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28.02.2008 - 15:31 - Industrie, Bau & Immobilien
ersol erweitert Vorstandsriege
Pressemitteilung von: ersol Solar Energy AG
Peter Schneidewind als viertes Vorstandsmitglied für ersols Aktivitäten im Bereich Thin Film zuständig
Erweiterung des Vorstands trägt dem starken Wachstum des Geschäfts Rechnung
Ressorts im Vorstand neu verteilt
Erfurt, 28. Februar 2008. Die ersol Solar Energy AG (ersol) erweitert mit Wirkung zum 1. März 2008 ihr bislang dreiköpfiges Vorstandsgremium. Peter Schneidewind, bis dato und auch weiterhin Geschäftsführer der ersol Thin Film GmbH, wird neben Dr. Claus Beneking (CEO), Ekhard von Dewitz (CFO) und Jürgen Pressl (COO) als viertes Vorstandsmitglied den Bereich Thin Film verantworten.
Peter Schneidewind (40), ein studierter Physiker, ist seit dem 1. September 2007 in der Position des Director ersol Modules bei dem Thüringer PV-Unternehmen tätig. Zu diesem Unternehmenssegment zählen die 100-prozentige ersol Tochtergesellschaft aimex-solar GmbH, die ersol Thin Film GmbH, an der ersol mehrheitlich beteiligt ist, sowie der 35-prozentige Anteil am chinesischen Joint Venture der ersol Gruppe, der Shanghai Electric Solar Energy Co. Ltd. (SESE). Nach seiner Zeit am Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg arbeitete er zunächst als Produktentwickler für Solarsysteme bei Schott. Während seiner Tätigkeit als Produktmanager bei Ferrofluidics steuerte er den europaweiten Vertrieb für die Dünnschichttechnik. Zuletzt führte Peter Schneidewind bei Roland Berger Strategy Consultants viele Jahre den Hightech-Bereich mit den Schwerpunkten Halbleitertechnik und erneuerbare Energien.
„Der Dünnschicht-Bereich von ersol legt ein enormes Wachstumstempo vor. Kürzlich haben wir den Modul-Vertrieb gestartet, einen Investor als Mitgesellschafter ins Boot geholt und eine Forschungsallianz für die Entwicklung der mikromorphen Technologie mit Schott Solar gegründet. Die ersol Thin Film ist damit sehr gut aufgestellt“, erläutert Peter Schneidewind. „Insgesamt gibt es viele wichtige Themen und Aufgaben, denen mit der Schaffung einer solchen Position Rechnung getragen wird“, schließt der neue ersol Bereichsvorstand ab.
Im Zuge der Berufung des weiteren Vorstandsmitgliedes werden die Ressorts in der Führungsmannschaft zum Teil neu vergeben. Aufgrund der vielen Aufgaben, die durch das Wachstum in allen Segmenten auf das Management zukommen, lautet die Verteilung der Zuständigkeiten nun wie folgt:
Dr. Claus Beneking (Vorstandsvorsitzender) ist verantwortlich für Produktion und Vertrieb kristalliner Module, Konzernstrategie, Forschung und Entwicklung, Personal und Investor Relations.
Ekhard von Dewitz (Finanzvorstand) ist zuständig für Finanzen, Controlling, IT, Innere Verwaltung und Recht.
Jürgen Pressl (COO) ist neben seinen bisherigen Verantwortungsbereichen Silicon und Wafers nun auch für das Unternehmenssegment Solar Cells zuständig.
