HINWEIS!
Einige Meldungen sind derzeit nicht aufrufbar. Es können jedoch weiterhin neue Meldungen eingestellt werden.
Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Fehlerbehebung und bitten um Ihr Verständnis.
28.02.2008 - 12:15 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Pflegeforschungszentrum ZePP an der Katholischen Fachhochschule Freiburg eröffnet
Pressemitteilung von: Katholische Fachhochschule Freiburg
ZePP-Leiterin Prof. Dr. Ursula Immenschuh: „Pflege-Forschungsbedarf wächst in Zeiten des demografischen Wandels ständig“.
Am Dienstag, 4. März, wird das ZePP Zentrum für Angewandte Pflegeforschung, Pflegeökonomik und –wirtschaftslehre als eines von derzeit sieben Forschungs- und Kompetenzzentren des IAF Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung der KFH eröffnet.
Professorin Dr. Ursula Immenschuh: „Die zunehmende Zahl und der steigende Anteil betagter Menschen aber auch die veränderten Ansprüche an die Patientenversorgung im Klinikalltag erfordern zeitnahe Pflegeforschung“. Im ZePP werden daher die pflegepolitischen Auswirkungen der neuen Anforderungen an Pflegeeinrichtungen und pflegendes Personal untersucht. Dabei geht es um Fragen der Zusammenarbeit zwischen stationären und ambulanten Versorgungseinrichtungen, um die Entwicklung „kundengerechter“ Kommunikation zwischen Patient und Krankenhaus, um die Analyse von Bildungsstrukturen und Kompetenzentwicklungen in der Pflege. Zudem hat sich das ZePP zum Ziel gesetzt, die Entwicklung einer selbstständigen Pflegeökonomie anzustoßen.
Die Impulse aus der gesellschaftspolitisch hoch brisanten Diskussion um „Billigarbeit in der Pflege“ greift dass ZePP auf und führt Untersuchungen der Einkommens- und Arbeitssituation von Pflegenden in verschiedenen Pflegeeinrichtungen (z.B. Klinik, ambulante Pflege, Pflegeheime, Reha-Einrichtungen) durch.
Partner des Pflegeforschungszentrums sind u.a. der Forschungsbereich des Deutschen Krankenhausinstituts, das Herzzentrum Bad Krozingen, das Universitätsklinikum Freiburg und der Verband Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen e.V. BALK.
„Pflegeforschung und Pflegeökonomie verbinden heißt Zukunft denken!“ bringt Günter Thiele, der das ZePP-Leitungsduo mit Immenschuh komplettiert, die drängende Notwendigkeit der intensiveren Zusammenarbeit zwischen pflegenden Einrichtungen, Politik und Verbänden sowie Forschungspartnern auf den Punkt. „Wer heute nicht die richtigen Fragen stellt, kann in einigen Jahren die entstehende Bedarfe nicht mehr oder nur schlecht erfüllen“, ergänzt Immenschuh.
Unsere Website informiert Sie über aktuelle Projekte und Partnerschaften des ZePP: www.kfh-freiburg.de / Rubrik IAF
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Barbara Hirth
Marketingassistenz, Öffentlichkeitsarbeit
Katholische Fachhochschule Freiburg
Karlstraße 63, 79104 Freiburg
Telefon +49 761 200-630, Fax +49 761 200-166
Mobil 0176 64 10 89 74,
E-Mail
Katholische Fachhochschule Freiburg
Hochschule für Sozialwesen, Religionspädagogik und Pflege gGmbH
Am Dienstag, 4. März, wird das ZePP Zentrum für Angewandte Pflegeforschung, Pflegeökonomik und –wirtschaftslehre als eines von derzeit sieben Forschungs- und Kompetenzzentren des IAF Institut für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung der KFH eröffnet.
Professorin Dr. Ursula Immenschuh: „Die zunehmende Zahl und der steigende Anteil betagter Menschen aber auch die veränderten Ansprüche an die Patientenversorgung im Klinikalltag erfordern zeitnahe Pflegeforschung“. Im ZePP werden daher die pflegepolitischen Auswirkungen der neuen Anforderungen an Pflegeeinrichtungen und pflegendes Personal untersucht. Dabei geht es um Fragen der Zusammenarbeit zwischen stationären und ambulanten Versorgungseinrichtungen, um die Entwicklung „kundengerechter“ Kommunikation zwischen Patient und Krankenhaus, um die Analyse von Bildungsstrukturen und Kompetenzentwicklungen in der Pflege. Zudem hat sich das ZePP zum Ziel gesetzt, die Entwicklung einer selbstständigen Pflegeökonomie anzustoßen.
Partner des Pflegeforschungszentrums sind u.a. der Forschungsbereich des Deutschen Krankenhausinstituts, das Herzzentrum Bad Krozingen, das Universitätsklinikum Freiburg und der Verband Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen e.V. BALK.
„Pflegeforschung und Pflegeökonomie verbinden heißt Zukunft denken!“ bringt Günter Thiele, der das ZePP-Leitungsduo mit Immenschuh komplettiert, die drängende Notwendigkeit der intensiveren Zusammenarbeit zwischen pflegenden Einrichtungen, Politik und Verbänden sowie Forschungspartnern auf den Punkt. „Wer heute nicht die richtigen Fragen stellt, kann in einigen Jahren die entstehende Bedarfe nicht mehr oder nur schlecht erfüllen“, ergänzt Immenschuh.
Unsere Website informiert Sie über aktuelle Projekte und Partnerschaften des ZePP: www.kfh-freiburg.de / Rubrik IAF
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Barbara Hirth
Marketingassistenz, Öffentlichkeitsarbeit
Katholische Fachhochschule Freiburg
Karlstraße 63, 79104 Freiburg
Telefon +49 761 200-630, Fax +49 761 200-166
Mobil 0176 64 10 89 74,
Katholische Fachhochschule Freiburg
Hochschule für Sozialwesen, Religionspädagogik und Pflege gGmbH
News-ID: 192328 • Views: 1100
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum
