(openPR) IT-Security, beweissicheres Management digitaler Patientenakten und pragmatische Einführungs-Szenarien für die digitale Signatur sind einige der Schwerpunktthemen der eHealthOpen Ltd. in 2008. Dabei sind sowohl Anwender (Kliniken, MVZ, Praxiskliniken, …) als auch Anbieter bei der eHealthOpen gut beraten.
„Ziel ist es, die Einführung von eHealth in Deutschland auf Basis bestehender Rahmenbedingungen getreu dem Leitbild ‚eHealthOpen‘ zu öffnen und zu erleichtern. Jahrelang sind Kliniken durch Veranstaltungen verunsichert worden, in denen theoretische Hemmnisse und Risiken digitaler Akten diskutiert worden sind.“, kritisiert der Diplom-Informatiker der Medizin Heino Kuhlemann einen der verschiedenen Gründe für schleppenden Fortschritt in der deutschen eHealth-Landschaft. Die eHealthOpen Ltd. zeigt mit ihren Industrie-Partnern Lösungswege auf, welche dem Kunden den Nutzen von eHealth rasch eröffnen: Qualität, Performance und Produktivität sind für Kliniken wichtige Nutzenbereiche im zunehmenden Wettbewerb des Gesundheitsmarktes. „Ein Beispiel: Der alltägliche Einsatz von eMail rechnet sich nicht durch Personaleinsparungen, sondern durch Performance. Die Nutzung von eHealth und digitalen Akten drückt sich analog dazu in Produktivität, Effizenz und Qualität aus - wir sollten mit zeitgemäßen statt veralteten Nutzenargumentationen arbeiten.“, so Kuhlemann zum Paradigmenwechsel in Deutschland.
Auf dem erfolgreichen und mit 150 Teilnehmern ausgebuchten „Schlierseer Jahresauftakt 2008“ zu elektronischen Patientenakten und digitaler Signatur wurden die Grundlagen gelegt, um bis zur nächsten Veranstaltung am 19. und 20.1.2009 Brücken zu bauen. Ziel in 2008 wird es sein, die Road Map zum eHealth stark zu vereinfachen. Dabei soll Firmen und Anwendern ein Entwicklungspfad geboten werden, der die IT-Strategie simplifiziert. Weitere Informationen unter www.eHealthOpen.com
















