(openPR) Deutsche Kliniken: Manager gesucht
Erhebung von Zertifizierungsdaten in vier Tagen
Online-Präsentation erlaubt raschen Überblick
mpr-frankfurt, 1.4.2008. Erstmals wurde im Mitte März veröffentlichen Krankenhaus-Rating-Report 2008 des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung e.V. (RWI) der Zusammenhang zwischen Qualität medizinischer Dienstleistungen und Wirtschaftlichkeit des Krankenhausbetriebs untersucht. Das Ergebnis: Wirtschaftlichkeit wird nicht auf Kosten der Qualität erreicht. Eher das Gegenteil ist der Fall - Häuser, die ihre Arbeitsabläufe mittels Prozessmanagement strukturieren, arbeiten besser und wirtschaftlicher.
Erfahrungen aus anderen Dienstleistungsbetrieben der Wirtschaft zeigen, dass bei einer Strukturierung der Arbeitsprozessabläufe die Qualität steigt und Produktionskosten sinken. Weil aber in deutschen Kliniken Mitarbeiter mit Management-Know-how fehlen und Verwaltungsleiter nur die Sach- und Personalkosten eines Krankenhauses per se verbessern wollen, und nicht die diesen Zielkategorien zugrunde liegenden Prozesse, gerät der Strukturwandel der öffentlichen und privaten Häuser ins Stocken und die Finanzlücke klafft weiter auf.
Dabei planen Spezialisten für die Erhebung der Zertifizierungsdaten für alle gängigen Qualitätsmanagementmodelle wie EFQM, KTQ oder DIN EN ISO 9001 gerade mal vier Tage. Die erfassten Daten können dann "per Knopfdruck" als Qualitätsmanagement-Handbuch ausgedruckt oder in einem hauseignen Klinik-Prozessportal den Mitarbeitern im Intranet bereit gestellt werden.
Das generelle Ziel von Qualität und Wirtschaftlichkeit liegt in der Strukturierung, Vereinfachung und Standardisierung der Krankenhausprozesse.
Wie ein effektives Qualitäts-Prozessmanagement für Kliniken funktionieren kann, erklärt zum Beispiel das Beratungsunternehmen ipro consulting via Onlinepräsentation. "Unsere Erfahrungen zeigen, dass Ärzte, Pflege- und Verwaltungspersonal effizient und einfach organisatorisches Wissen über ein internes Klinik-Prozessportal abholen können", konstatiert Dr. Heinrich Huber, ipro-Geschäftsführer und ehemaliger Mitarbeiter des Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO).
Der Nutzen eines internen Klinik-Prozessportals liegt auf der Hand: standardisierte und transparente Prozesse sorgen für verbesserte Arbeitsergebnisse und zufriedene Mitarbeiter; die durchgängige Abbildung aller Prozesse, Organisationseinheiten und Mitarbeiterkompetenzen, geltender Dokumente und Richtlinien sorgen für Sicherheit und Qualität. Ein redundanzfreies Datenmanagement und ein intelligentes Berechtigungskonzept ermöglichen ein effizientes Änderungsmanagement, kontinuierliche Prozessverbesserung durch wirksame Einbindung aller Mitarbeiter und wirtschaftlichen Erfolg.
Im internen Klinik-Prozessportal werden in prozessorientierter Darstellung alle Aufgaben und Arbeitsschritte dokumentiert und beschrieben, und der Zugriff und die Verantwortung über die Zuordnung zu Funktionsbereichen und Rollen wird klar geregelt. Formulare und Arbeitsanweisungen sowie das Leitbild der Klinik ergänzen diese Dokumentation. Das Aussehen und die Inhalte dieser "internen Portale" bestimmen die Geschäftsführer, Ärztlichen Direktoren und Pflegeleiter. "Gemeinsam mit der Klinikleitung erstellen wir ein internes Klinik-Prozessportal und begleiten und schulen die Klinikleitung und ihre Mitarbeiter, damit sie es effektiv nutzen können" fokussiert Dr. Heinrich Huber, Geschäftsführer von ipro Consulting, seine Aufgabe.
ipro consulting stellt sein Konzept eines internen "Klinik-Prozessportals" Geschäftsführern und Qualitäts-und Controllingverantwortlichen unverbindlich via Onlinepräsentation vor. Terminanfragen über E-Mail
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