Umweltsünde in der Türkei? - Investitionspotential für Investoren

Pressemitteilung von: imap Institut
Sonne, Strand und Meer - das ist die Türkei, wie sie sich als Touristenland präsentiert. Doch es gibt auch eine andere Seite des Urlaubslandes. Die türkische Wirtschaft boomt, günstige Investitionsbedingungen ziehen ausländische Unternehmen an, besonders der Umwelt– und Energiemarkt scheinen zukunftsträchtig.

Filter– und Kläranlagen: mangelhaft
Ein Widerspruch scheinen da die Untersuchungen des türkischen Ministeriums für Umwelt und Forst (T.C. Çevre ve Orman Bakanlığı) zu sein, das zum Ergebnis kommt, dass 98% der Industrieunternehmen in der Türkei Abwässer ungeklärt in Flüsse, Seen und das Meer leiten. Von einem bedeutenden Teil der restlichen Firmen mit Filter– oder Kläranlagen seien diese Anlagen entweder ungenügend gewartet oder funktionierten unbefriedigend.
Bei den touristischen Einrichtungen wie Hotels sei der Anteil mit Kläranlagen immerhin bei 81%. Von den 3.215 türkischen Kommunen hätten 141 ein Kanalisationssystem und davon würden wiederum 43% die Abwässer in Kläranlagen leiten.

Harte Strafen für Umweltsünder
Die Umweltgesetzgebung aus dem vergangenen Jahr schreibt jedoch Kläranlagen für alle Gemeinden und Industrieunternehmen verpflichtend vor und die Übergangsfrist endet am 13. Mai 2009. Das Ministerium kündigt für den Fall, dass diese Umweltauflagen bis dahin nicht erfüllt werden, drastische Maßnahmen an, die von Bußgeldern bis zur Schließung von ganzen Fabriken reichen.

Hier bietet sich für ausländische Investoren die Möglichkeit, durch geschicktes, zielgruppenorientiertes Marketing den offensichtlichen Bedarf an standardisierter Klär– und Filtertechnik bei türkischen Firmen zu decken und so entweder allein oder in Kooperation mit türkischen Partnern in den türkischen Markt einzusteigen. Gern ist das imap Institut Ihnen bei der Suche nach geeigneten Geschäftspartnern oder bei der Konzeption Ihrer erfolgreichen Werbestrategie für den türkischen Markt.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

imap Institut
Patricia Foertsch
Key Account Manager
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Das imap Institut
Wir entwickeln Lösungen für Probleme interkultureller Geschäfts- und Gesellschaftsbeziehungen. Im Fokus stehen dabei die Interaktion zwischen der deutschen Kultur und verschiedenen muslimischen Kulturen. Ziel ist die Vermittlung interkultureller Kompetenz zur Steigerung der Effektivität und Effizienz von unternehmerischen und politischen Maßnahmen.

Unternehmen
Im Februar 2000 wurde das Unternehmen als Beratungsunternehmen im interkulturellen Marketingbereich gegründet. 2002 erfolgte die Umstrukturierung in ein privatwirtschaftliches Beratungsinstitut und die Ausweitung um das Arbeitsressort Außenwirtschaft. Ein Jahr später wurde das Portfolio durch die Einrichtung des Arbeitsressorts Integrationslösungen abgerundet.

Arbeitsressorts
Seit 2003 gliedert sich das imap Institut nun in drei Arbeitsressorts:
Außenwirtschaft
Integrationslösungen
Interkulturelles Marketing

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