10.04.2008 - 11:27 - Energie & Umwelt
Perspektiven jordanischer Energieversorgung - Erneuerbare Energie
Pressemitteilung von: imap Institut
Jordaniens Wirtschaft befindet sich mit mehr als 5% Wirtschaftswachstum im vorherigen Jahr deutlich im Aufwind. Die voranschreitende Marktliberalisierung in den Bereichen Energie, Telekommunikation und Verkehr bietet der Privatwirtschaft interessante Investitionsmöglichkeiten. Bereits heute entfällt der größte Anteil der jordanischen Importe auf Deutschland.
Alternative Energien
Jordanien spielt gegenwärtig bei der weltweiten Energieversorgung eine Schlüsselrolle. Langfristig hat die Region das Potenzial, auch im Bereich der Energiegewinnung aus erneuerbaren Energiequellen an der Spitze mit dabei zu sein — gerade Solar- und Windenergie sind hier anzusprechen. Bereits in den 90er Jahren wurden erste Projekte (vornehmlich in den Bereichen Solar- und Windenergie) umgesetzt.
Förderprogramme und Gesetze
Die Einrichtung einer Reihe von Förderprogrammen in Jordanien zeigt, dass diese initiierte Nutzung weiter ausgebaut werden soll. Gegenwärtig schafft das Land auch die rechtlichen, institutionellen und finanziellen Rahmenbedingungen zur Förderung erneuerbarer Energien und stellt ein umfassendes Regelwerk zusammen. Das geplante Gesetz zum Bereich erneuerbare Energien soll Einspeisetarife, Steuer- und Zollvergünstigungen, Anreize für Investoren und Firmen sowie Finanzierungsmechanismen für Privathaushalte festlegen. Beispielsweise ist angedacht bis 2020 einen 15%igen Anteil von Solar- und Windenergie am Gesamtenergieverbrauch zu erzeugen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen sucht Jordanien ausländischen Investoren und bietet zahlreiche Investitionsanreize und Steuervorteile.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
imap Institut
Patricia Foertsch
Key Account Manager
Wiesdorfer Platz 3
51373 Leverkusen
Fon +49 (0)214-311 49 100
Fax +49 (0)214-311 49 09

www.imap-institut.de
Das imap Institut
Wir entwickeln Lösungen für Probleme interkultureller Geschäfts- und Gesellschaftsbeziehungen. Im Fokus stehen dabei die Interaktion zwischen der deutschen Kultur und verschiedenen muslimischen Kulturen. Ziel ist die Vermittlung interkultureller Kompetenz zur Steigerung der Effektivität und Effizienz von unternehmerischen und politischen Maßnahmen.
Unternehmen
Im Februar 2000 wurde das Unternehmen als Beratungsunternehmen im interkulturellen Marketingbereich gegründet. 2002 erfolgte die Umstrukturierung in ein privatwirtschaftliches Beratungsinstitut und die Ausweitung um das Arbeitsressort Außenwirtschaft. Ein Jahr später wurde das Portfolio durch die Einrichtung des Arbeitsressorts Integrationslösungen abgerundet.
Arbeitsressorts
Seit 2003 gliedert sich das imap Institut nun in drei Arbeitsressorts:
Außenwirtschaft
Integrationslösungen
Interkulturelles Marketing
Alternative Energien
Jordanien spielt gegenwärtig bei der weltweiten Energieversorgung eine Schlüsselrolle. Langfristig hat die Region das Potenzial, auch im Bereich der Energiegewinnung aus erneuerbaren Energiequellen an der Spitze mit dabei zu sein — gerade Solar- und Windenergie sind hier anzusprechen. Bereits in den 90er Jahren wurden erste Projekte (vornehmlich in den Bereichen Solar- und Windenergie) umgesetzt.
Förderprogramme und Gesetze
Die Einrichtung einer Reihe von Förderprogrammen in Jordanien zeigt, dass diese initiierte Nutzung weiter ausgebaut werden soll. Gegenwärtig schafft das Land auch die rechtlichen, institutionellen und finanziellen Rahmenbedingungen zur Förderung erneuerbarer Energien und stellt ein umfassendes Regelwerk zusammen. Das geplante Gesetz zum Bereich erneuerbare Energien soll Einspeisetarife, Steuer- und Zollvergünstigungen, Anreize für Investoren und Firmen sowie Finanzierungsmechanismen für Privathaushalte festlegen. Beispielsweise ist angedacht bis 2020 einen 15%igen Anteil von Solar- und Windenergie am Gesamtenergieverbrauch zu erzeugen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen sucht Jordanien ausländischen Investoren und bietet zahlreiche Investitionsanreize und Steuervorteile.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
imap Institut
Patricia Foertsch
Key Account Manager
Wiesdorfer Platz 3
51373 Leverkusen
Fon +49 (0)214-311 49 100
Fax +49 (0)214-311 49 09
www.imap-institut.de
Das imap Institut
Wir entwickeln Lösungen für Probleme interkultureller Geschäfts- und Gesellschaftsbeziehungen. Im Fokus stehen dabei die Interaktion zwischen der deutschen Kultur und verschiedenen muslimischen Kulturen. Ziel ist die Vermittlung interkultureller Kompetenz zur Steigerung der Effektivität und Effizienz von unternehmerischen und politischen Maßnahmen.
Unternehmen
Im Februar 2000 wurde das Unternehmen als Beratungsunternehmen im interkulturellen Marketingbereich gegründet. 2002 erfolgte die Umstrukturierung in ein privatwirtschaftliches Beratungsinstitut und die Ausweitung um das Arbeitsressort Außenwirtschaft. Ein Jahr später wurde das Portfolio durch die Einrichtung des Arbeitsressorts Integrationslösungen abgerundet.
Arbeitsressorts
Seit 2003 gliedert sich das imap Institut nun in drei Arbeitsressorts:
Außenwirtschaft
Integrationslösungen
Interkulturelles Marketing
News-ID: 202534 • Views: 979
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum



