11.04.2008 - 14:54 - Kunst & Kultur
schwarz bis weiß bis bunt.... Manzoni, Uecker, Fontana
Pressemitteilung von: GALERIE DAVID
Manzoni, Fontana, Uecker, Mack, Moholy-Nagy, Man Ray, Dadamaino, Bonalumi, Böhm, Ferrari, Jacobsen, Löw.
Künstler, die bis auf Hartmut Böhm und Robert Jacobsen der internationalen Bewegung ZERO zugeordnet werden können, oder sich im Umfeld von ZERO bewegen und bewegt haben. Wenn Hartmut Böhm in der Wahl seines Material (Plexiglas, Neon, Metall) noch eine Nähe zu ZERO aufweißt (experimentieren mit Material), so vertritt Jacobsen eine sehr individuelle Position in der modernen Skulptur.
In Mailand Manzoni, Fontana, Bonalumi, in Paris die Nouveau Realists um Yves Klein, Armand und den Theoretiker Pierre Restany in Düsseldorf Uecker, Mack und Piene mit Alfred Schmela als Galerist. Es geht um eine organische Malerei, eine Malerei gegen den Stil. Manifeste werden erdacht und unterschrieben. Es wird mit neuen Materialien experimentiert. Manzoni taucht seine Leinwände in Kaolin und benutzt Materialien wie Stein, Polystrene, Fell, Baumwolle und Steinwolle für seine Achromes, Fontana perforiert (Buchis) und schneidet (Taglis) seine Papiere und Leinwände. Yves Klein erstellt seine blauen Monochrome, Uecker erstellt Nagelbilder, Piene und Mack arbeiten mit Licht.
Anläßlich der Abendausstellungen im Düsseldorfer Atelier von Piene erscheinen ZERO 1, ZERO 2 und ZERO 3. Piero Manzoni und Enrico Castellani gründen die Galerie Azimuth, und brachten die gleichnamige Zeitschrift heraus, in der sie eine Verbindung von Kunst und Poesie anstreben.
Eine internationale Bewegung brodelt in der Mitte Europas. Sie bezieht sich auch auf die Ideen der russischen, Avantgarde, der italienischen Futuristen, kennt die Ideale des Bauhauses, ist angeregt durch die Künstler des Informel, Alberto Burri, Jean Fautrier etc..
Manzoni sieht in der Leinwand eine Zone der Freiheit, keine Zone der Projektion von sentimentalen Zuständen. Er begreift das man sich in einem Readymade (non artisitc element) reflektieren kann. Mit Duchamp konnte er den Surrealismus, action painting und Kostruktivismus überwinden.
Für alle ausgestellten Künstler ist nicht der gestische Akte des Malens wichtig sondern das neue, organische Material mit dem die Bilder und Objekte entstehen. Ideen werden genauso wichtig wie die Kunstwerke selber.
In einem 2ten Raum zeigt die Galerie David Fotoeditionen von Moholy-Nagy und Man Ray, und Gouachen von Heinz Löw.
.
Die Ausstellung wird parallel zur Nacht der Kirchen, Museen und Galerien in Bielefeld, am 26. April 2008 von 18 bis 02 Uhr eröffnet.
.
Die Galerie David zeigt Filmdokumentationen zur Kunst
.
Es gibt Brot und Wein
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Galerie David
Reinhard Sonnak
Hans-Sachs-Strasse 4
D 33602 Bielefeld
fon +49 (0) 521 179233
fax +49 (0) 521 139977

Die Galerie praesentiert zeitgenoessische Kuenstlerinnen/Kuenstler, auch auf internationalen Kunstmessen, und arbeitet in den Bereichen Malerei, Skulptur und Fotografie. Neben den Ausstellungen mit internationaler, zeitgenoessischer Kunst engagiert sich die Galerie auch im Bereich des Kunsthandels (moderne Kunst des 20. Jahrhunderts) und der Kunstberatung.
Durch die unmittelbare Naehe zum Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt Fotografie und Medien der Fachhochschule Bielefeld nimmt die Beschaeftigung der Galerie David mit Fotografie einen immer groesseren Raum in der Galeriearbeit ein. So verwaltet die Galerie David seit dem Jahre 2000 den Nachlass und das Archiv des Bauhausfotografen Erich Comeriner und beschaeftigt sich immer mehr auch mit Bauhausfotografie. So ist die Galerie z. B. im Besitz einer kleinen Sammlung mit Architekturfotografien von Isaac Kalter aus den Jahren von 1930 bis in die 60er Jahre. Isaak Kalter (eine Entdeckung - geboren in Polen, nach Palaestina emigriert) hat u.a. die Bauhausarchitektur (z. B. von Arie Sharon und Shmuel Mestechkine) in Tel Aviv fotografiert.
