(openPR) Gerhard M. Wissler stellt fest: Hörschwäche macht unsicher! Sein jetzt im Kösel Verlag veröffentlichte Buch »Wenn die Ohren müde werden« ermutigt Betroffene konsequent darin, sich nicht unterkriegen zu lassen! Es hilft, die vermeintliche Schwäche als Chance für persönliche Veränderung zu begreifen, sie erfolgreich umzusetzen und dabei den Humor nicht zu verlieren. Mit Hinweisen zu Hörgeräten, Entspannungstechniken und mit vielen Beispielen für typische Alltagssituationen.
Fittness-Studios boomen. Kein Muskel, ein Gelenk, dem man nicht Gutes antun kann. An die Ohren hat bisher keiner gedacht. Dass auch sie auf besondere Weise trainiert werden können, das hat Gründe, die erst jüngst wissenschaftlich belegt worden sind.
Hören besteht aus Verstehen und Verständnis. Nicht nur das Organ Ohr, sondern der gesamte Unterbau an Sinneswahrnehmungen machen unsere Hörfähigkeit aus. Die nimmt mit dem Alter nachgewiesenermaßen ab. Aber das liegt nicht nur an Erkrankungen, sondern auch an fehlendem Training der Sinne. Acht basale Fertigkeiten (Low-Level-Funktionen nennt sie der Forscher M. Ptok) lassen sich nun mit speziellen Geräten messen und vor allem mit einem handlichen Trainer zu neuen Höchstleistungen bringen. Das tägliche Viertelstündchen mit dem kleinen Gerät schafft wahre Wunder. Vor allem für die Betroffenen. Denn hören heißt kommunizieren. „Nicht sehen können trennt von den Dingen, nicht hören können von den Menschen,“ wusste schon der große Philosoph Immanuel Kant.
Warum also nicht auch ein »Training für die Ohren«, fragt Ralph Warnke, Geschäftsführer der MediTECH Electronic GmbH (www.meditech.de). Weitere Informationen: www.institut50plus.de und www.koesel.de



