Peter Schneidewind (Stellvertretendes Vorstandsmitglied) wird ab sofort den Bereich Thin Film, der bis jetzt bei Dr. Beneking lag, verantworten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
ersol Solar Energy AG
Wilhelm-Wolff-Str. 23
99099 Erfurt
Janina Broscheit
ersol Solar Energy AG
Public Relations
Wilhelm-Wolff-Str. 23
99099 Erfurt
Tel.: +49 (0)361 2195-1181
Fax: +49 (0)361 2195-1133
E-Mail: presse(at)ersol.de
Über ersol
Die ersol Solar Energy AG produziert und vertreibt qualitativ hochwertige siliziumbasierte Photovoltaik-Produkte. Die Gruppe besteht aus den Unternehmensbereichen Silicon, Wafers, Solar Cells und Modules. Mit einem Umsatz von 160 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2007 gehört das Thüringer Unternehmen zu den führenden in der Solarstrombranche. Seit dem 30. September 2005 im Prime Standard der Frankfurter Börse gelistet, wurde die junge ersol Aktie bereits am 19. Dezember 2005 in den TecDAX aufgenommen. Derzeit beschäftigt die ersol Gruppe mehr als 850 Mitarbeiter.
Primäres Ziel des Unternehmens ist es, sich als Hersteller hochwertiger Silizium-Solarzellen weiter zu etablieren und überproportional am erwarteten Wachstum der Photovoltaik-Branche teilzuhaben. Dazu konzentriert sich ersol derzeit auf technologisch anspruchsvolle Stufen der Wertschöpfungskette für photovoltaische Anlagen, insbesondere auf die Produktion von Wafern und Solarzellen. Die Versorgung mit dem Rohstoff Silizium steht auf mehreren Standbeinen. Sie wird hauptsächlich durch langfristige Lieferverträge mit führenden Polysilizium-Herstellern gesichert. Darüber hinaus liefern die unternehmensinternen Recyclingkapazitäten im Bereich Silicon einen wichtigen Beitrag. Das Silizium wird im Bereich Wafers prozessiert. Die dort gefertigten monokristallinen Wafer sind Vorprodukte für die Herstellung hocheffizienter Silizium-Solarzellen im Bereich Solar Cells. Seit Anfang 2006 liefert das Unternehmen einen Teil seiner Zellen zur Herstellung von Solarmodulen an das Joint Venture Shanghai Electric Solar Energy Co. Ltd. (SESE), an dem die ersol Gruppe zu 35 Prozent beteiligt ist. Der Vertrieb dieser und anderer Photovoltaik-Module wird zum Teil über das Unternehmenssegment Modules abgewickelt. Zu diesem Bereich soll zukünftig auch die für 2009 geplante eigene Modulproduktion gehören. Außerdem entwickelt ersol im Bereich Modules die Silizium sparende Dünnschicht-Technologie. Hier verfügt ersol über eine Produktionsstätte für Silizium-Dünnschicht-Module.
Erweiterung des Vorstands trägt dem starken Wachstum des Geschäfts Rechnung
Ressorts im Vorstand neu verteilt
Erfurt, 28. Februar 2008. Die ersol Solar Energy AG (ersol) erweitert mit Wirkung zum 1. März 2008 ihr bislang dreiköpfiges Vorstandsgremium. Peter Schneidewind, bis dato und auch weiterhin Geschäftsführer der ersol Thin Film GmbH, wird neben Dr. Claus Beneking (CEO), Ekhard von Dewitz (CFO) und Jürgen Pressl (COO) als viertes Vorstandsmitglied den Bereich Thin Film verantworten.
Peter Schneidewind (40), ein studierter Physiker, ist seit dem 1. September 2007 in der Position des Director ersol Modules bei dem Thüringer PV-Unternehmen tätig. Zu diesem Unternehmenssegment zählen die 100-prozentige ersol Tochtergesellschaft aimex-solar GmbH, die ersol Thin Film GmbH, an der ersol mehrheitlich beteiligt ist, sowie der 35-prozentige Anteil am chinesischen Joint Venture der ersol Gruppe, der Shanghai Electric Solar Energy Co. Ltd. (SESE). Nach seiner Zeit am Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg arbeitete er zunächst als Produktentwickler für Solarsysteme bei Schott. Während seiner Tätigkeit als Produktmanager bei Ferrofluidics steuerte er den europaweiten Vertrieb für die Dünnschichttechnik. Zuletzt führte Peter Schneidewind bei Roland Berger Strategy Consultants viele Jahre den Hightech-Bereich mit den Schwerpunkten Halbleitertechnik und erneuerbare Energien.
