14.04.2008 - 12:21 - Kunst & Kultur

VOC A BELLA - FRIENDS 4 MUSIC Drei Sängerinnen - drei Stimmen - ein Klang

Pressemitteilung von: Voice4media / PR Agentur: Voice4media
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VOC A BELLA Drei Sängerinnen - drei Stimmen - ein Klang
Mit Charme, Temperament und purere Stimme begeistert VOC A ABELLA sein Publikum. Die drei Sängerinnen starten in die diesjährige Saison.

VOC A BELLA – das sind Henrike Müller-Gräper, Annett Putz und Anja Schumann. Kennen gelernt haben sich die Profisängerinnen an der Dresdner Musikhochschule „Carl Maria von Weber“, an der sie in verschiedenen Jahrgängen Jazz/Rock/Pop-Gesang studiert haben. Seit dem Jahr 2002 arbeiten sie zusammen.

DREI FRAUEN – drei Stimmen – ein Klang. Ist es denn so einfach, sich auf ein gemeinsames Repertoire zu einigen? Bekanntlich lässt sich ja über Geschmack nicht streiten. In welchem Rahmen bewegt sich VOC A BELLA?
ANJA: Da es in vielen musikalischen Stilrichtungen „Lieblingslieder“ gibt, schränken wir uns nicht sehr ein, nehmen, was uns gut gefällt. Der rote Faden im Programm ergibt sich dann eher aus der Art der Arrangements – jeder Titel wird für drei Gesangstimmen bearbeitet – als aus dem stilistischen Einheitsbrei.
HENRIKE: Jede von uns bringt ihre Ideen ein. Unser Repertoire ist dadurch sehr breit gefächert. Swing, Pop, Samba, Chanson aber auch Bearbeitungen deutscher Volkslieder haben ihren Platz.
ANNETT: Natürlich gibt es da auch Kompromisse für jeden Einzelnen. Doch es macht ja auch den Reiz aus, sich auch mal auf das Terrain zu begeben, auf dem man sich nicht so zu Hause fühlt. Offenheit für Ungewohntes gehört schon dazu wenn man ein Trio voran bringen will.

IHR HABT in Eurer Zusammenarbeit als reines A-capella-Trio begonnen. Mittlerweile sind neben Eurem Gesang Klavier, Bass und Schlagzeug dabei. Warum die Erweiterung?
ANNETT: Es gibt uns einfach mehr sängerische Freiheit. Man muss als A-cappella-Trio immer die wichtigsten Grundstrukturen bedienen um einen Song für den Zuhörer verständlich zu handhaben. Durch die instrumentale Erweiterung können wir als Solisten experimentierfreudiger mit dem Material umgehen
ANJA: Ein zusätzliches Instrument, das Grundtöne und Akkorde bedient, gibt uns Sängerinnen mehr Möglichkeiten für den Satzgesang und die Interpretation. Das wiederum hebt dann die reinen A-Cappella-Stücke im Programm als besonders hervor.
HENRIKE: Die Band-Erweiterung empfinden wir als großen Gewinn. Außerdem macht es einfach Spaß mit der Band auf der Bühne zu stehen.

WENDET sich VOC A BELLA damit vom künstlerisch hochanspruchsvollen A-capella-Gesang ab, tendiert mehr in die „Unterhaltung“? Seht ihr da überhaupt einen Unterschied?
ANJA: Nein. Im Gegenteil. Für mich gilt: ich will mein Publikum unterhalten, und das auf höchstem Niveau. Ich finde nichts schlimmer als Konzerte, die zwar toll gespielt, aber wahnsinnig anstrengend sind.
HENRIKE: Ob mit Band oder a cappella, wir wollen das Publikum unterhalten. Auch in den Konzerten mit Band erklingen reine A-cappella-Titel, die „Kunst“ kommt also nicht zu kurz..
ANNETT: Für mich steht schon die „Dienstleistung“ im Vordergrund. Das meine ich positiv, denn ich singe schließlich nicht nur für mich selbst. Von Selbstbeweihräucherung, die Empfindungen des Publikums ausschließend, halte ich nichts. Ich kann mit ein bisschen Kommerz gut umgehen und empfinde es als zeitgemäß. Das würde ich mir in vielen Sparten der Jazzmusik mehr wünschen. Aber auch das ist Geschmackssache. Ich finde, wer uns genau zuhört wird feststellen, dass für uns als Sängerinnen die Arbeit im Trio immer anspruchsvoll ist, egal ob A-cappella oder mit Instrumenten. Es fordert die gleiche Konzentration.

VORBILDER gibt es für VOC A BELLA sicher. Ist die Orientierung an ihnen eng oder eine Grundlage für die weitere Entwicklung?
ANJA: Eher eine Grundlage. In der Anfangszeit haben wir uns stark an den Andrew-Sisters und ähnlichen Gruppen orientiert. Inzwischen geben wir unseren Stimmen mehr Freiraum, experimentieren, lassen teilweise Parts im Arrangement frei, die in jedem Konzert spontan und somit immer wieder neu gestaltet werden.
ANNETT: Seit unserer Gründung sind wir mutiger geworden. Gern geben wir auch Arrangementaufträge an fremde Kollegen ab, holen uns also deren Geschmack hinzu. Das frischt unser Repertoire durch Einflüsse von außen auf.

2006 habt Ihr eure erste CD „FRIENDS 4 MUSIC“ herausgebracht, die auch auf eurer Homepage angeboten wird. Wann erscheint die nächste CD?
ANNETT: Ganz einfach und ehrlich - sobald es für uns bezahlbar ist. Schön wäre noch eine CD zu unserem Weihnachtsprogramm „ADVENT, ADVENT...ein Liedlein klingt!“, da wir oft danach gefragt werden.
ANJA: Mal schauen, wohin der Wind uns trägt – musikalisch – mein ich. Auf jeden Fall setzen wir uns nicht dem Druck aus, unbedingt 2008 eine neue Scheibe aufnehmen zu müssen. Wenn die Zeit dafür reif ist, wird sie sich materialisieren. Irgendwie…

Interview: Steffen Hampl
VOC A BELLA unterwegs: 18.4. 20 Uhr Lugau, Paletti-Park/ 25.4. 19.30 Bad Elster König-Albert-Theater/ 1.5. 20 Uhr Dresden, Saloppe/ 24.5. 20 Uhr Plauen, Altmarkt/ 21.6. Idstein Jazz-Festival
weitere Infos unter: www.vocabella.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

VOC A BELLA
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Paul-Küstner-Straße 28
04177 Leipzig
Tel.: 0341-56 32 623
Fax: 0341-56 32 624
mobil: 0163-695 09 35
mail:
www.voice4media.de

VOC A BELLA präsentiert ein breit gefächertes Repertoire, das in beeindruckenden Bühnenshows für augen- und ohrenschmeichelnde Unterhaltung sorgt. Ob große Show mit Band, kleinere Events mit Klavierbegleitung oder a cappella – gemeinsam mit Ihnen findet
VOC A BELLA die optimale Form für Ihre Veranstaltung. (weitere Infos unter www.vocabella.de)

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