(openPR) Preis unterstreicht die Bedeutung moderner bildgebender Verfahren für die medizinische Diagnostik
MÜNCHEN/ STUTTGART, 18. MÄRZ 2008 - GE Healthcare und die Vereinigung der medizinischen Fach- und Standespresse e.V. geben die Auslobung des Journalistenpreises „Bildgebung in der medizinischen Diagnostik“ bekannt. Der neue Journalistenpreis „Bildgebung in der medizinischen Diagnostik“ wird bereits in diesem Jahr auf der weltweit größten Medizin-Messe MEDICA von der Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und Standespresse e.V. vergeben. Gestiftet wird der Preis, der mit 10.000 Euro dotiert ist, von GE Healthcare. GE Healthcare ist einer der führenden Anbieter von medizintechnischen Lösungen sowie Dienstleistungen in Deutschland und versteht sich als Motor innovativer Entwicklungen im Gesundheitswesen.
Die medizinische Bildgebung hat sich in den letzten Dekaden rapide entwickelt. Durch die Fortschritte in den Bereichen der Bildverarbeitung, der molekularen Bildgebung, der bildgebenden Diagnostik und der Kontrastmitteldiagnostik können Erkrankungen frühzeitig entdeckt und Therapien genau geplant werden. Darüber hinaus eröffnen sich für die klinische Forschung neue Ansätze bei der Entwicklung von Medikamenten.
Der Preis soll der Bedeutung der modernen bildgebenden Verfahren für die medizinische Diagnostik Rechnung tragen und sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.
Ausgezeichnet wird eine herausragende Veröffentlichung zur Bildgebung in der medizinischen Diagnostik. Die Schwerpunkte der Berichterstattung sollen auf einem oder mehreren der folgenden Themenkomplexe liegen:
• molekulare Bildgebung
• bildgebende Diagnostik
• Kontrastmitteldiagnostik
• bildgestützte Interventionen
• Bildgenerierung und Bildverarbeitung
Die Beiträge müssen in einem deutschsprachigen Medium (Zeitung/Zeitschrift, Hörfunk, Fernsehen) im Zeitraum vom 1. September 2007 bis 31. August 2008 erschienen sein.
Die Entscheidung über den Preisträger oder die Preisträgerin trifft eine unabhängige Jury aus namhaften Vertretern aus der Medizin, den Medien und der Kommunikationswissenschaft:
• Prof. Dr. Jürgen Borlak, Leiter des Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin am Fraunhofer Institut in Hannover und Professor für Pharmako-und Toxikogenomics an der Medizinischen Hochschule Hannover
• Prof. Dr. Dr. h.c. Roland Burkart, Außerordentlicher Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
• Gerd G. Fischer, Vorstandsmitglied der Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und Standespresse e.V. und Generalsekretär der MEDICA - Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Medizin e.V. - in Stuttgart
• Dr. Erentraud Hömberg, Kommunikationswissenschaftlerin und Medizinjournalistin. Inhaberin des Büros für Medizinpublizistik und Klinik-Kommunikation in München
• Prof. Dr. Maximilian Reiser, Leiter des Instituts für Klinische Radiologie am Klinikum der Ludwig-Maximilian-Universität in München
• Dr. Silke Yeomans, Leiterin der Redaktion Medizin beim Bayerischen Fernsehen, München
Die Bewerbungen können bis zum 31. August an folgende Adresse eingereicht werden:
Geschäftsstelle der Vereinigung der Deutschen Medizinischen
Fach- und Standespresse e.V.
Chemnitzer Straße 21
70597 Stuttgart-Degerloch
Tel.: 0711 / 720 712-10
Fax: 0711 / 720 712-29
E-Mail:
Ausführliche Informationen erhalten Sie unter folgenden Internet-Adressen:
www.medizinjournalisten.de
www.gehealthcare.com/journalistenpreis









