25.02.2008 - 11:38 - Kunst & Kultur
Kulturprogramm "Grenzgänge"
Pressemitteilung von: VIA e. V. Berlin-Brandenburg
Lesung Asli Erdogan „Die Stadt mit der roten Pelerine“
Rio de Janeiro: Stadt des Karnevals, Meisterin im Spiel der Täuschungsmanöver, der Zufälle und der Maskerade. Özgür, eine introvertierte junge türkische Akademikerin, kann sich von der ebenso faszinierenden wie bedrohlichen Stadt nicht lösen, sie fühlt sich angezogen von der scheinbar grenzenlosen Freiheit und der Lebensfreude der brasilianischen Metropole. Weit entfernt hat sich dabei die junge Frau von der traditionellen Frauenrolle, wie sie die türkische Gesellschaft vorsieht. Nicht wie eine Touristin führt Özgür den Leser durch die Labyrinthe dieser Großstadt, sondern wie eine Migrantin, die das zunächst Fremde als Vertrautes akzeptiert. Atemberaubend ist die nuancierte Feinzeichnung der Menschen, die in Liebe und Leid miteinander verschmelzen.
»Asli Erdogan ist eine außergewöhnlich feinfühlige und scharfsichtige Autorin, ihre Romane sind vollendete Werke.« Orhan Pamuk
Asli Erdogan, in Istanbul geboren, ist Mitglied des PEN und der türkischen Schriftstellervereinigung sowie Gründungsmitglied des Kunst- und Literaturforums von Diyarbakir. In ihren Werken erkundet sie stets das Fremde, das Andere vor dem Hintergrund der türkischen Gesellschaft und der globalen Entwicklungen. In ihren Romanen setzt sie, Erfahrungen wie Leid, Einsamkeit und Gewalt etwas entgegen.
12. März 2008 19.30 Uhr
Eintritt: 5,- Euro
Um Anmeldung wird gebeten
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ort:
VIA e. V. Berlin-Brandenburg
Schönhauser Allee 175
10119 Berlin
Yvonne Drogla
Unternehmenskommunikation
Tel.: 030 / 44 354 813
Mail:
Der Verein für Integrative Angebote VIA e. V. Berlin-Brandenburg wurde am 2.3.1991 in Berlin gegründet und ist in den letzten 15 Jahren stetig gewachsen. Insgesamt engagieren sich etwa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unterschiedlichen Sozial- und Gesundheitsprojekten.
In den Berliner Bezirken Pankow, Neukölln und Treptow-Köpenick betreut VIA e. V. psychisch kranke und suchtkranke Menschen in verschiedenen Projekten und schafft so Lebensbereiche für Hilfsbedürftige, die Verlässlichkeit, Struktur und Sicherheit vermitteln.
Mit den Angeboten in den Bereichen Wohnen, Freizeit, Selbstversorgung, Tages- und Kontaktgestaltung sowie Beschäftigung und Arbeit soll den Klienten zu einem selbstbestimmten Leben verholfen und eigenverantwortliches Handeln gefördert werden.
Wichtig ist dem Verein dabei der individuelle Hilfebedarf: Die Felder der Unterstützung reichen von einfachen Aktivitäten des täglichen Lebens über die Hilfe bei der Beschaffung von Wohnraum bis zur akuten Krisenbewältigung.
Der Erhalt von Lebensqualität, Spaß und Freude sowie Kunst und Kreativität stehen im Vordergrund. Für Menschen mit psychischen Erkrankungen ist die Beschäftigung mit Kunst eine Möglichkeit, sich Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen.
Rio de Janeiro: Stadt des Karnevals, Meisterin im Spiel der Täuschungsmanöver, der Zufälle und der Maskerade. Özgür, eine introvertierte junge türkische Akademikerin, kann sich von der ebenso faszinierenden wie bedrohlichen Stadt nicht lösen, sie fühlt sich angezogen von der scheinbar grenzenlosen Freiheit und der Lebensfreude der brasilianischen Metropole. Weit entfernt hat sich dabei die junge Frau von der traditionellen Frauenrolle, wie sie die türkische Gesellschaft vorsieht. Nicht wie eine Touristin führt Özgür den Leser durch die Labyrinthe dieser Großstadt, sondern wie eine Migrantin, die das zunächst Fremde als Vertrautes akzeptiert. Atemberaubend ist die nuancierte Feinzeichnung der Menschen, die in Liebe und Leid miteinander verschmelzen.
»Asli Erdogan ist eine außergewöhnlich feinfühlige und scharfsichtige Autorin, ihre Romane sind vollendete Werke.« Orhan Pamuk
Asli Erdogan, in Istanbul geboren, ist Mitglied des PEN und der türkischen Schriftstellervereinigung sowie Gründungsmitglied des Kunst- und Literaturforums von Diyarbakir. In ihren Werken erkundet sie stets das Fremde, das Andere vor dem Hintergrund der türkischen Gesellschaft und der globalen Entwicklungen. In ihren Romanen setzt sie, Erfahrungen wie Leid, Einsamkeit und Gewalt etwas entgegen.
12. März 2008 19.30 Uhr
Eintritt: 5,- Euro
Um Anmeldung wird gebeten
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VIA e. V. Berlin-Brandenburg
Schönhauser Allee 175
10119 Berlin
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Tel.: 030 / 44 354 813
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Der Verein für Integrative Angebote VIA e. V. Berlin-Brandenburg wurde am 2.3.1991 in Berlin gegründet und ist in den letzten 15 Jahren stetig gewachsen. Insgesamt engagieren sich etwa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unterschiedlichen Sozial- und Gesundheitsprojekten.
In den Berliner Bezirken Pankow, Neukölln und Treptow-Köpenick betreut VIA e. V. psychisch kranke und suchtkranke Menschen in verschiedenen Projekten und schafft so Lebensbereiche für Hilfsbedürftige, die Verlässlichkeit, Struktur und Sicherheit vermitteln.
Mit den Angeboten in den Bereichen Wohnen, Freizeit, Selbstversorgung, Tages- und Kontaktgestaltung sowie Beschäftigung und Arbeit soll den Klienten zu einem selbstbestimmten Leben verholfen und eigenverantwortliches Handeln gefördert werden.
Wichtig ist dem Verein dabei der individuelle Hilfebedarf: Die Felder der Unterstützung reichen von einfachen Aktivitäten des täglichen Lebens über die Hilfe bei der Beschaffung von Wohnraum bis zur akuten Krisenbewältigung.
Der Erhalt von Lebensqualität, Spaß und Freude sowie Kunst und Kreativität stehen im Vordergrund. Für Menschen mit psychischen Erkrankungen ist die Beschäftigung mit Kunst eine Möglichkeit, sich Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen.
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