(openPR) “Der Glaube liegt am Anfang aller Wunder, für die die Wissenschaft keine Erklärung hat.”
Zossen, TF, 01.März 2008. Die ins Leben gerufene Hilfsaktion „Delfine für Dustin“ (tauch-ab.de/Dustin), geleitet von der Grafikdesignerin Sylvia Gedemann und dem Tauchschulinhaber Knut Preller macht auf die Möglichkeiten der Therapie schwer behinderter Kinder mit Delfinen aufmerksam und sammelt Spenden für Dustin Kurth aus Zossen.
Diese Hilfsaktion wird in Zusammenarbeit mit dem 1995 von Kirsten Kuhnert gegründeten Verein „Dolphin Aid e.V.“ (dolphin-aid.de) organisiert und durchgeführt.
Der 1992 geborene Dustin ist von Geburt an schwerstbehindert, er leidet u.a. am Down-Syndrom und seine Kommunikationsfähigkeiten sind stark eingeschränkt.
Entwickelt wurde die einmalige Therapieform vor über fünfundzwanzig Jahren von Dr. David E. Nathanson, einem amerikanischen Psychologen und Verhaltensforscher. Seitdem hat er zusammen mit seinem speziell geschulten Team bereits nahezu 10.000 Kindern aus 55 Ländern der Welt geholfen.
Die Kinder arbeiten zunächst mit ihrem Therapeuten und den Delphinen auf einem schwimmenden Dock. Später kommt es dann zum direkten Kontakt zwischen Kind und Delphin im Wasser.
Bei dieser Begegnung erkennt der Delphin die Besonderheit der kleinen Patienten und nähert sich ihnen auf zärtlich-spielerische Weise. So verlieren die Kinder schnell die Angst vor den Meeressäugern. Sie entwickeln neues Selbstvertrauen und können die Impulse der Außenwelt besser aufnehmen. Um möglichst große Behandlungserfolge zu erzielen, dauert die Delphin-Therapie mindestens zwei Wochen.
Die Therapie findet vom 02.März bis 16.März 2009 im Curacao Dolphin Therapy Center (www.curacaodolphintherapy.com) statt.
Informationen über Dustin, die Therapie und die Spendenaktion finden Sie auf der Webseite www.tauch-ab.de/Dustin.
Dustin (geschrieben von Dustins Mutter)
„… denn wenn er mich so ansieht mit seinen braunen Augen lacht,
dann bin ich froh, dass ich es bin, die ihn zu Bett bringt bei Nacht.
Er ist nicht so wie Du und man sagt er ist andersartig,
doch die von ihm empfangene Liebe finde ich ganz einzigartig.
Und selbst wenn er behindert ist, so soll es nun mal sein,
denn niemand sonst bringt mehr Liebe in unser Leben ein !“














