12.03.2008 - 11:01 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Der 6. Deutsche Hörfilmpreis geht an Das wahre Leben
Pressemitteilung von: Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) / PR Agentur: Publicis Consultants Deutschland GmbH
Sonderpreise für Vom Reiche der sechs Punkte sowie die Constantin Film AG
Berlin, 12. März 2008 Der 6. Deutsche Hörfilmpreis geht an die Hörfilmproduktion Das wahre Leben. Schirmherr Mario Adorf überreichte den Preis stellvertretend an Carl Bergengruen, Fernsehfilmchef des einreichenden Senders Südwestrundfunk (SWR), und gratulierte dem Regisseur Alain Gsponer sowie den Hauptdarstellern Katja Riemann, Hannah Herzsprung und Ulrich Noethen.
Erstmals lobte die Jury des Deutschen Hörfilmpreises in diesem Jahr zwei Sonderpreise aus. Schauspieler Kai Wiesinger würdigte in seiner Laudatio die Constantin Film AG und deren besonderes Engagement im Bereich Hörfilm. Schauspielerin und Jurymitglied Brigitte Grothum überreichte dem Berufsförderungswerk Düren gGmbH für die Hörfilmfassung des deutschen Stummfilms Vom Reiche der sechs Punkte aus dem Jahre 1927 den zweiten Sonderpreis.
Verantwortlich für die Auswahl der Gewinner war die prominent besetze Jury, zu der unter anderem die Filmproduzentin Prof. Regina Ziegler, Gabriel Heim (Fernsehdirektor des Rundfunk Berlin-Brandenburg) sowie Prof. Dr. Klaus Siebenhaar (Leiter des Instituts für Kultur- und Medienmanagement an der Freien Universität Berlin) gehören.
Durch den Abend führte Nina Ruge, die mehr als 450 Gäste aus den Bereichen Politik, Kultur, Medien und Showbusiness begrüßen konnte. Darunter unter anderem: Eva Habermann, Saskia Valencia, Vadim Glowna, Adrian Topol, Susan Sideropolous, Maike von Bremen, Roman Knizka, die Moderatorinnen Anastasia Zampoundis, Andrea Kempter und Mirjam Weichselbraun, Sängerin Jasmin Wagner und Claudia Roth. Musikalisches Highlight des Abends war der Live-Auftritt der kanadischen Starsopranistin Anna Maria Kaufmann.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
Christoph Götz
Publicis Consultants I Deutschland GmbH
Chausseestraße 8, 10115 Berlin
Fon: 030 / 820 82 – 508
Fax: 030 / 820 82 – 111
Email:
Kontakt:
Deutscher Hörfilmpreis
c/o Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)
Rungestraße 19, 10179 Berlin
Anja Schmidt
Verbandskommunikation
Fon: 030 / 285387 – 17
Fax: 030 / 285387 – 20
Email:
Der Deutsche Hörfilmpreis wird seit 2002 vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt der DBSV besonders gelungene Hörfilmproduktionen, aber auch Persönlichkeiten und Institutionen für ihr Engagement im Bereich Hörfilm. Weitere Informationen zum Deutschen Hörfilmpreis finden Sie unter: www.deutscher-hoerfilmpreis.de
Hauptsponsor des 6. Deutschen Hörfilmpreises ist bereits zum dritten Mal die Pfizer Deutschland GmbH. Der forschende Arzneimittelhersteller engagiert sich mit mehreren Projekten für Menschen mit Behinderungen. Weitere Sponsoren und Partner sind unter anderem die Deutsche Bank AG, die Aktion Mensch, die Blindenstiftung Deutschland, die Herbert Funke-Stiftung, die Paul und Charlotte Kniese-Stiftung, das Blindenhilfswerk Berlin, Skoda Auto Deutschland GmbH sowie L’OCCITANE.
Hörfilme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen und zu genießen. Diese Filme sind mit einer zusätzlichen Audiodeskription (AD) versehen. Akustischen Untertiteln vergleichbar beschreibt die AD in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik, Mimik und Dekors. Die Bildbeschreibungen werden in den Dialogpausen eingesprochen.
Berlin, 12. März 2008 Der 6. Deutsche Hörfilmpreis geht an die Hörfilmproduktion Das wahre Leben. Schirmherr Mario Adorf überreichte den Preis stellvertretend an Carl Bergengruen, Fernsehfilmchef des einreichenden Senders Südwestrundfunk (SWR), und gratulierte dem Regisseur Alain Gsponer sowie den Hauptdarstellern Katja Riemann, Hannah Herzsprung und Ulrich Noethen.
Erstmals lobte die Jury des Deutschen Hörfilmpreises in diesem Jahr zwei Sonderpreise aus. Schauspieler Kai Wiesinger würdigte in seiner Laudatio die Constantin Film AG und deren besonderes Engagement im Bereich Hörfilm. Schauspielerin und Jurymitglied Brigitte Grothum überreichte dem Berufsförderungswerk Düren gGmbH für die Hörfilmfassung des deutschen Stummfilms Vom Reiche der sechs Punkte aus dem Jahre 1927 den zweiten Sonderpreis.
Verantwortlich für die Auswahl der Gewinner war die prominent besetze Jury, zu der unter anderem die Filmproduzentin Prof. Regina Ziegler, Gabriel Heim (Fernsehdirektor des Rundfunk Berlin-Brandenburg) sowie Prof. Dr. Klaus Siebenhaar (Leiter des Instituts für Kultur- und Medienmanagement an der Freien Universität Berlin) gehören.
Durch den Abend führte Nina Ruge, die mehr als 450 Gäste aus den Bereichen Politik, Kultur, Medien und Showbusiness begrüßen konnte. Darunter unter anderem: Eva Habermann, Saskia Valencia, Vadim Glowna, Adrian Topol, Susan Sideropolous, Maike von Bremen, Roman Knizka, die Moderatorinnen Anastasia Zampoundis, Andrea Kempter und Mirjam Weichselbraun, Sängerin Jasmin Wagner und Claudia Roth. Musikalisches Highlight des Abends war der Live-Auftritt der kanadischen Starsopranistin Anna Maria Kaufmann.
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Der Deutsche Hörfilmpreis wird seit 2002 vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt der DBSV besonders gelungene Hörfilmproduktionen, aber auch Persönlichkeiten und Institutionen für ihr Engagement im Bereich Hörfilm. Weitere Informationen zum Deutschen Hörfilmpreis finden Sie unter: www.deutscher-hoerfilmpreis.de
Hauptsponsor des 6. Deutschen Hörfilmpreises ist bereits zum dritten Mal die Pfizer Deutschland GmbH. Der forschende Arzneimittelhersteller engagiert sich mit mehreren Projekten für Menschen mit Behinderungen. Weitere Sponsoren und Partner sind unter anderem die Deutsche Bank AG, die Aktion Mensch, die Blindenstiftung Deutschland, die Herbert Funke-Stiftung, die Paul und Charlotte Kniese-Stiftung, das Blindenhilfswerk Berlin, Skoda Auto Deutschland GmbH sowie L’OCCITANE.
Hörfilme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen und zu genießen. Diese Filme sind mit einer zusätzlichen Audiodeskription (AD) versehen. Akustischen Untertiteln vergleichbar beschreibt die AD in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik, Mimik und Dekors. Die Bildbeschreibungen werden in den Dialogpausen eingesprochen.
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