22.04.2008 - 12:35 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Das Drama der geretteten Hunde
Pressemitteilung von: Minverva Verlag GmbH
Wie seriös sind Tierschutzorganisationen wirklich?
In zunehmendem Maße werden von Tierschutzorganisationen Hunde aus dem Ausland nach Deutschland gebracht und hier gegen eine Schutzgebühr von in der Regel 250 Euro vermittelt. Diese so nobel anmutende Handlung, nämlich scheinbar hilflose Hunde aus einer hoffnungslosen Situation zu erretten, hat jedoch auch eine dunkle Kehrseite.
Denn die geretteten Tiere danken ihren neuen Besitzern nicht mit grenzenloser Liebe und Zuneigung, dass sie ihrem grausamen Schicksal entgangen sind. Sie leiden unter ansteckenden Seuchen, schweren Verhaltensstörungen, Heimweh und Anpassungsschwierigkeiten, zum Leidwesen ihrer neuen Besitzer. „Nur ein sehr geringer Teil der neuen Hundebesitzer ist mit dem erworbenen Hund auch wirklich glücklich. In der Regel entstehen hohe Kosten für die Behandlung von Krankheiten und Verhaltensstörungen, die ein Zusammenleben mit dem Hund als „Familienhund“ erschweren oder sogar unmöglich machen“, sagt Dr. Christa Wilczek vom Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Landkreises Darmstadt-Dieburg in der April-Ausgabe der HundeWelt. Für viele Tierbesitzer ergibt sich eine Zwickmühle - sie fühlen sich dem geretteten Hund gegenüber verantwortlich, können ihn aber auf der anderen Seite nicht in ihr Leben integrieren. Es gibt sogar zahlreiche Aussagen, in denen sich die neuen Tierbesitzer bei der Vermittlung bewusst getäuscht und betrogen fühlen. Eine Einschätzung, die die hessische Landestierschutzbeauftragte, Dr. Madeleine Martin bestätigt. „Untragbar sind aber die leider inzwischen zahlreichen Personen und Gruppierungen, die, bar jeglicher Sachkunde, Hundehandel betreiben“, sagt sie im Gespräch mit der Chefredakteurin Claudia de la Motte. Fragen, die jeder Hundehalter stellen sollte: 1. Welche Arbeit betreibt die Tierschutzorganisation im Ursprungsland? 2. Ist die Organisation überhaupt gemeinnützig? 3. Werden alle Fragen beantwortet? 4. Klärt man aktiv über Wesen und Zustand der Hunde auf, oder werden die Hunde mit allgemeinen Bezeichnungen wie „lieb, brav, dankbar“ glorifiziert?
Veröffentlichung honorarfrei gegen Beleg an: Bettina Rrahmani, Minerva-Verlag GmbH, Hocksteinerweg 38, 41189 Mönchengladbach
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ansprechpartner für die Presse
Pressekontakt: Bettina Rrahmani, Minerva-Verlag, Hocksteiner Weg 38, 41189 Mönchengladbach, Telefon 02166/6219714, email:
Weitere Informationen: Chefredakteurin Claudia de la Motte, Minerva-Verlag, Hocksteiner Weg 38, 41189 Mönchengladbach, Telefon 02166/6219716, email:
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Über den Minerva-Verlag:
Im Minerva-Verlag, Gründungsjahr 1917, erscheinen folgende Zeitschriften:
- HundeWelt - das Magazin für Hundeliebhaber. Gründungsjahr 1917, erscheint monatlich, erhältlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Luxemburg und den Niederlanden
- BreederSpecial - die Fachzeitschrift für Hundezüchter, erscheint 6 x im Jahr und ist nur im Abonnement ab Verlag erhältlich.
- HundeWelt SPORT - das rasante Magazin rund um den Hundesport (ehemals AgilityWelt&more), erscheint zweimonatlich, ein reines Abonnementobjekt nur direkt vom Verlag zu beziehen.
- Our Cats - das Katzenmagazin, erscheint monatlich, erhältlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Luxemburg.
- ZooFach-Trend - das Magazin für den Zoofachhandel erscheint alle zwei Monate.
- Cut & Dog - das Groomer-Magazin, ein Fachmagazin für Hundefrisöre. Erscheint 6 x im Jahr und ist nur im Abonnement ab Verlag erhältlich.
Minerva-Verlag, Hocksteiner Weg 38, 41189 Mönchengladbach, www.minervaverlag.de,
In zunehmendem Maße werden von Tierschutzorganisationen Hunde aus dem Ausland nach Deutschland gebracht und hier gegen eine Schutzgebühr von in der Regel 250 Euro vermittelt. Diese so nobel anmutende Handlung, nämlich scheinbar hilflose Hunde aus einer hoffnungslosen Situation zu erretten, hat jedoch auch eine dunkle Kehrseite.
Denn die geretteten Tiere danken ihren neuen Besitzern nicht mit grenzenloser Liebe und Zuneigung, dass sie ihrem grausamen Schicksal entgangen sind. Sie leiden unter ansteckenden Seuchen, schweren Verhaltensstörungen, Heimweh und Anpassungsschwierigkeiten, zum Leidwesen ihrer neuen Besitzer. „Nur ein sehr geringer Teil der neuen Hundebesitzer ist mit dem erworbenen Hund auch wirklich glücklich. In der Regel entstehen hohe Kosten für die Behandlung von Krankheiten und Verhaltensstörungen, die ein Zusammenleben mit dem Hund als „Familienhund“ erschweren oder sogar unmöglich machen“, sagt Dr. Christa Wilczek vom Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Landkreises Darmstadt-Dieburg in der April-Ausgabe der HundeWelt. Für viele Tierbesitzer ergibt sich eine Zwickmühle - sie fühlen sich dem geretteten Hund gegenüber verantwortlich, können ihn aber auf der anderen Seite nicht in ihr Leben integrieren. Es gibt sogar zahlreiche Aussagen, in denen sich die neuen Tierbesitzer bei der Vermittlung bewusst getäuscht und betrogen fühlen. Eine Einschätzung, die die hessische Landestierschutzbeauftragte, Dr. Madeleine Martin bestätigt. „Untragbar sind aber die leider inzwischen zahlreichen Personen und Gruppierungen, die, bar jeglicher Sachkunde, Hundehandel betreiben“, sagt sie im Gespräch mit der Chefredakteurin Claudia de la Motte. Fragen, die jeder Hundehalter stellen sollte: 1. Welche Arbeit betreibt die Tierschutzorganisation im Ursprungsland? 2. Ist die Organisation überhaupt gemeinnützig? 3. Werden alle Fragen beantwortet? 4. Klärt man aktiv über Wesen und Zustand der Hunde auf, oder werden die Hunde mit allgemeinen Bezeichnungen wie „lieb, brav, dankbar“ glorifiziert?
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