(openPR) Alle Krebsarten verbindet etwas: Vorsorge ist ihre beste Therapie. Das gilt auch für den Darmkrebs. Wie auch in den vergangenen Jahren klären im März Initiativen und Experten über das Colonkarzinom, seine Entstehung, Therapie und Vorsorge auf.
„Kampagnen, die Krebsangst schüren, sind kontraproduktiv, weil niemand Angstmachende Botschaften hören will. Unsere Kampagne setzt hingegen auf das positive Lebensgefühl: Man kann aktiv etwas für den Erhalt seiner Gesundheit tun indem man zur Vorsorge geht“, kommentiert Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, das Konzept der neuen Medienoffensive. Bei allen positiven Gefühlen muss natürlich dennoch die ernste Botschaft verdeutlicht werden, „denn viele Leute denken: Ich fühl mich gut, ich muss gar nicht zum Arzt gehen, ich bin doch gesund“. Doch dem guten Gefühl zu trauen, kann tückisch sein, denn Darmkrebs zeigt im Frühstadium keine Symptome. Daher ist konsequente Vorsorge angeraten. Die Kosten werden von den Krankenkassen bezahlt. Fragen Sie Ihren Hausarzt.
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