Künstler, die bis auf Hartmut Böhm und Robert Jacobsen der internationalen Bewegung ZERO zugeordnet werden können, oder sich im Umfeld von ZERO bewegen und bewegt haben. Wenn Hartmut Böhm in der Wahl seines Material (Plexiglas, Neon, Metall) noch eine Nähe zu ZERO aufweißt (experimentieren mit Material), so vertritt Jacobsen eine sehr individuelle Position in der modernen Skulptur.
In Mailand Manzoni, Fontana, Bonalumi, in Paris die Nouveau Realists um Yves Klein, Armand und den Theoretiker Pierre Restany in Düsseldorf Uecker, Mack und Piene mit Alfred Schmela als Galerist. Es geht um eine organische Malerei, eine Malerei gegen den Stil. Manifeste werden erdacht und unterschrieben. Es wird mit neuen Materialien experimentiert. Manzoni taucht seine Leinwände in Kaolin und benutzt Materialien wie Stein, Polystrene, Fell, Baumwolle und Steinwolle für seine Achromes, Fontana perforiert (Buchis) und schneidet (Taglis) seine Papiere und Leinwände. Yves Klein erstellt seine blauen Monochrome, Uecker erstellt Nagelbilder, Piene und Mack arbeiten mit Licht.
Anläßlich der Abendausstellungen im Düsseldorfer Atelier von Piene erscheinen ZERO 1, ZERO 2 und ZERO 3. Piero Manzoni und Enrico Castellani gründen die Galerie Azimuth, und brachten die gleichnamige Zeitschrift heraus, in der sie eine Verbindung von Kunst und Poesie anstreben.
Eine internationale Bewegung brodelt in der Mitte Europas. Sie bezieht sich auch auf die Ideen der russischen, Avantgarde, der italienischen Futuristen, kennt die Ideale des Bauhauses, ist angeregt durch die Künstler des Informel, Alberto Burri, Jean Fautrier etc..
Manzoni sieht in der Leinwand eine Zone der Freiheit, keine Zone der Projektion von sentimentalen Zuständen. Er begreift das man sich in einem Readymade (non artisitc element) reflektieren kann. Mit Duchamp konnte er den Surrealismus, action painting und Kostruktivismus überwinden.
Für alle ausgestellten Künstler ist nicht der gestische Akte des Malens wichtig sondern das neue, organische Material mit dem die Bilder und Objekte entstehen. Ideen werden genauso wichtig wie die Kunstwerke selber.
In einem 2ten Raum zeigt die Galerie David Fotoeditionen von Moholy-Nagy und Man Ray, und Gouachen von Heinz Löw.
.
Die Ausstellung wird parallel zur Nacht der Kirchen, Museen und Galerien in Bielefeld, am 26. April 2008 von 18 bis 02 Uhr eröffnet.
.
Die Galerie David zeigt Filmdokumentationen zur Kunst
.
Es gibt Brot und Wein
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Galerie David
Reinhard Sonnak
Hans-Sachs-Strasse 4
D 33602 Bielefeld
fon +49 (0) 521 179233
fax +49 (0) 521 139977
Die Galerie praesentiert zeitgenoessische Kuenstlerinnen/Kuenstler, auch auf internationalen Kunstmessen, und arbeitet in den Bereichen Malerei, Skulptur und Fotografie. Neben den Ausstellungen mit internationaler, zeitgenoessischer Kunst engagiert sich die Galerie auch im Bereich des Kunsthandels (moderne Kunst des 20. Jahrhunderts) und der Kunstberatung.
Durch die unmittelbare Naehe zum Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt Fotografie und Medien der Fachhochschule Bielefeld nimmt die Beschaeftigung der Galerie David mit Fotografie einen immer groesseren Raum in der Galeriearbeit ein. So verwaltet die Galerie David seit dem Jahre 2000 den Nachlass und das Archiv des Bauhausfotografen Erich Comeriner und beschaeftigt sich immer mehr auch mit Bauhausfotografie. So ist die Galerie z. B. im Besitz einer kleinen Sammlung mit Architekturfotografien von Isaac Kalter aus den Jahren von 1930 bis in die 60er Jahre. Isaak Kalter (eine Entdeckung - geboren in Polen, nach Palaestina emigriert) hat u.a. die Bauhausarchitektur (z. B. von Arie Sharon und Shmuel Mestechkine) in Tel Aviv fotografiert.
News-ID: 203021 • Views: 1043
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum


