15.03.2008 - 10:55 - Kunst & Kultur

Konzertpianist Friedrich Höricke und Maler Peter Möbus präsentieren Sergei Rachmaninoff

Pressemitteilung von: Cafe Einstein- Stammhaus Berlin;
PR Agentur: Agentur Bang - Management & PR

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Sergei Rachmaninoffs „Etudes tableaux“, op. 39 - Gespräche und Bilder am Flügel

„Donnerstags im Ersten“: Berlins neues, wöchentliches Kulturerlebnis!

Am Donnerstag, den 20. März 2008 um 20:00 Uhr im Café Einstein-Stammhaus, Kurfürstenstraße 58, 10785 Berlin.


Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Hauses bietet das Café Einstein Stammhaus seinen kulturinteressierten Gästen die Wiederkehr der Salongespräche in ihren traditionsreichen Räumen.

Am 20. März 2008 erwartet den Gast der hochspannende Dialog zwischen dem begnadeten Klavier-Virtuosen Friedrich Höricke und dem Maler Peter Möbus. Der Pianist Friedrich Höricke möchte als Gastgeber Dialogfäden zwischen den Künsten wie auch zwischen Künstler und Publikum spinnen, die der normale Konzertbetrieb kaum zuließe. Ihr Thema: Sergei Rachmaninoffs „Etudes tableaux“, op. 39. Diese 1916 komponierten „Bild-Etüden“ sind klangmächtige Visionen einer Epoche der Zeitenwende. Intuitiv hat der Kölner Maler Peter Möbus bei seiner Auseinandersetzung mit dem Themenkreis des Ersten Weltkrieges, und der bis heute für uns alle spürbar nachwirkenden Konsequenzen, die dazu parallelen Aussagen der Rachmaninoffschen „Etudes tableaux“ erspürt. Diese Musik begleitete ihn durch einen gesamten schöpferischen Prozess. Das Ergebnis dieser Arbeit wird an diesem „Donnerstag im Ersten“ erstmalig durch Friedrich Höricke am Flügel begleitet und dabei von Peter Möbus vorgestellt.


Biographie: Friedrich Höricke spielte im Alter von elf Jahren seinen ersten Klavierabend in Köln. Bereits mit dreizehn Jahren wurde er als jüngster Student in die Meisterklasse von Prof. Günter Ludwig an der Musikhochschule Köln aufgenommen. Zugleich besuchte er das Kölner Apostelgymnasium. Mit 18 Jahren erhielt er den ersten Preis beim Tomassoni-Wettbewerb der Musikhochschule Köln, sowie einen Preis beim Busoni-Klavierwettbewerb. Es folgte die weitere Ausbildung am Curtis-Institut in Philadelphia/USA, wo er von Jorge Bolet, Gary Graffman, Mieczyslav Horszowski und Seymour Lipkin unterrichtet wurde. Es folgte der erste Preis bei der Philadelphia Young Artists Competition, sowie Konzertverpflichtungen in Amerika, Asien, West-, Mittel- und Osteuropa, seine Orchesterverpflichtungen reichen von den Wiener bis zu den St. Petersburger Philharmonikern. Er veröffentlichte verschiedene CDs, zunehmend auch mit eigenen Kompositionen für Klavier, bzw. für Klavier und Orchester.

Als Komponist und Pianist fühlt sich Höricke der Tradition der großen komponierenden Klaviervirtuosen verpflichtet. Deren Traditionslinien nimmt er auf und integriert sowohl eigene Klavierwerke als auch eigene Transkriptionen fremder Werke in seine Konzertprogramme auf. Zu hören ist manchmal z.B. seine Konzertsuite aus der Steinblume, Prokofiews letztem Ballet. Im Jahre 2004 wurde sein Klavierkonzert in der Philharmonie St. Petersburg uraufgeführt. Rezensenten nannten ihn einen "deutschen Rachmaninow".

