25.04.2008 - 19:25 - Kunst & Kultur
Die Spielzeit 2008/09 der Oper Leipzig
Pressemitteilung von: Oper Leipzig PressePR Agentur: Oper Leipzig Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Die Spielzeit 2008/09 der Oper Leipzig
Überblick über die Premieren in Oper, Leipziger Ballett und Musikalischer Komödie
Im Zentrum der Spielzeit 2008/09 der Oper Leipzig steht die Auseinandersetzung mit den verschiedensten Facetten von Weiblichkeit, u.a. angeregt durch den Wunsch Riccardo Chaillys, Bizets Oper „Carmen“ zu dirigieren. Dieser rote Faden zieht sich durch alle Sparten, der Oper, der Musikalischen Komödie und dem Leipziger Ballett.
Francis Poulencs „La voix humaine“ in der Regie von Christoph Meyer und Arnold Schönbergs „Pierrot lunaire“ in der Inszenierung von Peter Konwitschny haben. Es dirigieren Josep Vicent und Johannes Harneit. Premiere am 20.09.2008. Die Oper Leipzig knüpft damit an die Schönberg-Trilogie „Moderne Menschen“ an, die auch in der kommenden Spielzeit wieder zu sehen sein wird.
Der junge Regisseur Michael von zur Mühlen inszeniert in der Geburtsstadt Wagners „Der fliegende Holländer“ (Premiere: 11.10.2008). Musikdirektor Axel Kober wird diese Neuproduktion dirigieren.
Dietrich Hilsdorf wird sich nach „Die Entführung aus dem Serail“ mit der Tragödie zweier Frauen in Leoš Janáčeks „Jenůfa“ auseinandersetzen. Es dirigiert Axel Kober. Premiere: 29.11.2008.
Dem romantischsten Werk Mozarts, dem „Don Giovanni“, widmet sich Film- und Opernregisseur Werner Schroeter, es dirigiert Sébastien Rouland. Premiere ist am 31.01.2009.
Den 150. Geburtstag von Puccini feiert die Oper Leipzig nach „Manon Lescaut“ weiter mit seiner Opern-Operette „La Rondine“. Es inszeniert Immo Karaman. Premiere ist am 28.03.2009.
Mit Bizets „Carmen“ in der Inszenierung der umworbenen Regisseurin Tatjana Gürbaca kommt eine der populärsten Opern auf die Leipziger Opernbühne, die unter der musikalischen Leitung von Riccardo Chailly zu einem besonderen Höhepunkt der Saison zu werden verspricht. Premiere ist am 10.05.2009.
Populär endet die Spielzeit mit Rossinis „Der Barbier von Sevilla“. Und das der Opera buffa entsprechend in einer höchst amüsanten Inszenierung von Claus Guth. Es dirigiert der neue Erste Kapellmeister der Oper Leipzig, Andreas Schüller. Premiere: 06.06.2009.
In der Musikalischen Komödie als Spielstätte für das heitere Genre wird die junge Münchner Regisseurin Julia Riegel die Operette „Eine Nacht in Venedig“ von Johann Strauß in Szene setzen. Es dirigiert Roland Seiffarth. Premiere ist am 04.10.2008.
Karl Zugowski ist den Leipzigern bereits durch eine Vielzahl an Inszenierungen als Sänger und Darsteller bestens bekannt. Mit dem Musicalerfolg „My Fair Lady“ wird er ein weiteres Mal sein Publikum begeistern, dieses Mal jedoch nicht als Higgins, sondern als Regisseur. Es dirigiert Roland Seiffarth. Premiere ist am 22.11.2008.
Wolfgang Lachnitt, hier schon erfolgreich u.a. mit der Operette „Paganini“, wird das amerikanische Erfolgs-Musical „Cabaret“ inszenieren, in dem sich brillante Melodien mit guter Show vereinen. Es dirigiert der Chefdirigent der MuKo, Stefan Diederich. Premiere ist am 21.02.2009.
Und schließlich steht mit der berühmten Operette „Schwarzwaldmädel“ ein weiteres Mal die holde Weiblichkeit im Mittelpunkt, der sich der besonders vielseitige Regisseur Bernd Mottl annehmen wird. Es dirigiert Stefan Diederich. Premiere ist am 25.04.2009.
