11.04.2008 - 08:34 - Gesundheit & Medizin
Cluster in Bewegung
Pressemitteilung von: Human.technology Styria / PR Agentur: 21st Channels GmbH
Studie des steirischen Humantechnologie-Clusters zeigt die Stärke der Branche.
Das wesentliche Ergebnis der Cluster-Studie: Die Umsätze insgesamt sowie die Umsätze pro Mitarbeiter der analysierten Cluster-Unternehmen steigen, besonders profitieren können davon die Großbetriebe sowie die Primärbetriebe der Branche, also jene, die ausschließlich im Humantechnologie-Business tätig sind, sowie deren spezialisierte Zulieferer. Cluster-Chef und Public-Health-Experte DI Dr. Robert Gfrerer zum Eregebnis: „Die Studie zeigt uns, dass es richtig ist, um die Großen der Branche herum gerade auch die Klein- und Mittelbetriebe einzubeziehen. Für die KMU werden wir unser Angebotsspektrum erweitern und die Betreuung intensivieren.“
Die Studie bezieht sich auf eine Datenerhebung und Analyse für die Jahre 2005 (das erste volle Clusterjahr) und 2006. Die Daten für 2007 sind noch nicht vollständig, da noch nicht alle Unternehmen über konsolidierte Jahresabschlüsse verfügen. Mit Stand März 2008 verfügt der Humantechnologie-Cluster über 53 Mitgliedsbetriebe; das heißt annähernd die Hälfte der steirischen Humantechnologie-Branche ist aktuell im Cluster vertreten. Für die Studie wurden im ersten Jahr (2005) von 22 Unternehmen und 2006 von 33 Unternehmen Daten zur Verfügung gestellt und von den Experten des Clusters analysiert. Die Zahlen für 2007 lassen somit eine weitere wesentliche Steigerung bei Umsatz und Mitarbeitern der Cluster-Unternehmen erwarten.
Die Ergebnisse im Überblick, Gesamtanalyse:
• 2005 erzielten 22 Cluster-Unternehmen einen Umsatz von rund 783 Mio. Euro; 2006 lag der Umsatz von 33 Unternehmen bei rund 1,56 Milliarden Euro.
• Der Umsatz pro Mitarbeiter lag 2005 in den 22 befragten Unternehmen bei 134.000 und 2006 bei durchschnittlich 160.000 Euro in 33 Unternehmen.
• 2005 beschäftigte der Cluster in den 22 befragten Unternehmen 4.700 Mitarbeitende und 2006 in 33 Unternehmen 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Konsequenzen und Zukunftsstrategien
Für Ing. Gerd Holzschlag, Prokurist der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG, ist klar, „dass wir unsere Fördermaßnahmen im Stärkefeld Humantechnologie so einsetzen, dass neben den Großbetrieben die KMU verstärkt davon profitieren, um weiteres Wachstum und die Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu ermöglichen.“
Clusterchef Robert Gfrerer verweist in diesem Zusammenhang insbesonders auf das GxP-Schulungsprogramm, das gerade für KMU und Zulieferer Grundlage für internationale Kooperationen ist sowie auf den Expertenpool Human.technology, der den Know-how-Transfer der Branche optimiert: eine abteilungs-, unternehmens- und disziplinenübergreifende Initiative zur besseren Nutzung des intellektuellen Kapitals.
„Die Zukunftsstrategie unseres Clusters im steirischen Stärkefeld Humantechnologie lautet Internationalisierung. Wir unterstützen unsere Unternehmen dabei, internationale Märkte zu erobern: in den ‚alten EU-Ländern’ und in Südosteuropa ebenso wie in den USA.“
Weitere Infos und Bilder online unter:
www.humantechnology.at/html/presse_presseinfos.htm
(Ende)
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
Franz Zuckriegl, MBA
HTS Corporate Communications
www.humantechnology.at
21st Channels Neue Medien Entwicklungs GmbH
Reininghausstraße 13, A-8020 Graz
Tel.: +43 316 90.83.17
Mobil: +43 699 100.33.816
E-Mail:
Ende 2004 fiel der Startschuss für den Humantechnologie-Cluster. Im April 2005 wurde die Strategie in Form der "Declaration of Graz" präsentiert. Mittlerweile zählt der Cluster 53 Mitglieder. Innerhalb von drei Jahren ist es gelungen, sich als Global Player im Humantechnologie-Business einen Namen zu machen. "Mit unseren Mitgliedern sind wir auf dem besten Weg, die 'Medizinische Hochleistungsstrecke Europas' Realität werden zu lassen", so Clustermanager Robert Gfrerer.
