(openPR) Klagenfurt, 21.03.2008 – Das Seminar „Wenn TechnikerInnen führen“ ist seit einigen Jahren ein Schlager am österreichischen Weiterbildungsmarkt. Nun wird das Seminar erstmals als öffentliches Seminar im Bundesland Kärnten angeboten. Das Seminar findet am 29. und 30. September 2008 im Seminarhotel Hafnersee statt.
„Wir haben bei unseren Marketingaktivitäten für den im Herbst 2008 beginnenden Lehrgang ‚Führungskompetenz für Technikerinnen und Techniker’ von einigen Kärntner Unternehmen die Rückmeldung erhalten, dass das zweitägige Seminar einmal in Kärnten angeboten werden sollte. Dem kommen wir gerne nach“, erklärt Mag. Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung. Kärnten ist ja die Wahlheimat des international tätigen Unternehmensberaters.
Zielgruppe für das Seminar „Wenn TechnikerInnen führen“ sind Techniker, die Führungspositionen eingenommen haben bzw. diese in absehbarer Zeit übernehmen sollen und Management-Know-how sowie Soft Skills in „ihrer Sprache“ vermittelt haben wollen. Dieses Seminar wurde in den letzten Jahren ein Renner, sowohl als offenes Seminar, aber noch viel mehr als Inhouse-Seminar. „Die Personalentwickler einiger Unternehmen wollen sich immer mehr in die inhaltliche Gestaltung der Seminare einbringen, das geht natürlich nur bei Inhouse-Seminaren“, beschreibt Susanne Dengg, Partnerin der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung, den Hintergrund zu einem nicht mehr übersehbaren Trend. Die meisten Unternehmen entsenden ihre Mitarbeiter jedoch weiterhin auf öffentliche Seminare.
Welche Ziele werden mit dem Seminar „Wenn TechnikerInnen führen“ erreicht? Es geht zuerst darum Management-Denken bei den Technikerinnen und Technikern zu etablieren. Das ist nicht selbstverständlich, weil die Welt der Technik im Vergleich zur Welt des Managements grundsätzlich verschieden ist. Weiters geht es um die praxisorientierte Vermittlung der Grundlagen der systemorientierten Managementlehre. Hier ist die Stärke von Christian Pirker, der sein theoretisches Wissen und die jahrelange praktische Erfahrung als Unternehmer, Unternehmensberater und Vorstand einer internationalen Aktiengesellschaft einbringen kann. Ein weiteres Schwerpunkthema ist die Kommunikation, hier ist Andreas Reisenbauer, Co-Trainer vom Kooperationspartner Syscomm, der Experte. Die Fa. Syscomm ist der einzige Weiterbildungsanbieter in Österreich der sich ausschließlich auf persönlichkeitsbildende Trainings und Coachings für Techniker spezialisiert hat.
Als Methoden dienen Vortrag, Rollenspiele, Videoanalysen und die systemisch-konstruktivistische Arbeitsweise. Das alles steht unter dem Grundsatz des Erfahrungsorientierten Lernens nach Christian Pirker, dadurch wird die bestmögliche Wissensvermittlung erreicht und der erfolgreiche Transfer in die betriebliche Praxis überhaupt erst möglich. Die Teilnehmer schätzen den Arbeitsstil in den Seminaren und hier insbesondere die Doppelconférence, die in manchen Zügen an Farkas/Waldbrunn erinnert. Zumindest ist das die Meinung einiger Teilnehmer der Seminare von Christian Pirker und Andreas Reisenbauer. „Andreas Reisenbauer ist für mich der optimale Partner für dieses Seminar. Nicht nur weil er fachlich als Techniker und systemischer Coach sehr viel Wissen und Können mitbringt, sondern weil wir im Seminar sehr gut harmonieren und uns mittlerweile fast blind verstehen. Das macht die ganze Arbeit besonders lebendig und dürfte eines der offenen Geheimnisse unseres Erfolgs sein“, sagt Christian Pirker zu der nicht alltäglichen Vortragsweise des Duos.
„Eine Besonderheit, die uns zu allen anderen Anbietern am Markt unterscheidet ist das persönliche Coaching, das wir den Teilnehmern im Rahmen des Seminars kostenlos anbieten“, erklärt Andreas Reisenbauer. Das wird immer wieder gerne genützt und ist eine ideale Ergänzung für die Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer.
Die Technik ist zwar immer noch eine Männerwelt, aber es sind auch immer wieder und immer mehr Frauen, die an den speziellen Technikerseminaren teilnehmen. Die Frauen sind es auch, die das Coaching-Angebot viel häufiger annehmen als die Männer. Das liegt vielleicht daran, dass die Frauen gelernt haben, auch im Alltag über ihre persönlichen Probleme zu sprechen. „Wir Männer haben ja keine persönlichen Probleme, zumindest sprechen wir nicht darüber“, meint ein schmunzelnder Christian Pirker. „Das müssen wir aber noch lernen!“