Weitere Salongespräche "Donnerstags im Ersten"

Kulinarisch wird es am 27. März 2008, denn dann empfängt 2-Sterne Koch Christian Lohse, Chefkoch des „Fischers Fritz“ im Luxushotel „The Regent“, den anerkannten Gastrokenner und Kritiker Hans-Achim von Stockhausen. Das Themenfeld der beiden umfasst beispielsweise Fragen wie: Wie gut ist die Gastroszene in Deutschland? Was taugen Kochshows im TV? Wie geht Molekularküche oder was sind die aktuellen Trends? Kompetente Antworten werden sicher beide geben. Natürlich wird das kulinarische Duo auch die Berliner Gastronomie unter die fachmännische Lupe nehmen.

Am 3. April 2008 geht es dann „ins Kino“, zumindest aber zum Film. Moderatorin, Journalistin und Filmkritikerin Christine Deggau wird in persönlichen Gesprächen bekannte Regisseure, Schauspieler und Produzenten und damit die gesamte Bandbreite der Filmschaffenden mit ihren Fragen locken. Auch hier steht der unterhaltende, persönliche Aspekt und der jeweilige Standpunkt im Vordergrund. Christine Deggau wird uns nicht mit philosophischen Ergüssen intellektueller Filmemacher ermüden, sondern uns Menschen vorstellen. Menschen, die wir sonst nur von der Leinwand her kennen.

Den Start dieser Veranstaltungsreihe machte am 13. März 2008 US-Korrespondent Don F. Jordan und lud sich seinen persönlichen Wunschgast Dr. Gregor Gysi zum Gespräch in die erste Etage des legendären Caféhauses in der Kurfürstenstraße ein. Feuer und Wasser, links gegen rechts, tief rot versus tief schwarz, beide blitzgescheit, beide diskussionsfreudig, beide äußerst unterhaltsam in ihrer Art. In nahezu ausverkaufen Räumen erlebten die Gäste ein großartigen Abend.

Im Anschluss an die Gesprächsrunden können Fragen an die Protagonisten auf der Bühne gestellt werden. Vielleicht verlagern sich die Runden an manchem Abend dann ja zu später Stunde auch in die tiefen Ledersessel der Bar des Hauses, dem „Lebensstern“.

Beginn der Veranstaltungen ist jeweils 20:00 Uhr, der Einlass ist ab 19:30 Uhr. Karten sind zum Preis von 9,00 Euro (inkl. eines Begrüßungsgetränkes) im Café Einstein Stammhaus in der Kurfürstenstraße 58, 10785 Berlin erhältlich.

Vorbestellungen sind möglich unter der Telefonnummer 030 - 261 50 96 oder per Telefax an 030 – 261 91 76.

Alle Infos zum Programm und den jeweiligen Gästen finden Sie unter: www.cafeeinstein.com

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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Café Einstein Stammhaus in der Kurfürstenstraße 58, 10785 Berlin

c/o Marcel Bang

Agentur Bang
Management & PR
Potsdamer Straße 118
10785 Berlin
Tel: 0049 +30 303 49645


Das Café Einstein-Stammhaus, im Jahre 1898 erbaut, ist das älteste Wiener Kaffeehaus Berlins und steht in einer langen künstlerischen Tradition der Kaffeehauskultur Berlins. Das Einstein ist ein europäisches Caféhaus. Die Avantgarde der 20er Jahre ist im Veranstaltungsprogramm heute noch präsent und bestimmt die Kultur des Hauses. Der Name ist Programm: Das Café Einstein in der Kurfürstenstraße ist ein Ort, an dem gelesen, diskutiert und natürlich auch Kaffee genossen wird. Vor diesem Hintergrund wird insbesondere 2008 besonderer Wert auf zahlreiche hoch anspruchsvolle Diskussions- und Literaturabend gelegt.

Alle Infos unter: www.cafeeinstein.com

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