Das wesentliche Ergebnis der Cluster-Studie: Die Umsätze insgesamt sowie die Umsätze pro Mitarbeiter der analysierten Cluster-Unternehmen steigen, besonders profitieren können davon die Großbetriebe sowie die Primärbetriebe der Branche, also jene, die ausschließlich im Humantechnologie-Business tätig sind, sowie deren spezialisierte Zulieferer. Cluster-Chef und Public-Health-Experte DI Dr. Robert Gfrerer zum Eregebnis: „Die Studie zeigt uns, dass es richtig ist, um die Großen der Branche herum gerade auch die Klein- und Mittelbetriebe einzubeziehen. Für die KMU werden wir unser Angebotsspektrum erweitern und die Betreuung intensivieren.“
Die Studie bezieht sich auf eine Datenerhebung und Analyse für die Jahre 2005 (das erste volle Clusterjahr) und 2006. Die Daten für 2007 sind noch nicht vollständig, da noch nicht alle Unternehmen über konsolidierte Jahresabschlüsse verfügen. Mit Stand März 2008 verfügt der Humantechnologie-Cluster über 53 Mitgliedsbetriebe; das heißt annähernd die Hälfte der steirischen Humantechnologie-Branche ist aktuell im Cluster vertreten. Für die Studie wurden im ersten Jahr (2005) von 22 Unternehmen und 2006 von 33 Unternehmen Daten zur Verfügung gestellt und von den Experten des Clusters analysiert. Die Zahlen für 2007 lassen somit eine weitere wesentliche Steigerung bei Umsatz und Mitarbeitern der Cluster-Unternehmen erwarten.
Die Ergebnisse im Überblick, Gesamtanalyse:
• 2005 erzielten 22 Cluster-Unternehmen einen Umsatz von rund 783 Mio. Euro; 2006 lag der Umsatz von 33 Unternehmen bei rund 1,56 Milliarden Euro.
• Der Umsatz pro Mitarbeiter lag 2005 in den 22 befragten Unternehmen bei 134.000 und 2006 bei durchschnittlich 160.000 Euro in 33 Unternehmen.
• 2005 beschäftigte der Cluster in den 22 befragten Unternehmen 4.700 Mitarbeitende und 2006 in 33 Unternehmen 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Konsequenzen und Zukunftsstrategien
Für Ing. Gerd Holzschlag, Prokurist der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG, ist klar, „dass wir unsere Fördermaßnahmen im Stärkefeld Humantechnologie so einsetzen, dass neben den Großbetrieben die KMU verstärkt davon profitieren, um weiteres Wachstum und die Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu ermöglichen.“
Clusterchef Robert Gfrerer verweist in diesem Zusammenhang insbesonders auf das GxP-Schulungsprogramm, das gerade für KMU und Zulieferer Grundlage für internationale Kooperationen ist sowie auf den Expertenpool Human.technology, der den Know-how-Transfer der Branche optimiert: eine abteilungs-, unternehmens- und disziplinenübergreifende Initiative zur besseren Nutzung des intellektuellen Kapitals.
„Die Zukunftsstrategie unseres Clusters im steirischen Stärkefeld Humantechnologie lautet Internationalisierung. Wir unterstützen unsere Unternehmen dabei, internationale Märkte zu erobern: in den ‚alten EU-Ländern’ und in Südosteuropa ebenso wie in den USA.“
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Ende 2004 fiel der Startschuss für den Humantechnologie-Cluster. Im April 2005 wurde die Strategie in Form der "Declaration of Graz" präsentiert. Mittlerweile zählt der Cluster 53 Mitglieder. Innerhalb von drei Jahren ist es gelungen, sich als Global Player im Humantechnologie-Business einen Namen zu machen. "Mit unseren Mitgliedern sind wir auf dem besten Weg, die 'Medizinische Hochleistungsstrecke Europas' Realität werden zu lassen", so Clustermanager Robert Gfrerer.
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