12.03.2008 - 14:53 - Medien & Telekommunikation
Nachrichtenbroker smokersnews.de - Die Passivrauchlüge ist Betrug am Bundesbürger und unzulässige Volkshetze
Pressemitteilung von: smokersnews.de
Pötsche-Langer, Bätzing, Binding und Genossen verbreiten Falschmeldungen und beeinflussen die Gesellschaft / Die Propagandaminister bekommen uneingeschränktes Gehör in den Medien
Der französische Lungenspezialist Prof. Dr. Philippe Even informiert seit Jahren die Öffentlichkeit und findet kein mediales Sprachrohr für seine wissenschaftlich belegten Ergebnisse. Prof. Even wiederholte vor wenigen Tagen in einem Interview: „Das Risiko des Passivrauches liegt bei ein bis zwei Prozent oder relatives Risiko quasi bei Null!“ Prof. Dr. Philippe Even ist Lungenspezialist und ehemaliger Dekan der Fakultät Necker für Kinderkrankheiten. Die Lüge "Passivrauchtote" ist doch nun endgültig aufgedeckt und widerlegt (Prof. Grieshaber, Siegel, Even, Molimard, Stadler, Caro, Ropohl, u.a.). Die Meinungsbildner und Multiplikatoren sind gefordert nicht nur die manipulierten DFKZ-Meldungen ihren Lesern, Zuschauern und Zuhörer zu präsentieren; die journalistische Darstellung ruft nach Ausgewogenheit in Bearbeitung der zur Verfügung stehenden Informationen.
In einem aktuellen Fragegespräch sagte Prof. Evens: „Ich nehme dazu Stellung ohne große Hoffnung, wie der Rufer in der Wüste, gehört zu werden. Wir werden in den Medien seit bald 20 Jahren andauernd bombardiert mit Schreckensmeldungen, die die Gefährlichkeit von Passivrauch unterstreichen.
Rauchen ist gefährlich. Die Gefährlichkeit von Passivrauchen ist Betrug und Lüge. Es gibt keinen einzigen Todesfall, der dem Passivrauch zugerechnet werden kann. Wenn man in der Politik die Kontrolle über die Ereignisse verliert, wenn man am Ende seines Lateins ist, dann bleibt immer noch die Möglichkeit, Verbote zu erlassen. Das Passivrauchmärchen ist eine eigens dafür erfundene Waffe, um den Rauchern Schuldgefühle zu vermitteln und den Rest der Bevölkerung gegen sie aufzuwiegeln. Wie die überall eingeführten Rauchverbote belegen, sind die Kommunikationsspezialisten äußerst effizient. Keine Studie (mit eindeutigen Gesten unterstrichen!) zeigt eine erfassbare (feststellbare, merkliche) Zunahme der Risiken durch Passivrauch. Und es gibt heute etwa hundert solcher Studien. Alle kommen zum Schluss, dass wahrscheinlich (und selbst da ist man nicht sicher) das Krebsrisiko um 1 bis 2 Prozent erhöht ist. Sie werden sagen, dass das nicht Null ist, aber es ist fast Null, während das Risiko bei Rauchern 10-, 20-, 80-fach höher ist. Gemessen an der Umgebungsluft, den Abgasen, die wir einatmen, ist das vermeintliche Risiko von Passivrauch lächerlich.
Dass man das Rauchen dort verbietet, wo es keine Möglichkeit gibt, dem Rauch zu entgehen, einverstanden. An Orten, wo sich Menschen gesellig treffen wollen (Gastbetriebe), ist das unsinnig. Niemand muss sich dort aufhalten, wenn er den Geruch nicht mag oder eine (unberechtigte) Angst vor Passivrauch hat.“
Und dann ergänzt der eher zurückhaltende Professor: „Wenn dann noch am Eingang eines solchen Betriebs klar darauf hingewiesen wird, dass das Rauchen erlaubt ist, scheint mir das ausreichend. Das scheint mir so viel logischer als ein absolutes Verbot, das vollkommen lächerlich ist. Wie kann ein Staat ein solch hartes Verbot verordnen und gleichzeitig den Tabakverkauf nicht nur tolerieren, sondern damit auch noch Milliarden von Euro einstreichen. Entweder - oder!“
Wie bekannt, hat auch der deutsche Professor Dr. Grieshaber die Lügenoper zum Passivrauchen in Frage gestellt. Prof. Dr. Grieshaber hat seine Untersuchungen und Fragen zum Thema Passivrauchen veröffentlicht und verschiedene Organisationen und Verbände im Dezember 2007 mit neuen, wissenschaftlich belegten Informationen versorgt. Prof. Dr. Romano Grieshaber wies darauf hin, dass bei der Passivrauchdiskussion wissenschaftliche Diskussionen aufgetreten sind. „Unsere Position wurde mit verschiedenen Kernaussagen zur Kausalität untermauert“, sagte Prof. Grieshaber, dem auch keine öffentliche Resonanz zu Teil wurde. Grieshaber wurde im Dezember sehr deutlich und sagte: “Auch die Berechnung der 3.300 Toten ist für uns bis jetzt nicht nachvollziehbar. Beim Hinterfragen dieser Hypothesen sind wir zu erschütternden Ergebnissen gekommen. Einen Teil davon haben wir jetzt ins Internet gestellt. Wir werden weitere nachliefern, um die Diskussion etwas näher an die Wirklichkeit heranzubringen“.
Die Stimmungsmacher der Nation gegen das Rauchen sind weiter unbeeindruckt von solchen Argumenten und beten ihre unsachlichen Floskeln weiter der deutschen Öffentlichkeit vor. Prof. Dr. Keil, der Zahlenspieler in Sachen Passivrauchlüge, zieht sich auch bei noch sachlichen Anfragen in sein Schneckenhaus zurück und verweigert jedwede Diskussion.
dailymotion.alice.it/video/x42q89_le-tabagisme-passif-une...
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
smokersnews.de
Kleine Maingasse 2
D 63500 Seligenstadt
FON + 49 6182 84 101 - 90
FAX + 49 6182 84 101 - 89

www.smokersnews.de
smokersnews.de, der Nachrichtenbroker der Tabakwarenbranche, klagt auch die Medien an, die den Argumenten der vorgenannten Kapazitäten kein Gehör schenken, sondern weiterhin Pötschke-Langer, Bätzing und Binding als die Rettungsapostel des deutschen Volkes gegen das „tödliche Passivrauchen“ feiern.
Der französische Lungenspezialist Prof. Dr. Philippe Even informiert seit Jahren die Öffentlichkeit und findet kein mediales Sprachrohr für seine wissenschaftlich belegten Ergebnisse. Prof. Even wiederholte vor wenigen Tagen in einem Interview: „Das Risiko des Passivrauches liegt bei ein bis zwei Prozent oder relatives Risiko quasi bei Null!“ Prof. Dr. Philippe Even ist Lungenspezialist und ehemaliger Dekan der Fakultät Necker für Kinderkrankheiten. Die Lüge "Passivrauchtote" ist doch nun endgültig aufgedeckt und widerlegt (Prof. Grieshaber, Siegel, Even, Molimard, Stadler, Caro, Ropohl, u.a.). Die Meinungsbildner und Multiplikatoren sind gefordert nicht nur die manipulierten DFKZ-Meldungen ihren Lesern, Zuschauern und Zuhörer zu präsentieren; die journalistische Darstellung ruft nach Ausgewogenheit in Bearbeitung der zur Verfügung stehenden Informationen.
In einem aktuellen Fragegespräch sagte Prof. Evens: „Ich nehme dazu Stellung ohne große Hoffnung, wie der Rufer in der Wüste, gehört zu werden. Wir werden in den Medien seit bald 20 Jahren andauernd bombardiert mit Schreckensmeldungen, die die Gefährlichkeit von Passivrauch unterstreichen.