Die Einbindung der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ ist der Oper Leipzig ein wichtiges Anliegen. Mit einem noch in Planung befindlichen Musicalprojekt ist eine verstärkte Bindung des jüngeren Publikums angestrebt.
Das Leipziger Ballett wird in der Saison 2008/09 neben zahlreichen Wiederaufnahmen zwei große neue Handlungsballette tanzen.
Das Ballett „Giselle“ zur Musik von Adolphe Adam zählt zu den absoluten Klassikern des Tanzrepertoires. Ballettdirektor Paul Chalmer wird „Giselle“ frei nach Jules Perrot und Marius Petipa choreographieren. Bühnenbild und Kostüme entwirft wie bei „Der Nussknacker“ Benjamin Tyrrell. Premiere: 07.03.2009.
Die in der Spielzeit 2007/08 begonnene Reihe mit Balletten zur Musik von Igor Strawinsky wird mit dem „Strawinsky Projekt II“ (u.a. mit „Petruschka“ und „Les Noces“) fortgesetzt. Neben Choreographien von George Balanchine und Paul Chalmer wird erstmals in Leipzig auch eine Choreographie einer der führenden italienischen Choreographen, Mauro Bigonzetti, zu erleben sein. Premiere: 20.06.2009.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Oper Leipzig
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Augustusplatz 12
04109 Leipzig
Tel: (0341) 1261266 /-244
Fax: (0341) 1261384
E-Mail:
Die Oper Leipzig als drittälteste Musiktheaterbühne Europas ist neben dem in Leipzig geborenen Richard Wagner untrennbar verknüpft mit den Komponisten Georg Philipp Telemann, Albert Lortzing und Gustav Mahler. Bestehend aus der Oper, dem Leipziger Ballett in der Kontinuität der Choreographien von Uwe Scholz und der Musikalischen Komödie als Spielstätte für das leichtere Genre, wird ihr herausragender internationaler Ruf geprägt durch bedeutende Solisten, das Gewandhausorchester unter GMD Riccardo Chailly, einen preisgekrönten Chor, sowie durch eine breite Palette an Werken vom Barock bis zur Moderne in Inszenierungen ihres Chefregisseurs Peter Konwitschny sowie durch Regisseure wie Dietrich Hilsdorf, Immo Karaman und Tatjana Gürbaca.
Überblick über die Premieren in Oper, Leipziger Ballett und Musikalischer Komödie
Im Zentrum der Spielzeit 2008/09 der Oper Leipzig steht die Auseinandersetzung mit den verschiedensten Facetten von Weiblichkeit, u.a. angeregt durch den Wunsch Riccardo Chaillys, Bizets Oper „Carmen“ zu dirigieren. Dieser rote Faden zieht sich durch alle Sparten, der Oper, der Musikalischen Komödie und dem Leipziger Ballett.
Francis Poulencs „La voix humaine“ in der Regie von Christoph Meyer und Arnold Schönbergs „Pierrot lunaire“ in der Inszenierung von Peter Konwitschny haben. Es dirigieren Josep Vicent und Johannes Harneit. Premiere am 20.09.2008. Die Oper Leipzig knüpft damit an die Schönberg-Trilogie „Moderne Menschen“ an, die auch in der kommenden Spielzeit wieder zu sehen sein wird.
Der junge Regisseur Michael von zur Mühlen inszeniert in der Geburtsstadt Wagners „Der fliegende Holländer“ (Premiere: 11.10.2008). Musikdirektor Axel Kober wird diese Neuproduktion dirigieren.
Dietrich Hilsdorf wird sich nach „Die Entführung aus dem Serail“ mit der Tragödie zweier Frauen in Leoš Janáčeks „Jenůfa“ auseinandersetzen. Es dirigiert Axel Kober. Premiere: 29.11.2008.
Dem romantischsten Werk Mozarts, dem „Don Giovanni“, widmet sich Film- und Opernregisseur Werner Schroeter, es dirigiert Sébastien Rouland. Premiere ist am 31.01.2009.
Den 150. Geburtstag von Puccini feiert die Oper Leipzig nach „Manon Lescaut“ weiter mit seiner Opern-Operette „La Rondine“. Es inszeniert Immo Karaman. Premiere ist am 28.03.2009.
