12.03.2008 - 12:11 - Kunst & Kultur
Hochzeitstorten, Grablichter und tödliches Karma - Neue Krimis der 'Mörderische Schwestern' zur Buchmesse
Pressemitteilung von: Mörderische Schwestern - Vereinigung deutschsprachiger KrimiAutorinnen
Frauen morden gern - zumindest literarisch. Das beweist die Vielzahl der Neuerscheinungen, die es zur Leipziger Buchmesse aus dem Kreis der 'Mörderischen Schwestern', der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen, gibt.
Von der Presse bereits hochgelobt ist Gisa Klönnes dritter Judith-Krieger-Roman „Nacht ohne Schatten“ (Ullstein). Das Buch führt in eine beklemmende Welt, in der Gewalt gegen Frauen alltäglich ist. Der Roman erscheint auch als Hörbuch, gelesen von Maren Eggert (bekannt aus den Kiel-Tatorten).
Eva Almstädt stellt in Leipzig mit „Grablichter“ (Lübbe) bereits ihr fünftes Werk vor. Ein Skelett ohne Kopf und ein tödlicher Reitunfall beschäftigen ihre Kommissarin Pia Korittki diesmal. Stefanie Baumm führt mit „Der Tod wartet nicht“ (Droemer) in die kalte Welt des illegalen Organhandels und der organisierten Kriminalität ein. Es ist ihr zweiter Krimi.
In der Anthologie „Tödliches von Haff und Hering“ (Mitteldeutscher Verlag) haben die Herausgeberinnen Ruth Borcherding-Witzke und Silvija Hinzmann Küchen- und Kombüsenkrimis von der Ostseeküste gesammelt. Als Autorinnen sind darin unter anderem Regine Kölpin, Monika Buttler und Beatrix M. Kramlovsky vertreten.
Die im Ruhrgebiet lebende Christiane Dieckerhoff debütiert mit „Schillers Schatten“ (Mitteldeutscher Verlag), in dem ein Literaturagent seine entführte Klientin nur retten kann, wenn er sich seiner eigenen Vergangenheit stellt. Co-Autor ist Heinz-Werner Jezewski. Und die an der Algarve lebende Autorin Barbara Fellgiebel beweist in „Suppenhühner und Zimtzicken - Algarve am Frauenstammtisch“ (edition ALFA) auf humorvolle Weise, dass das Leben in der Sonne auch seine Schattenseiten hat. Im zweiten Celle-Krimi „Das Lächeln der Fatima“ (Schardt Verlag) von Bella Q. alias Cosima Bellersen Quirini dreht sich alles um den Mord an einem Schauspieler und Intrigen im Theater.
Frauke Schuster schickt in ihrem neuen Roman „Vergeltet, wie auch sie vergalten“ (KBV-Verlag) ihren Commissario Luca Manaro in Ravenna zur Aufklärung einer Mordserie in ein Benediktinerkloster, wo er in Lebensgefahr gerät. Der neue Roman der Vogtländerin Maren Schwarz heißt „Gesichtsverlust“(Europaverlag Leipzig); es geht um Liebe, Lüge und Verrat. In Ingrid Strobls Köln-Krimi „Tödliches Karma“(Emons Verlag) sucht eine Journalistin und Buddhistin einen Mörder im Milieu.
Last but not least präsentiert die Krimi- und Kinderbuchautorin und derzeitige Präsidentin der Mörderischen Schwestern Gesine Schulz mit „Die hohle Hochzeitstorte“(Jumbo Neue Medien) ihre junge Detektivin Billie Pinkernell im Hörbuch.
Live erleben kann man die Mörderischen Schwestern in Leipzig am 14. März ab 19 Uhr bei der Ladies-Crime-Night (Café Tatort, Käthe-Kollwitz-Str. 15). Es lesen Eva Almstädt, Stefanie Baumm, Ruth Borcherding-Witzke, Romy Fölck, Silvija Hinzmann, Gisa Klönne, Ethel Scheffler, Maren Schwarz und Franziska Steinhauer. Moderiert wird der Abend von Claudia Puhlfürst und Jutta Motz. Alle weiteren Lese-Termine der auf der Buchmesse anwesenden Mörderischen Schwestern entnehmen Sie bitte www.leipzig-liest.de
Weitere Informationen über die Mörderischen Schwestern:
www.moerderische-schwestern.eu
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Mörderische Schwestern - Vereinigung deutschsprachiger KrimiAutorinnen
Mörderische Schwestern
c/o G. Schulz, Postfach 103455, 45034 Essen
Pressekontakt:
Stefanie Baumm
Tel.: 0 48 26 - 57 44
E-Mail:
Dr. Ingrid Glomp
Tel.: 0 62 21 - 47 21 52
E-Mail:
Das Krimiautorinnen-Netzwerk Mörderische Schwestern wurde 1996 gegründet, damals noch als deutschsprachige Untergruppe der amerikanischen Sisters in Crime. Ziel war und ist es, der Diskriminierung von Frauen im Krimigenre entgegenzuwirken und sich gegenseitig zu unterstützen. Heute gehören der Gruppe rund 300 deutschsprachige Autorinnen und Förderinnen des Frauenkrimis an, darunter so renommierte Schriftstellerinnen wie Ingrid Noll, Sabine Deitmer, Gisa Klönne, Susanne Mischke oder Milena Moser. Aber auch Newcomerinnen und Frauen, die nicht schreiben, Krimis von Frauen jedoch fördern möchten, sind gleichberechtigt mit dabei.
