12.04.2008 - 11:34 - Industrie, Bau & Immobilien

Spur(los) zupacken - "Update" für die Hobelbank

Pressemitteilung von: Barth Maschinenbau / PR Agentur: Internetblitz.de
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Beispiel der Verwendung eines Vakuumspannsystems
Es gibt Erfindungen auf der Welt, die sind so einfach, dass man erst einmal darauf kommen muss. In dieser Kategorie gehören nützliche Dinge wie das Rad, der Wärmer für das ‚Frühstücksei und neuerdings das Vakuusyst von dem bayerischen Maschinenbauer Barth.
Jeder Schreiner kennt das Problem, das etwa so alt ist, wie das Schreinerhandwerk selbst. Es ist kaum möglich, ein Werkstück - z.B. zum Schleifen - ohne die kleinste Beschädigung in die Hobelbank zu spannen. Nennen wir es ganz drastisch: das zerstörungsfreien Spannen.
Und aus der Praxis ist auch eines ebenso klar wie lästig: beim fortlaufenden Umleimer oder Bearbeiten mit der Oberfräse muss das Werkstück stets umgespannt werden. Das kostet Zeit und erhöht die Gefahr von Beschädigungen durch die Backen der Hobelbank.
Das muss doch auch anders gehen, dachten sich die findigen Barth-Leute - und es geht. Die Lösung heißt Vakuusyst und hat hinter dem Namen ein kleines R im Kreis, was darauf hindeutet, dass es ein eingetragenes Warenzeichen - genauer gesagt, sogar ein Barth-Patent ist.
Je nach Ausführung des Vakuumsystem zum Werkstückspannen - so der vollständige Name - saugen ein oder zwei Saugteller das Werkstück zuverlässig an. Und zwar selbstständig sobald das Werkstück das Ventil in der Mitte des Tellers berührt. Per Vakuum wird das zu bearbeitende Werkstück nun unverrückbar festgehalten, denn die Vakuumpumpe ist ein Dauerläufer. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Werkstück nur ein Regalbrett oder eine ganze Zimmertür ist. Zwei Saugteller-Barianten stehen zur Wahl:
Kreisrund mit einem Durchmesser von 180 mm oder oval (80 x 250 mm). Schon jetzt sind weitere Varianten geplant und bereits in der Testphase.
Zur optimalen Bearbeitung des Werkstücks kann es auf dem Vakuusyst in 45-Grad oder 90-Grad Neigung fixiert werden. Das erlaubt ein Bearbeiten ohne Umspannen - ob mit der Oberfräse oder beim Umleimen ob zum Kantenleimen oder zur Türfalzbearbeitung.
Ist das Werkstück fertig bearbeitet, wird das Vakuum perFußschalter aufgehoben. Damit hat der Handwerker beide Hände frei für das Werkstück.
Der letzte Skeptiker könnte jedoch noch das berühmte "Ja, aber ....."einwerfen. Ja, aber in meiner Werkstatt ist kein Platz mehr für eine zusätzliche Maschine.
Ist sehr wohl. denn das Vakuusyst wird unter der Werkbank montiert und nur bei Bedarf ausgeklappt. Damit bleibt also auch die volle Funktionsfähigkeit der Werkbank erhalten.Wer sich im wahrsten Sinne des Wortes vom Vakuusyst ein Bild machen will, kann bei seinen Erfinder eine Anwendungs-DVD kostenlos anfordern auch im Internet unter: www.barth-maschinenbau.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Internetblitz .de
Inh. Kurt Ebenhöch
Burgfarrnbacher Str. 57
Tel. 0911-6005877
E-Mail:

Barth-Maschinenbau

Gerhard Barth
Edelham 73
D-84550 Feichten

UID: DE 127 590 294

eMail:
www.barth-maschinenbau.de


Verantwortlicher: Gerhard Barth

Der Maschinenbaumeister Gerhard Barth gründete 1983 im niederbayerischen Feichten die Firma Gerhard Barth. Gestartet wurde mit einem Maschinenhandel. Bereits ein Jahr später beginnt Barth parallel zum Handel den Bau von Rahmen- und Verleimpressen. Während die ersten Modelle einfache Rahmenpressen und mit konventioneller Hubhydraulik sind, werden die Konstruktionen immer weiter entwickelt. Spezielle Hydraulikzylinder und ständig verbesserter Konstruktionen sind schon bald das Ergebnis von hartem Praxiseinsatz und den daraus gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnissen. Im März 2001 wird die Idee geboren, Korpusse mit einer gewöhnlichen Rahmenpresse zu verpressen. Die Korpusfunktion wird entwickelt, gebaut und zum Patent angemeldet. Exakt zwei Jahre nach dieser revolutionären Idee wird die Produktpalette um ein patentiertes Vakuumspannsystem erweitert, das mit wenigen Handgriffen an jede Hobelbank montiert werden kann.

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