(openPR) Laut aktuellen Statistiken leiden über 1,5 Millionen Menschen allein in Deutschland an Zwängen. Die Dunkelziffer dürfte jedoch wesentlich höher liegen, denn viele Betroffene schämen sich für ihre Wasch-, Kontroll-, Ordnungs-, Zähl- oder Gedankenrituale. Diese Menschen träumen mitunter an der Schwelle zum Freitod.
Halmas Thod hat seine Verstecke verlassen und darüber ein Buch geschrieben. Es heißt „In Den Teufeln Meiner Augenblicke – Protokolle Eines Zwangskranken“. Die Krankheit wird darin aus ihrer Unbegreiflichkeit befreit und die dahinter stehenden Ängste werden enttarnt.
Zur Thematik existiert zwar eine beachtliche Anzahl von wissenschaftlichen Fachpublikationen aus den Bereichen Neurologie, Psychologie und Soziologie, authentische Arbeiten aus der Perspektive des Erkrankten sind jedoch rar.
Der Autor: "Während der 2 ½-jährigen Niederschrift hießen meine ständigen Begleiter Zwänge, Krankheit, Störung oder Neurose - jedoch alle hörten auf die eine Angst "Leben"."
Weitere Information, inklusive Leseproben gibt es auf der Homepage zum Buch www.cafe-tod.npage.de.
Das Buch kann unter der genannten Internetadresse bestellt werden.




















