11.03.2008 - 16:04 - Politik, Recht & Gesellschaft
Bürgerforum der CDU Hollenstedt zum Thema Unternehmenssteuerreform 2008
Pressemitteilung von: CDU Ortsverband Hollenstedt
Am 04.09.2007 findet um 19.30 Uhr im Heitens Hoff (Gasthaus der Familie Chr. Prigge), Lange Str. 4, 21279 Hollenstedt - Wohlesbostel eine Informationsveranstaltung rund um die Unternehmenssteuerreform 2008 statt. Als Referent steht der renommierte Steuerberater Heinz Hauschild zur Verfügung. Nachdem Herr Hauschild den interessierten Gästen die Änderungen vorgestellt hat, kann jeder Fragen zu diesem Thema direkt an den Referenten stellen. Besonders für kleinere und mittlere Unternehmen ist dieser Abend interessant.
Die Unternehmenssteuerreform 2008 bringt viele Änderungen, auf die sich die Betriebe einstellen müssen. So ist z.B. die Gewerbesteuer zukünftig keine Betriebsausgabe mehr. Die degressive Abschreibung wird ersatzlos gestrichen und die Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter wird eingeschränkt.
Dies sind wenige Beispiele aus einer ganzen Reihe von Änderungen, die wir Ihnen an diesem Abend vorstellen möchten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage
www.cdu-hollenstedt.de. Anmeldungen bitte unter der Telefonnr. 04165-971378 oder
(Kostenbeitrag € 5,--/Pers.) Wir würden uns sehr freuen, wenn wir zahlreiche Bürgerinnen und Bürger für dieses Thema interessieren könnten und freuen uns auf Ihren Besuch.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
CDU Ortsverband Hollenstedt und Umgebung
Emmener Strasse 11
21279 Hollenstedt
Kontakt:
Heinrich Platte
1. Vorsitzender
Pressekontakt:
Caroline Baumann
Geschäftsführerin
www.cdu-hollenstedt.de
www.mitglied-werden.cdu.de
An der Spitze der CDU Deutschlands steht seit dem 10. April 2000 die Parteivorsitzende Dr. Angela Merkel. Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützt sie Generalsekretär Ronald Pofalla. Ihm zur Seite steht Bundesgeschäftsführer Dr. Klaus Schüler.
Mindestens alle zwei Jahre tritt der Bundesparteitag zusammen. Dessen 1.001 Delegierte beschließen über die Grundlagen der Politik der CDU und das Parteiprogramm. Der Bundesparteitag wählt den Vorsitzenden, den Generalsekretär, vier stellvertretende Vorsitzende, den Bundesschatzmeister und sieben weitere Mitglieder. Das höchste beschlussfähige Gremium zwischen den Parteitagen ist der Bundesausschuss.
Das Präsidium der CDU Deutschlands setzt sich aus der Vorsitzenden, dem Generalsekretär, den vier stellvertretenden Vorsitzenden, dem Bundesschatzmeister und sieben weiteren vom Bundesparteitag gewählten Mitgliedern zusammen. Soweit sie Mitglieder der CDU sind, gehören auch der Bundeskanzler, der Präsident oder Vizepräsident des Deutschen Bundestages, der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der Vorsitzende der EVP-Fraktion des Europäischen Parlamentes dem Präsidium an. Hinzu kommen die CDU-Ministerpräsidenten als kooptierte Mitglieder.
Mitglieder des Bundesvorstandes sind die Präsidiumsmitglieder, weitere 26 vom Bundesparteitag gewählte Mitglieder sowie die Vorsitzenden der Landesverbände und der Bundesvereinigungen.
Zur fachlichen Beratung und Unterstützung kann der Bundesvorstand Bundesfachausschüsse und Arbeitskreise einsetzen. Diese Gremien erarbeiten zum Beispiel Konzepte für die Politikfelder Bildungspolitik, Sportpolitik, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Umwelt- und Energiepolitik, Forschung und Innovation, Medienpolitik, Familien- und Jugendpolitik oder Außen-, Sicherheits- und Europapolitik.
