.
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