Wir lieben Krimis!
www.moerderische-schwestern.eu
Von der Presse bereits hochgelobt ist Gisa Klönnes dritter Judith-Krieger-Roman „Nacht ohne Schatten“ (Ullstein). Das Buch führt in eine beklemmende Welt, in der Gewalt gegen Frauen alltäglich ist. Der Roman erscheint auch als Hörbuch, gelesen von Maren Eggert (bekannt aus den Kiel-Tatorten).
Eva Almstädt stellt in Leipzig mit „Grablichter“ (Lübbe) bereits ihr fünftes Werk vor. Ein Skelett ohne Kopf und ein tödlicher Reitunfall beschäftigen ihre Kommissarin Pia Korittki diesmal. Stefanie Baumm führt mit „Der Tod wartet nicht“ (Droemer) in die kalte Welt des illegalen Organhandels und der organisierten Kriminalität ein. Es ist ihr zweiter Krimi.
In der Anthologie „Tödliches von Haff und Hering“ (Mitteldeutscher Verlag) haben die Herausgeberinnen Ruth Borcherding-Witzke und Silvija Hinzmann Küchen- und Kombüsenkrimis von der Ostseeküste gesammelt. Als Autorinnen sind darin unter anderem Regine Kölpin, Monika Buttler und Beatrix M. Kramlovsky vertreten.
Die im Ruhrgebiet lebende Christiane Dieckerhoff debütiert mit „Schillers Schatten“ (Mitteldeutscher Verlag), in dem ein Literaturagent seine entführte Klientin nur retten kann, wenn er sich seiner eigenen Vergangenheit stellt. Co-Autor ist Heinz-Werner Jezewski. Und die an der Algarve lebende Autorin Barbara Fellgiebel beweist in „Suppenhühner und Zimtzicken - Algarve am Frauenstammtisch“ (edition ALFA) auf humorvolle Weise, dass das Leben in der Sonne auch seine Schattenseiten hat. Im zweiten Celle-Krimi „Das Lächeln der Fatima“ (Schardt Verlag) von Bella Q. alias Cosima Bellersen Quirini dreht sich alles um den Mord an einem Schauspieler und Intrigen im Theater.
Frauke Schuster schickt in ihrem neuen Roman „Vergeltet, wie auch sie vergalten“ (KBV-Verlag) ihren Commissario Luca Manaro in Ravenna zur Aufklärung einer Mordserie in ein Benediktinerkloster, wo er in Lebensgefahr gerät. Der neue Roman der Vogtländerin Maren Schwarz heißt „Gesichtsverlust“(Europaverlag Leipzig); es geht um Liebe, Lüge und Verrat. In Ingrid Strobls Köln-Krimi „Tödliches Karma“(Emons Verlag) sucht eine Journalistin und Buddhistin einen Mörder im Milieu.
Last but not least präsentiert die Krimi- und Kinderbuchautorin und derzeitige Präsidentin der Mörderischen Schwestern Gesine Schulz mit „Die hohle Hochzeitstorte“(Jumbo Neue Medien) ihre junge Detektivin Billie Pinkernell im Hörbuch.
Live erleben kann man die Mörderischen Schwestern in Leipzig am 14. März ab 19 Uhr bei der Ladies-Crime-Night (Café Tatort, Käthe-Kollwitz-Str. 15). Es lesen Eva Almstädt, Stefanie Baumm, Ruth Borcherding-Witzke, Romy Fölck, Silvija Hinzmann, Gisa Klönne, Ethel Scheffler, Maren Schwarz und Franziska Steinhauer. Moderiert wird der Abend von Claudia Puhlfürst und Jutta Motz. Alle weiteren Lese-Termine der auf der Buchmesse anwesenden Mörderischen Schwestern entnehmen Sie bitte www.leipzig-liest.de
Weitere Informationen über die Mörderischen Schwestern:
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Mörderische Schwestern - Vereinigung deutschsprachiger KrimiAutorinnen
Mörderische Schwestern
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Stefanie Baumm
Tel.: 0 48 26 - 57 44
E-Mail:
Dr. Ingrid Glomp
Tel.: 0 62 21 - 47 21 52
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Das Krimiautorinnen-Netzwerk Mörderische Schwestern wurde 1996 gegründet, damals noch als deutschsprachige Untergruppe der amerikanischen Sisters in Crime. Ziel war und ist es, der Diskriminierung von Frauen im Krimigenre entgegenzuwirken und sich gegenseitig zu unterstützen. Heute gehören der Gruppe rund 300 deutschsprachige Autorinnen und Förderinnen des Frauenkrimis an, darunter so renommierte Schriftstellerinnen wie Ingrid Noll, Sabine Deitmer, Gisa Klönne, Susanne Mischke oder Milena Moser. Aber auch Newcomerinnen und Frauen, die nicht schreiben, Krimis von Frauen jedoch fördern möchten, sind gleichberechtigt mit dabei.
Wir lieben Krimis!
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