Mit Bizets „Carmen“ in der Inszenierung der umworbenen Regisseurin Tatjana Gürbaca kommt eine der populärsten Opern auf die Leipziger Opernbühne, die unter der musikalischen Leitung von Riccardo Chailly zu einem besonderen Höhepunkt der Saison zu werden verspricht. Premiere ist am 10.05.2009.
Populär endet die Spielzeit mit Rossinis „Der Barbier von Sevilla“. Und das der Opera buffa entsprechend in einer höchst amüsanten Inszenierung von Claus Guth. Es dirigiert der neue Erste Kapellmeister der Oper Leipzig, Andreas Schüller. Premiere: 06.06.2009.
In der Musikalischen Komödie als Spielstätte für das heitere Genre wird die junge Münchner Regisseurin Julia Riegel die Operette „Eine Nacht in Venedig“ von Johann Strauß in Szene setzen. Es dirigiert Roland Seiffarth. Premiere ist am 04.10.2008.
Karl Zugowski ist den Leipzigern bereits durch eine Vielzahl an Inszenierungen als Sänger und Darsteller bestens bekannt. Mit dem Musicalerfolg „My Fair Lady“ wird er ein weiteres Mal sein Publikum begeistern, dieses Mal jedoch nicht als Higgins, sondern als Regisseur. Es dirigiert Roland Seiffarth. Premiere ist am 22.11.2008.
Wolfgang Lachnitt, hier schon erfolgreich u.a. mit der Operette „Paganini“, wird das amerikanische Erfolgs-Musical „Cabaret“ inszenieren, in dem sich brillante Melodien mit guter Show vereinen. Es dirigiert der Chefdirigent der MuKo, Stefan Diederich. Premiere ist am 21.02.2009.
Und schließlich steht mit der berühmten Operette „Schwarzwaldmädel“ ein weiteres Mal die holde Weiblichkeit im Mittelpunkt, der sich der besonders vielseitige Regisseur Bernd Mottl annehmen wird. Es dirigiert Stefan Diederich. Premiere ist am 25.04.2009.
Die Einbindung der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ ist der Oper Leipzig ein wichtiges Anliegen. Mit einem noch in Planung befindlichen Musicalprojekt ist eine verstärkte Bindung des jüngeren Publikums angestrebt.
Das Leipziger Ballett wird in der Saison 2008/09 neben zahlreichen Wiederaufnahmen zwei große neue Handlungsballette tanzen.
Das Ballett „Giselle“ zur Musik von Adolphe Adam zählt zu den absoluten Klassikern des Tanzrepertoires. Ballettdirektor Paul Chalmer wird „Giselle“ frei nach Jules Perrot und Marius Petipa choreographieren. Bühnenbild und Kostüme entwirft wie bei „Der Nussknacker“ Benjamin Tyrrell. Premiere: 07.03.2009.
Die in der Spielzeit 2007/08 begonnene Reihe mit Balletten zur Musik von Igor Strawinsky wird mit dem „Strawinsky Projekt II“ (u.a. mit „Petruschka“ und „Les Noces“) fortgesetzt. Neben Choreographien von George Balanchine und Paul Chalmer wird erstmals in Leipzig auch eine Choreographie einer der führenden italienischen Choreographen, Mauro Bigonzetti, zu erleben sein. Premiere: 20.06.2009.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Oper Leipzig
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Augustusplatz 12
04109 Leipzig
Tel: (0341) 1261266 /-244
Fax: (0341) 1261384
E-Mail:
Die Oper Leipzig als drittälteste Musiktheaterbühne Europas ist neben dem in Leipzig geborenen Richard Wagner untrennbar verknüpft mit den Komponisten Georg Philipp Telemann, Albert Lortzing und Gustav Mahler. Bestehend aus der Oper, dem Leipziger Ballett in der Kontinuität der Choreographien von Uwe Scholz und der Musikalischen Komödie als Spielstätte für das leichtere Genre, wird ihr herausragender internationaler Ruf geprägt durch bedeutende Solisten, das Gewandhausorchester unter GMD Riccardo Chailly, einen preisgekrönten Chor, sowie durch eine breite Palette an Werken vom Barock bis zur Moderne in Inszenierungen ihres Chefregisseurs Peter Konwitschny sowie durch Regisseure wie Dietrich Hilsdorf, Immo Karaman und Tatjana Gürbaca.
News-ID: 206950 • Views: 3280
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum


