09.04.2008 - 23:35 - Politik, Recht & Gesellschaft
Junge Union - Wernigerode machtlos gegen Vandalismus?
Pressemitteilung von: Junge Union Wernigerode
(JU-WR) Wernigerode, 07.04.08: Schon seit geraumer Zeit fühlen sich viele Wernigeröder Bürger von zunehmenden Schmierereien an den Hauswänden gestört, die das Stadtbild verschandeln und bei vielen Touristen einen Eindruck der Verwahrlosung hinterlassen.
Dabei haben weder die Stadt noch die Einwohner den Kampf gegen die Schmierfinken aufgegeben: Etwa 10.000 Euro an Steuergeldern fließen jährlich in die Beseitigung der unansehnlichen Schmierereien – und auch die Wernigeröder Gebäudebesitzer mussten in den letzten Jahren ein ums andere Mal tief in die eigene Tasche greifen, um die Außenfassaden ihrer Immobilien wieder herzurichten.
In den letzten Wochen jedoch haben die ständigen Sachbeschädigungen ein neues Ausmaß erreicht. Nicht mehr die Häuserwände allein sind nun das Ziel der meist nächtlich zuschlagenden, rücksichtslosen Vandalen, denn nun werden auch parkende Autos beschädigt, Scheiben eingeschlagen und Verkehrsschilder umgeworfen oder gar gestohlen – Aktionen, mit denen die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer direkt gefährdet wird.
„Die Häufung solcher Vorkommnisse wirft ein schlechtes Licht auf unsere bunte Stadt am Harz und zeigt, dass fehlender Respekt vor dem Eigentum Dritter zu einem echten Problem geworden ist“, so Christian Reinboth, Pressesprecher der Jungen Union Wernigerode.
Die Junge Union Wernigerode fordert Stadtrat und Polizei daher auf, sich des Problems verstärkt anzunehmen und neue Lösungsansätze in Betracht zu ziehen: „Den Sprühern müssen alternative Flächen angeboten werden. Wer aber keinerlei Einsehen zeigt und ohne Rücksicht fremdes Eigentum beschmiert und beschädigt, für den kann und darf es auch keine Toleranz mehr geben“, fordert André Weber, Vorsitzender der Jungen Union Wernigerode. „Wenn ab dem späten Abend die Kriminalität solche Ausmaße annimmt, dann stellt sich darüber hinaus berechtigterweise die Frage, ob wir in Wernigerode nicht ein generelles Sicherheitsproblem haben.“
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Junge Union
Stadtverband Wernigerode
Christian Reinboth
Pressesprecher JU WR

André Weber
Vorsitzender JU WR

JU-Kreisgeschäftsstelle
Rudolf-Breitscheid-Str. 50
38820 Halberstadt
03941 / 567400
www.julsa.de/harz/
Die Junge Union im Harz versteht sich als eine Interessenvertretung der Jugend im Harzkreis. Zugleich bietet sie für ihre Mitstreiter aber auch ein Forum für die politische Mitgestaltung in allen anderen gesellschaftlichen Bereichen.
Dabei haben weder die Stadt noch die Einwohner den Kampf gegen die Schmierfinken aufgegeben: Etwa 10.000 Euro an Steuergeldern fließen jährlich in die Beseitigung der unansehnlichen Schmierereien – und auch die Wernigeröder Gebäudebesitzer mussten in den letzten Jahren ein ums andere Mal tief in die eigene Tasche greifen, um die Außenfassaden ihrer Immobilien wieder herzurichten.
In den letzten Wochen jedoch haben die ständigen Sachbeschädigungen ein neues Ausmaß erreicht. Nicht mehr die Häuserwände allein sind nun das Ziel der meist nächtlich zuschlagenden, rücksichtslosen Vandalen, denn nun werden auch parkende Autos beschädigt, Scheiben eingeschlagen und Verkehrsschilder umgeworfen oder gar gestohlen – Aktionen, mit denen die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer direkt gefährdet wird.
„Die Häufung solcher Vorkommnisse wirft ein schlechtes Licht auf unsere bunte Stadt am Harz und zeigt, dass fehlender Respekt vor dem Eigentum Dritter zu einem echten Problem geworden ist“, so Christian Reinboth, Pressesprecher der Jungen Union Wernigerode.
Die Junge Union Wernigerode fordert Stadtrat und Polizei daher auf, sich des Problems verstärkt anzunehmen und neue Lösungsansätze in Betracht zu ziehen: „Den Sprühern müssen alternative Flächen angeboten werden. Wer aber keinerlei Einsehen zeigt und ohne Rücksicht fremdes Eigentum beschmiert und beschädigt, für den kann und darf es auch keine Toleranz mehr geben“, fordert André Weber, Vorsitzender der Jungen Union Wernigerode. „Wenn ab dem späten Abend die Kriminalität solche Ausmaße annimmt, dann stellt sich darüber hinaus berechtigterweise die Frage, ob wir in Wernigerode nicht ein generelles Sicherheitsproblem haben.“
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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André Weber
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