„Der Dünnschicht-Bereich von ersol legt ein enormes Wachstumstempo vor. Kürzlich haben wir den Modul-Vertrieb gestartet, einen Investor als Mitgesellschafter ins Boot geholt und eine Forschungsallianz für die Entwicklung der mikromorphen Technologie mit Schott Solar gegründet. Die ersol Thin Film ist damit sehr gut aufgestellt“, erläutert Peter Schneidewind. „Insgesamt gibt es viele wichtige Themen und Aufgaben, denen mit der Schaffung einer solchen Position Rechnung getragen wird“, schließt der neue ersol Bereichsvorstand ab.
Im Zuge der Berufung des weiteren Vorstandsmitgliedes werden die Ressorts in der Führungsmannschaft zum Teil neu vergeben. Aufgrund der vielen Aufgaben, die durch das Wachstum in allen Segmenten auf das Management zukommen, lautet die Verteilung der Zuständigkeiten nun wie folgt:
Dr. Claus Beneking (Vorstandsvorsitzender) ist verantwortlich für Produktion und Vertrieb kristalliner Module, Konzernstrategie, Forschung und Entwicklung, Personal und Investor Relations.
Ekhard von Dewitz (Finanzvorstand) ist zuständig für Finanzen, Controlling, IT, Innere Verwaltung und Recht.
Jürgen Pressl (COO) ist neben seinen bisherigen Verantwortungsbereichen Silicon und Wafers nun auch für das Unternehmenssegment Solar Cells zuständig.
Peter Schneidewind (Stellvertretendes Vorstandsmitglied) wird ab sofort den Bereich Thin Film, der bis jetzt bei Dr. Beneking lag, verantworten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Über ersol
Die ersol Solar Energy AG produziert und vertreibt qualitativ hochwertige siliziumbasierte Photovoltaik-Produkte. Die Gruppe besteht aus den Unternehmensbereichen Silicon, Wafers, Solar Cells und Modules. Mit einem Umsatz von 160 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2007 gehört das Thüringer Unternehmen zu den führenden in der Solarstrombranche. Seit dem 30. September 2005 im Prime Standard der Frankfurter Börse gelistet, wurde die junge ersol Aktie bereits am 19. Dezember 2005 in den TecDAX aufgenommen. Derzeit beschäftigt die ersol Gruppe mehr als 850 Mitarbeiter.
Primäres Ziel des Unternehmens ist es, sich als Hersteller hochwertiger Silizium-Solarzellen weiter zu etablieren und überproportional am erwarteten Wachstum der Photovoltaik-Branche teilzuhaben. Dazu konzentriert sich ersol derzeit auf technologisch anspruchsvolle Stufen der Wertschöpfungskette für photovoltaische Anlagen, insbesondere auf die Produktion von Wafern und Solarzellen. Die Versorgung mit dem Rohstoff Silizium steht auf mehreren Standbeinen. Sie wird hauptsächlich durch langfristige Lieferverträge mit führenden Polysilizium-Herstellern gesichert. Darüber hinaus liefern die unternehmensinternen Recyclingkapazitäten im Bereich Silicon einen wichtigen Beitrag. Das Silizium wird im Bereich Wafers prozessiert. Die dort gefertigten monokristallinen Wafer sind Vorprodukte für die Herstellung hocheffizienter Silizium-Solarzellen im Bereich Solar Cells. Seit Anfang 2006 liefert das Unternehmen einen Teil seiner Zellen zur Herstellung von Solarmodulen an das Joint Venture Shanghai Electric Solar Energy Co. Ltd. (SESE), an dem die ersol Gruppe zu 35 Prozent beteiligt ist. Der Vertrieb dieser und anderer Photovoltaik-Module wird zum Teil über das Unternehmenssegment Modules abgewickelt. Zu diesem Bereich soll zukünftig auch die für 2009 geplante eigene Modulproduktion gehören. Außerdem entwickelt ersol im Bereich Modules die Silizium sparende Dünnschicht-Technologie. Hier verfügt ersol über eine Produktionsstätte für Silizium-Dünnschicht-Module.
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