Professionelle PR-Ausbildung für Non-Profit Organisationen - PR PLUS gibt Stipendiaten bekannt

Pressemitteilung von: PR PLUS Fernstudium Public Relations
Daniela Götz, Nicole-Simone Dahms und Doreen Klömich sind die Gewinnerinnen der Teilstipendien, die die PR PLUS GmbH im März anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens für Non-Profit-Organisationen ausgeschrieben hatte. Die Stipendiaten können nun zu einem der kommenden Startermine im April, Juni, September oder Oktober das 18-monatige PR-Fernstudium in Heidelberg bzw. Köln aufnehmen.

Aus zahlreichen Einsendungen wählte die PR PLUS-Jury drei Bewerbungen aus den Bereichen Soziales, Umwelt und Kultur aus. Die Gewinnerinnen hatten in ihren Einreichungen die Notwendigkeit professioneller PR für die Ziele und Projekte ihrer Organisationen besonders überzeugend dargestellt.

Für gleich zwei Initiativen engagiert sich die Berlinerin Daniela Götz: für das katholische Bildungs- und Begegnungszentrum In Via und für die Landesfreiwilligenagentur Treffpunkt Hilfsbereitschaft, die bürgerschaftliches Engagement fördert und koordiniert. Nicole-Simone Dahms ist für die Öffentlichkeitsarbeit der Freiburger Mobilitätszentrale mobile g GmbH verantwortlich, die sich für umweltverträgliche Verkehrsmöglichkeiten stark macht und ein Netzwerk umweltschonender Verkehrsträger aufbaut. Die externe Kommunikation der Dresdner TheaterRuine St. Pauli e.V. liegt in der Hand von Doreen Klömich, der dritten erfolgreichen Bewerberin. Die Theater Ruine organisiert Kulturveranstaltungen und führt eigene Inszenierungen auf.

In seinem Jubiläumsjahr unterstützt PR PLUS mit der Stipendienvergabe gezielt Non-Profit-Organisationen: "In Vereinen, Initiativen oder anderen auf finanzielle Unterstützung angewiesenen Organisationen wächst der Bedarf an professioneller PR enorm, dagegen ist der finanzielle Spielraum für eine fundierte Ausbildung der Mitarbeiter hier besonders eng begrenzt. Die Teilstipendien sind also gerade auf diesem Gebiet von besonderem Wert und können viel bewegen", erklärt PR PLUS-Geschäftsführer Stefan Kombüchen.

Während der 18 Monate lernen die Stipendiaten gemeinsam mit anderen Kursteilnehmern neben den theoretischen Grundlagen der PR und der internen und externen Kommunikation praxisorientierte Fallbeispiele kennen, üben kommunikatives Verhalten und erarbeiten die Techniken professioneller PR-Konzeption. Die Ausbildung schließt mit einer Universitätsprüfung zum/zur akademischen PR-Berater/in und der Vergabe von 60 ECTS-Punkten (European Credit Transfer System) ab.

Weitere Informationen: www.prplus.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Pressekontakt: Katja Fürstenau

PR PLUS GmbH Fernstudium Public Relations
Bunsenstr. 18
D-69115 Heidelberg
www.prplus.de
E-Mail:
Fon: + 49 (0)6221-90 586-10
Fax: + 49 (0)6221-90 586-14
Geschäftsführer: Dr. Stefan Kombüchen
HRB 33 5956 Mannheim

Unternehmensporträt:

Kommunikation ist PRofession – unter diesem Motto bietet die Heidelberger PR PLUS GmbH ihr 18-monatiges Fernstudium Public Relations an. Seit dem ersten Kursstart im Jahr 1999 haben rund 600 Teil-nehmer die Ausbildung abgeschlossen. In zehn bis zwölf parallel laufenden Kursen studieren an den Standorten Heidelberg und Köln sowie im österreichischen Krems insgesamt rund 200 Personen. Im Rahmen einer Kooperation mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur soll das Fernstudium von PR PLUS ab 2008 auch in der Schweiz angeboten werden.
Weiteres Projekt im laufenden Jahr ist der Start des viersemestrigen Master-Studiums "PR und Integrierte Kommunikation" in Kooperation mit der Donau-Universität Krems. Der erste Lehrgang beginnt im Oktober 2008 und schließt mit dem Communications Master of Science (MSc) ab. Den gleichen Abschluss können auch die Absolventen des Fernstudiums in einem zweisemestrigen Upgrade erlangen, das PR PLUS mit der Donau-Universität Krems exklusiv erarbeitet hat.

Für Einsteiger, die erst einmal in die PR hineinschnuppern möchten, eignet sich das E-Learning-Modul „Grundlagen der PR“ von Autor Peter Szyszka, Professor für Wirtschaftskommunikation in Winterthur. Das Modul wiederum kann auf das Fernstudium angerechnet werden.

Allen PR PLUS Aus- und Weiterbildungen liegt ein gemeinsames Konzept zu Grunde: sie sind berufsbegleitend angelegt. Die Studierenden erarbeiten die Inhalte in weiten Teilen bei freier Zeiteinteilung zu Hause. Sie können so Beruf, Familie und Lernphasen leicht aufeinander abstimmen.

Für eine kompetente Betreuung der Studierenden sorgt eine sechsköpfige Redaktion, die Erfahrungen aus PR, Kommunikationswissenschaft, Journalismus und Erwachsenenbildung mitbringt. Sie ist auch für die Aktualität der Lehrmaterialien verantwortlich: die Studienbriefe und Online-Inhalte unterliegen einer stetigen Überarbeitung, um Trends und Entwicklungen der Branche zeitnah aufzugreifen.

Den engen Kontakt zu den Studierenden sieht PR PLUS-Geschäftsführer Stefan Kombüchen (35) als wichtigen Motivationsfaktor: „Berufsbegleitendes Lernen erfordert ein recht hohes Maß an Selbstdisziplin. Vier meiner Mitarbeiterinnen haben unser Fernstudium selbst absolviert und haben dabei Jobs in PR-Agenturen und Familie unter einen Hut bringen müssen. Sie wissen genau, wie wichtig eine kompetente und persönliche Betreuung für Leute ist, die anrufen und manchmal einfach nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.“

Eine zentrale Rolle nimmt auch die Alumni-Arbeit bei PR PLUS ein. Der Ausbilder lädt Teilnehmer und Absolventen jährlich zu einem kursübergreifenden Treffen ein, bei dem nachmittags fachlich diskutiert und abends gefeiert wird. Der Campus im Internet bleibt den Absolventen außerdem erhalten und dient als Kommunikations- und Wissensplattform. Das PR PLUS-Netzwerk ermöglicht so weit verzweigte Kontakte in die deutschsprachige PR-Branche, in der das Unternehmen sich als Marktführer im PR-Fernstudien-Bereich fest etabliert hat.

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