Die CDU ist eine föderal geprägte Partei. In insgesamt 17 Landesverbänden (davon 14 in den Bundesländern außer Bayern sowie je einer in Braunschweig, Hannover und Oldenburg), 27 Bezirksverbänden, 360 Kreisverbänden und ca. 12.000 Ortsverbänden engagieren sich bundesweit rund 600.000 CDU-Mitglieder.
Die Unternehmenssteuerreform 2008 bringt viele Änderungen, auf die sich die Betriebe einstellen müssen. So ist z.B. die Gewerbesteuer zukünftig keine Betriebsausgabe mehr. Die degressive Abschreibung wird ersatzlos gestrichen und die Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter wird eingeschränkt.
Dies sind wenige Beispiele aus einer ganzen Reihe von Änderungen, die wir Ihnen an diesem Abend vorstellen möchten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage
www.cdu-hollenstedt.de. Anmeldungen bitte unter der Telefonnr. 04165-971378 oder
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
CDU Ortsverband Hollenstedt und Umgebung
Emmener Strasse 11
21279 Hollenstedt
Kontakt:
Heinrich Platte
1. Vorsitzender
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Geschäftsführerin
www.cdu-hollenstedt.de
www.mitglied-werden.cdu.de
An der Spitze der CDU Deutschlands steht seit dem 10. April 2000 die Parteivorsitzende Dr. Angela Merkel. Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützt sie Generalsekretär Ronald Pofalla. Ihm zur Seite steht Bundesgeschäftsführer Dr. Klaus Schüler.
Mindestens alle zwei Jahre tritt der Bundesparteitag zusammen. Dessen 1.001 Delegierte beschließen über die Grundlagen der Politik der CDU und das Parteiprogramm. Der Bundesparteitag wählt den Vorsitzenden, den Generalsekretär, vier stellvertretende Vorsitzende, den Bundesschatzmeister und sieben weitere Mitglieder. Das höchste beschlussfähige Gremium zwischen den Parteitagen ist der Bundesausschuss.
Das Präsidium der CDU Deutschlands setzt sich aus der Vorsitzenden, dem Generalsekretär, den vier stellvertretenden Vorsitzenden, dem Bundesschatzmeister und sieben weiteren vom Bundesparteitag gewählten Mitgliedern zusammen. Soweit sie Mitglieder der CDU sind, gehören auch der Bundeskanzler, der Präsident oder Vizepräsident des Deutschen Bundestages, der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der Vorsitzende der EVP-Fraktion des Europäischen Parlamentes dem Präsidium an. Hinzu kommen die CDU-Ministerpräsidenten als kooptierte Mitglieder.
Mitglieder des Bundesvorstandes sind die Präsidiumsmitglieder, weitere 26 vom Bundesparteitag gewählte Mitglieder sowie die Vorsitzenden der Landesverbände und der Bundesvereinigungen.
Zur fachlichen Beratung und Unterstützung kann der Bundesvorstand Bundesfachausschüsse und Arbeitskreise einsetzen. Diese Gremien erarbeiten zum Beispiel Konzepte für die Politikfelder Bildungspolitik, Sportpolitik, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Umwelt- und Energiepolitik, Forschung und Innovation, Medienpolitik, Familien- und Jugendpolitik oder Außen-, Sicherheits- und Europapolitik.
Die CDU ist eine föderal geprägte Partei. In insgesamt 17 Landesverbänden (davon 14 in den Bundesländern außer Bayern sowie je einer in Braunschweig, Hannover und Oldenburg), 27 Bezirksverbänden, 360 Kreisverbänden und ca. 12.000 Ortsverbänden engagieren sich bundesweit rund 600.000 CDU-Mitglieder.
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