26.02.2008 - 13:09 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Zweite Jahrestagung Ko-RFID am 16. April 2008 im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin
Pressemitteilung von: HU-Berlin
Der Einsatz von RFID-Technologien kann weit reichende ökonomische Veränderungen hervorrufen, die gesamtgesellschaftliche Folgen implizieren: Bis dato relevante Wertschöpfungs- und Logistikprozesse in Produktion und Handel verändern sich nachhaltig - und das Potential der Technologien ist bislang noch nicht voll ausgeschöpft. Um diesen Wandel betriebswirtschaftlich auffangen zu können ist es daher notwendig, vom heutigen Stand zumeist unternehmensinterner, geschlossener Systeme zu Wertschöpfungsnetzen überzugehen, in denen firmenübergreifende Kooperationen die Regel sind. Derartige Kooperationen können durch RFID-Technologien gefördert werden, müssen aber organisatorisch im Detail strukturiert und definiert werden. Diesen technologisch bedingten konzeptuellen Wandel zu fassen und empirisch zugänglich zu machen, ist die Aufgabe des Verbundprojektes „Ko-RFID“.
Das zum Teil am Institut für Wirtschaftsinformatik der Humboldt-Universität zu Berlin angesiedelte Forschungsprojekt „Ko-RFID – Kollaboration und RFID“ lädt zur zweiten Jahrestagung am Mittwoch, den 16. April 2008 von 9.30 bis 17.30 Uhr in den Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin ein. Ziel der Veranstaltung ist es, entlang von drei Themenfeldern aktuelle Forschungsergebnisse sowie Fortschritte des Projekts zu dokumentieren: Neben einer ökonomischen Bewertung von RFID-Anwendungen, sollen auch Aspekte der angewandten Forschung im RFID-Kontext sowie erlangte Praxiserfahrungen von RFID-Anwendungen vorgestellt und diskutiert werden.
Keynote-Speaker ist Prof. Dr.-Ing. Lutz Heuser, Vice President von SAP Research und Chief Development Architect der SAP AG.
Projekthintergrund
„Ko-RFID – Kollaboration und RFID“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Programms „next generation media“ im Zeitraum 2006-2009 mit insgesamt fünf Millionen Euro gefördert. Ko-RFID ist dabei ein Verbundprojekt, das die Forschungsschwerpunkte verschiedener Universitäten und in diesem Feld aktiver Praxispartner bündelt. Das beinhaltet die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg; sowie folgende Praxispartner: Gerry Weber International AG, Gustav Wellmann GmbH & Co. KG, Daimler AG und SAP AG.
Eine detaillierte Agenda inklusive Wegbeschreibung kann im Internet unter ko-rfid.hu-berlin.de/veranstaltungen/ abgerufen werden.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kontakt:
Prof. Dr. Gerrit Tamm
Geschäftsführer Ko-RFID – Kollaboration und RFID
Institut für Wirtschaftsinformatik
Humboldt-Universität zu Berlin
Spandauer Str. 1, 10178 Berlin
Telefon: +49(0)30/2093 5662
Fax: +49(0)30/2093 5741
E-Mail:
Internet: ko-rfid.hu-berlin.de
Pressekontakt:
Julia Gusman
Telefon: +49(0)30/ 2437-5279
E-Mail:
Webseite Ko-RFID:
www.ko-rfid.de
Über Ko-RFID:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert im Rahmen des Forschungsprogramms „next generation media“ das Forschungszentrum Ko-RFID „Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen“. Das Forschungskonsortium bilden: Gerry Weber AG, Daimler Chrysler AG, Gustav Wellmann GmbH & Co. KG, SAP AG, Technische Universität Berlin Bereich Logistik, Humboldt-Universität zu Berlin sowie die Ottovon- Guericke-Universität Magdeburg. Das mit insgesamt fünf Millionen Euro geförderte Projekt ist gestartet und läuft zunächst drei Jahre.
Im Rahmen des Forschungszentrums Ko-RFID wird das Kollaborationspotential für die RFID-Technologie identifiziert und bewertet. Insbesondere wird dabei die gemeinsame Nutzung einer RFID-Infrastruktur und darauf aufbauenden IT- und Logistikdiensten durch Partner der Wertschöpfungskette untersucht. Kollaboration bedeutet in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit der Unternehmen, vom Lieferanten, über Logistikdienstleister, zum Hersteller, bis in den Vertrieb, die RFID-Technologie verwenden.
Das zum Teil am Institut für Wirtschaftsinformatik der Humboldt-Universität zu Berlin angesiedelte Forschungsprojekt „Ko-RFID – Kollaboration und RFID“ lädt zur zweiten Jahrestagung am Mittwoch, den 16. April 2008 von 9.30 bis 17.30 Uhr in den Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin ein. Ziel der Veranstaltung ist es, entlang von drei Themenfeldern aktuelle Forschungsergebnisse sowie Fortschritte des Projekts zu dokumentieren: Neben einer ökonomischen Bewertung von RFID-Anwendungen, sollen auch Aspekte der angewandten Forschung im RFID-Kontext sowie erlangte Praxiserfahrungen von RFID-Anwendungen vorgestellt und diskutiert werden.
Keynote-Speaker ist Prof. Dr.-Ing. Lutz Heuser, Vice President von SAP Research und Chief Development Architect der SAP AG.
Projekthintergrund
„Ko-RFID – Kollaboration und RFID“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Programms „next generation media“ im Zeitraum 2006-2009 mit insgesamt fünf Millionen Euro gefördert. Ko-RFID ist dabei ein Verbundprojekt, das die Forschungsschwerpunkte verschiedener Universitäten und in diesem Feld aktiver Praxispartner bündelt. Das beinhaltet die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg; sowie folgende Praxispartner: Gerry Weber International AG, Gustav Wellmann GmbH & Co. KG, Daimler AG und SAP AG.
Eine detaillierte Agenda inklusive Wegbeschreibung kann im Internet unter ko-rfid.hu-berlin.de/veranstaltungen/ abgerufen werden.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kontakt:
Prof. Dr. Gerrit Tamm
Geschäftsführer Ko-RFID – Kollaboration und RFID
Institut für Wirtschaftsinformatik
Humboldt-Universität zu Berlin
Spandauer Str. 1, 10178 Berlin
Telefon: +49(0)30/2093 5662
Fax: +49(0)30/2093 5741
E-Mail:
Internet: ko-rfid.hu-berlin.de
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Julia Gusman
Telefon: +49(0)30/ 2437-5279
E-Mail:
Webseite Ko-RFID:
www.ko-rfid.de
Über Ko-RFID:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert im Rahmen des Forschungsprogramms „next generation media“ das Forschungszentrum Ko-RFID „Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen“. Das Forschungskonsortium bilden: Gerry Weber AG, Daimler Chrysler AG, Gustav Wellmann GmbH & Co. KG, SAP AG, Technische Universität Berlin Bereich Logistik, Humboldt-Universität zu Berlin sowie die Ottovon- Guericke-Universität Magdeburg. Das mit insgesamt fünf Millionen Euro geförderte Projekt ist gestartet und läuft zunächst drei Jahre.
Im Rahmen des Forschungszentrums Ko-RFID wird das Kollaborationspotential für die RFID-Technologie identifiziert und bewertet. Insbesondere wird dabei die gemeinsame Nutzung einer RFID-Infrastruktur und darauf aufbauenden IT- und Logistikdiensten durch Partner der Wertschöpfungskette untersucht. Kollaboration bedeutet in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit der Unternehmen, vom Lieferanten, über Logistikdienstleister, zum Hersteller, bis in den Vertrieb, die RFID-Technologie verwenden.
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