Rauchen ist gefährlich. Die Gefährlichkeit von Passivrauchen ist Betrug und Lüge. Es gibt keinen einzigen Todesfall, der dem Passivrauch zugerechnet werden kann. Wenn man in der Politik die Kontrolle über die Ereignisse verliert, wenn man am Ende seines Lateins ist, dann bleibt immer noch die Möglichkeit, Verbote zu erlassen. Das Passivrauchmärchen ist eine eigens dafür erfundene Waffe, um den Rauchern Schuldgefühle zu vermitteln und den Rest der Bevölkerung gegen sie aufzuwiegeln. Wie die überall eingeführten Rauchverbote belegen, sind die Kommunikationsspezialisten äußerst effizient. Keine Studie (mit eindeutigen Gesten unterstrichen!) zeigt eine erfassbare (feststellbare, merkliche) Zunahme der Risiken durch Passivrauch. Und es gibt heute etwa hundert solcher Studien. Alle kommen zum Schluss, dass wahrscheinlich (und selbst da ist man nicht sicher) das Krebsrisiko um 1 bis 2 Prozent erhöht ist. Sie werden sagen, dass das nicht Null ist, aber es ist fast Null, während das Risiko bei Rauchern 10-, 20-, 80-fach höher ist. Gemessen an der Umgebungsluft, den Abgasen, die wir einatmen, ist das vermeintliche Risiko von Passivrauch lächerlich.
Dass man das Rauchen dort verbietet, wo es keine Möglichkeit gibt, dem Rauch zu entgehen, einverstanden. An Orten, wo sich Menschen gesellig treffen wollen (Gastbetriebe), ist das unsinnig. Niemand muss sich dort aufhalten, wenn er den Geruch nicht mag oder eine (unberechtigte) Angst vor Passivrauch hat.“
Und dann ergänzt der eher zurückhaltende Professor: „Wenn dann noch am Eingang eines solchen Betriebs klar darauf hingewiesen wird, dass das Rauchen erlaubt ist, scheint mir das ausreichend. Das scheint mir so viel logischer als ein absolutes Verbot, das vollkommen lächerlich ist. Wie kann ein Staat ein solch hartes Verbot verordnen und gleichzeitig den Tabakverkauf nicht nur tolerieren, sondern damit auch noch Milliarden von Euro einstreichen. Entweder - oder!“
Wie bekannt, hat auch der deutsche Professor Dr. Grieshaber die Lügenoper zum Passivrauchen in Frage gestellt. Prof. Dr. Grieshaber hat seine Untersuchungen und Fragen zum Thema Passivrauchen veröffentlicht und verschiedene Organisationen und Verbände im Dezember 2007 mit neuen, wissenschaftlich belegten Informationen versorgt. Prof. Dr. Romano Grieshaber wies darauf hin, dass bei der Passivrauchdiskussion wissenschaftliche Diskussionen aufgetreten sind. „Unsere Position wurde mit verschiedenen Kernaussagen zur Kausalität untermauert“, sagte Prof. Grieshaber, dem auch keine öffentliche Resonanz zu Teil wurde. Grieshaber wurde im Dezember sehr deutlich und sagte: “Auch die Berechnung der 3.300 Toten ist für uns bis jetzt nicht nachvollziehbar. Beim Hinterfragen dieser Hypothesen sind wir zu erschütternden Ergebnissen gekommen. Einen Teil davon haben wir jetzt ins Internet gestellt. Wir werden weitere nachliefern, um die Diskussion etwas näher an die Wirklichkeit heranzubringen“.
Die Stimmungsmacher der Nation gegen das Rauchen sind weiter unbeeindruckt von solchen Argumenten und beten ihre unsachlichen Floskeln weiter der deutschen Öffentlichkeit vor. Prof. Dr. Keil, der Zahlenspieler in Sachen Passivrauchlüge, zieht sich auch bei noch sachlichen Anfragen in sein Schneckenhaus zurück und verweigert jedwede Diskussion.
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