12.03.2008 - 12:12 - Gesundheit & Medizin
Zeitschrift Homöopathie - Unerfüllter Kinderwunsch? Homöopathie kann helfen
Pressemitteilung von: Deutscher Zentralverein homöopathischer ÄrztePR Agentur: Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte
Bonn, März 2008. Immer mehr Paare bleiben in Deutschland ungewollt kinderlos. Jedes siebte Paar ist betroffen, Tendenz steigend. Bei drei Prozent der Geburten, das sind etwa 30.000, gehen verschiedene sterilitätsmedizinische Maßnahmen voraus. „Zur Homöopathie kommen viele Frauen mit Kinderwunsch, wenn die Schulmedizin keine Schwangerschaft ermöglicht“, sagt Dr. med. Anton Drähne, Frauenarzt mit Zusatzbezeichnung Homöopathie aus Bonn, im Interview in der Frühjahrsausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie. Ein häufiges medizinisches Problem bei unerfülltem Kinderwunsch ist eine Hormonunregelmäßigkeit der Frau, berichtet Dr. Drähne. Sein Urteil: „Diese Unregelmäßigkeiten sind sehr gut
homöopathisch zu behandeln.“ Beschrieben wird in der Mitte März erscheinenden Publikumszeitschrift des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) die Geschichte einer Frau, die aufgrund einer übermäßigen Ausschüttung männlicher Geschlechtshormone erst durch eine homöopathische Behandlung Mutter werden konnte. Homöopathisch meist nicht beeinflussbar sind hingegen laut Anton Drähne mechanische Störungen wie zum Beispiel verschlossene Ei- oder Samenleiter.
Weitere Themen sind: Tipps zur Selbstmedikation: Homöopathie erleichtert die Schwangerschaft; Hintergrund: HPV-Impfung; Interview: Mythos Chinarindenversuch; Arzneimittelbild: Nux vomica und vieles mehr.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kontakt:
Christoph Trapp
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte
Am Hofgarten 5, 53113 Bonn
Tel 0228 - 2425330, Fax 0228 – 2425331
, www.welt-der-homoeopathie.de
Die Publikumszeitschrift Homöopathie erscheint seit 2002 vierteljährlich und liegt kostenlos in homöopathischen Arztpraxen und in Apotheken aus. Sie ist im Einzelabonnement für 5,- Euro im Jahr erhältlich. In größeren Stückzahlen gibt es Staffelpreise. Gerne schicken wir Ihnen ein Probeheft zu.
homöopathisch zu behandeln.“ Beschrieben wird in der Mitte März erscheinenden Publikumszeitschrift des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) die Geschichte einer Frau, die aufgrund einer übermäßigen Ausschüttung männlicher Geschlechtshormone erst durch eine homöopathische Behandlung Mutter werden konnte. Homöopathisch meist nicht beeinflussbar sind hingegen laut Anton Drähne mechanische Störungen wie zum Beispiel verschlossene Ei- oder Samenleiter.
Weitere Themen sind: Tipps zur Selbstmedikation: Homöopathie erleichtert die Schwangerschaft; Hintergrund: HPV-Impfung; Interview: Mythos Chinarindenversuch; Arzneimittelbild: Nux vomica und vieles mehr.
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